Die Wesen des Wassers

In vergangenen Zeitaltern, als die Menschheit noch im Einklang mit der Schöpfung lebte, war die Verbindung zu den beseelenden Kräften unserer Erde selbstverständlich. Nymphen, Rusalki, Sirenen, Najaden, Nixen, Ondinen, Meerjungfrauen, Wassergeister, die Loreley und viele andere Wesenheiten des Wassers waren den Menschen vertraut und ihr Wirken wurde erkannt und geehrt.
Doch diese Harmonie wurde gestört. Wesenheiten, die sich in Luzifers Sturz verführen ließen, traten als falsche Götter auf und verlockten die Menschen zu zügelloser Freiheit und Willkür. Sie erschienen als Faune, Satyrn, Kentauren, Nyktelios, Nymphen und Bacchantinnen, um die Moral und Werte der Menschen zu untergraben. Sie wurden dazu verleitet, Geschichten über die Launenhaftigkeit und den Eigensinn dieser falschen Götter zu verbreiten.
Dies führte, neben der zunehmenden geistigen Verfinsterung, dazu, dass das Bild der wahren Naturwesen und ihres wirklichen Wirkens getrübt wurde. Phantastische Erzählungen und bewusste Verleumdungen verknüpften sie mit Willkür und bösen Taten.
Die Bezeichnung der Elementarwesen bleibt unverändert, wie im zugrunde liegenden Text verwendet, obwohl diese Bezeichnung durch bewusste Verdrehung noch immer mit Taten in Verbindung gebracht wird, die diese treuen Diener niemals begangen haben.
Darum lade ich Sie ein, die Botschaft dieser Wesenheiten mit aufgeschlossenem Herzen zu vernehmen und ihr unermüdliches Wirken für unsere Welt ehrfurchtsvoll zu würdigen. Folgen Sie dabei Ihrem ureigensten Empfinden und erkennen Sie ihren wahren Wert, denn nur auf diesem Wege können wir die einst verlorene Harmonie mit der Natur wiedererlangen. Lassen Sie uns gemeinsam in das Reich der Wasserwesen eintauchen und ihre Weisheit und Anmut entdecken.
Einleitung
Für die Augen der meisten Menschen verborgen, in den Gewässern unserer Erde, existieren Wesen von ätherischer Schönheit und unermüdlichem Fleiß: die Wasserwesen. Diese anmutigen Gestalten, vornehmlich weiblich, widmen ihr Dasein dem kostbaren Element Wasser, das in unzähligen Bächen, Flüssen, Seen und Meeren unserer Erde pulsiert. Ihr Wirken erstreckt sich auch über verschiedene Planeten und Schöpfungsebenen. Hier auf Erden sind sie stets darauf bedacht, das Bewusstsein der Menschen für ihre Existenz zu erweitern. Unter ihnen finden wir die anmutigen Nymphen, die hingebungsvollen Rusalki und die betörenden Sirenen, jede mit ihrer eigenen Bestimmung im großen Plan der Schöpfung.
Die Wasserwesen: Hüterinnen des Lebenselixiers

Die Wasserwesen, weit mehr als bloße Hüterinnen der Gewässer, sind nährende und veredelnde Kräfte, deren Wirken im Einklang mit dem göttlichen Willen steht. Auf Erden streben sie nach Reifung und Rückkehr in das wesenhafte Paradies, doch ihre Hauptaufgabe besteht in der Erfüllung der ihnen von Gott zugewiesenen Pflichten. In den kommenden Abschnitten werden wir tiefer in ihre Welt eintauchen, ihre Erscheinung bestaunen, ihren Schutz und ihre Führung kennenlernen, ihre Anführer und sogar ihre Hauptstadt entdecken. Wir werden erfahren, wie ihre Reife mit der jeweiligen Schöpfungsebene wächst und wie sie sich unermüdlich für das Wohl der Gewässer einsetzen. Die Wasserwesen laden uns ein, uns der Wahrheit über sie zu öffnen, unser Wissen und unsere Herzen zu erweitern. Die Begegnung zwischen Menschen und Wasserwesen ist vom Licht gewollt und soll durch diese Worte gestärkt werden.
Rusalki: Die fleißigen Beschützerinnen der Bäche und Flüsse

Beginnen wir unsere Reise mit den Rusalki, den wesenhaften Hüterinnen der Bäche und Flüsse. Oft mit den Nymphen verwechselt, sind sie doch kleiner und widmen sich den zarteren Gewässern. Es gibt viele Arten dieser Wesen, jede mit ihrer eigenen Aufgabe, die sie mit Freuden erfüllt.
Ihre Zahl in einem Fluss wird stets den Bedürfnissen des jeweiligen Flusses angepasst. Betreuer wachen darüber, dass genügend Rusalki für die erforderlichen Aufgaben bereitstehen. Bei Bedarf werden Rusalki zwischen Flüssen versetzt, um eine bestmögliche Pflege zu gewährleisten.
Das Leben einer Rusalka ist erfüllt von der Freude, vom Schöpfer und der Schöpfung gebraucht zu werden. Sie erfüllen ihre Aufgaben mit Hingabe und sind oft lächelnd und gut gelaunt. Sie sind dankbar für ihre Körper und die Form, die ihnen vom Willen Gottes gegeben wurde.
Doch der Mensch erschwert die Aufgaben der Rusalki durch die Verschmutzung von Flüssen und Bächen. In einigen Fällen müssen sie ihre Missionen abbrechen, da ihre Tätigkeit aufgrund der Verschmutzung sinnlos wird. Der Mensch stört das natürliche Gleichgewicht und hält sich nicht an das Gesetz der Reinheit, das die Naturwesen bewahren.
Auf Erden finden sich kaum träge oder zaudernde Rusalki. Jede irdische Rusalka erfüllt ihre Aufgaben mit Freuden und einer bewundernswerten Hingabe an ihre Arbeit.
Sie sind dankbar für ihre Aufgaben und möchten, dass die Menschen die Wahrheit über sie und ihre Handlungen erfahren. Sie hoffen, dass das Wissen über sie dazu führt, dass die Menschen sich verändern und mehr auf die Natur und das Wasser achten.
Nymphen: Edle Pflegerinnen der größeren Gewässer

Nymphen, den Rusalki zwar ähnlich, sind doch größer und widmen sich der Pflege ausgedehnter Flüsse, Teiche und Seen. Sie erfüllen erhabene Aufgaben in der Schöpfung und sind dankbar für ihr Dasein.
Aufgrund ihrer Größe pflegen Nymphen größere Gebiete als Rusalki. Ihre Strahlung reicht weiter, und sie sind in der Lage, ganze Seen zu betreuen. Bei sehr großen Seen können mehrere Nymphen zusammenwirken.
Nymphen sind sich ihrer Schönheit und ihrer erhabenen Aufgaben bewusst. Dieses Bewusstsein führt zu einem reinen Glück und großer Seligkeit. Sie sind demütige Wesen, die sich nicht über andere erheben und keine Eitelkeit kennen. Sie haben große Freude daran, im Dienst des Lichts zu handeln.
Nymphen werden in der Regel dauerhaft einem See zugewiesen. Versetzungen in andere Bereiche sind relativ selten. Nymphen hoffen, dass die Menschen ihre wichtige Rolle in der Natur und der gesamten Schöpfung erkennen und schätzen werden. Es ist vom Licht gewollt, dass dies geschieht.
Sirenen: Veredelnde Sängerinnen der Meere und Ozeane

Sirenen, Wasserwesen von erhabener Schönheit, veredeln die Meere und Ozeane. Sie erfüllen vielfältige Aufgaben mit dankbarem Herzen, und ihre Freude und ihr Wunsch, dem Licht zu dienen, treiben sie zu Handlungen an, die stets im Einklang mit den ewigen Gesetzen stehen.
Die meisten Sirenen sind weiblich, doch gibt es auch männliche Sirenen, wenn auch deutlich seltener. Die genaue Anzahl der Sirenen ist unbekannt, aber es gibt viele Arten in jedem Meer, die oft in Gruppen zusammenwirken.
Sirenen haben schöne Aufgaben, die den Willen Gottes widerspiegeln. Ihre Existenz ist voller Freude und sogar Momente großer Seligkeit sind ihnen beschieden. Sie lieben alle Wesen in den Meeren und Ozeanen und unterstützen diese anderen Arten.
Für Sirenen ist Liebe Vertrauen, Unterstützung und Dienst. Wer wahrhaft liebt, respektiert auch andere Wesen und gibt ihnen das, was für sie vorteilhaft ist.
Sirenen sind die Hauptunterstützung der Meere und Ozeane. Sie wünschen sich, dass die Menschen mehr auf die Sauberkeit dieser Gewässer achten und dass ihr Bewusstsein über sie wächst, damit die Menschen zur Erkenntnis über sie gelangen.
Wasser: Lebenselixier und Quelle der Reinheit

Wasser ist entscheidend für die Entstehung und Erhaltung von Leben auf jedem Planeten. Seine Reinheit beeinflusst seine positive Strahlung, die für alle Lebewesen, einschließlich des Menschen, von großer Bedeutung ist.
Wasser kann durch Filtration, aber auch durch positive Gedanken und liebevolle Worte gereinigt werden. Die Struktur des Wassers verändert sich durch liebevolle Absichten, was seine positive Wirkung verstärkt.
Da der Mensch größtenteils aus Wasser besteht, hat sauberes Wasser eine enorme Bedeutung für ihn. Die Nähe zu sauberem Wasser oder ein Bad darin wirken sich positiv auf Körper und Geist aus. Vor einem Bad kann die Absicht geäußert werden, nicht nur den physischen Körper, sondern auch die feinstofflichen Körper zu reinigen.
Ohne Wasser gibt es kein Leben. Es ist Bestandteil aller Lebewesen und daher suchen Wissenschaftler nach Planeten mit Wasser, um mögliche Lebensformen zu finden.
Wasser ist das einzige Element auf der Erde, das in drei Aggregatzuständen vorkommt, was seine Bedeutung unterstreicht. Obwohl die Menschen diese Wahrheit kennen, kümmern sie sich oft nicht ausreichend um die Sauberkeit der Gewässer. Es ist wichtig, die Erde und das Wasser als Lebensspender zu respektieren und zu schützen.
Das Erscheinungsbild der Wasserwesen: Schönheit und Vielfalt

Rusalki sind weibliche Wesen von fester Gestalt, deren Körperdichte etwas höher ist als die von Luftwesen. Ihr Erscheinungsbild ist vielfältig und von ihrer Art abhängig. Gewöhnlich tragen sie Kleidung, die den Großteil ihres Körpers verhüllt, einem Gebot des Lichts folgend, um irdische Männer nicht in Versuchung zu führen. Ihre Gewänder bestehen meist aus einem kurzen Rock und einem knappen Oberteil in blau-grünen Farbtönen. Ihre Haut schimmert hellblau und kann ihre Farbe je nach Stimmung verändern. Ihr Gesicht ist von einem blassen Blau mit dunkelblauen Augen, während ihre Lippen einen etwas dunkleren Blauton aufweisen. Nase, Mund und Ohren gleichen denen einer irdischen Frau.
Die Haarfarbe und -länge der Rusalki variiert ebenso wie ihre Augenbrauen, die denen irdischer Frauen ähneln. Auch ihre Größe ist nicht einheitlich: Je größer eine Rusalka, desto ausgedehnter das Gebiet, das sie beschützt. Es gibt verschiedene Arten von Rusalki, jede mit eigenem Aussehen und Gestalt.
Nymphen gleichen im Erscheinungsbild den Rusalki und wirken wie deren ältere Schwestern. Sie tragen keine Schuhe und bevorzugen Kleidung, die ihre Erscheinung veredelt. Ihre Gewänder bestehen meist aus einer Bluse und einem Rock in Blautönen, wobei die Farbe ihrer Kleidung dunkler ist als die der Rusalki. Auch ihre Haut ist blassblau, und ihre Größe variiert, liegt jedoch oft zwischen 160 und 165 cm. Größere Nymphen strahlen stärker und können größere Wasserflächen betreuen.
Zudem tragen Nymphen Schmuck wie Armbänder und Halsketten, die sie als Belohnung für erfüllte Aufgaben erhalten, diesen jedoch selten zur Schau stellen. Ihre Gesichter ähneln denen der Rusalki, wirken jedoch reifer. Die Augen sind dunkler als die der Rusalki, und ihr Haar, das bis zur Taille reicht, scheint zunächst schwarz, ist jedoch ein sehr dunkles Blau. Auch bei Nymphen gibt es verschiedene Arten mit unterschiedlichem Aussehen. Sie schätzen ihre Schönheit, die im Einklang mit den Gesetzen der Schöpfung geformt wurde.
Sirenen besitzen ab der Taille einen Fischkörper, während ihr Oberkörper das Aussehen einer Frau hat. Die Fischschuppen schimmern in verschiedenen Farben, wobei jede Sirene eine dominierende Farbe wie Grün, Blau oder Rot aufweist. Der Oberkörper hat blasse Farbtöne wie Blautönung, blassgrün oder rosa. Ihre Kleidung besteht aus kurzen Hemden und Bändern aus Algen, die Teile des Körpers bedecken. Das Gesicht der Sirenen ähnelt dem von irdischen Frauen, jedoch variiert die Augen- und Haarfarbe je nach Art. Ihre Lippen sind dunkelblau. Aufgrund der Vielzahl von Sirenenarten variiert ihr Aussehen stark, doch sie sind allgemein für ihre Schönheit und majestätische Form bekannt.
Fürsorge und Führung der Wasserwesen: Eine harmonische Ordnung
Es existieren zwei wesentliche Kategorien von Betreuern für Naturwesen: jene, die über Sektoren wachen, und jene, die sich bestimmten Arten widmen. Erstere überblicken die Erfüllung der Aufgaben der Wesen, während letztere darauf achten, dass sich die Wesen im Einklang mit dem charakterlichen Wesen ihrer Art entfalten.
Die Struktur der Betreuer ist hierarchisch und pyramidal aufgebaut. Höhergestellte Betreuer geben ihre Anweisungen an untergeordnete weiter, wobei der Wille der höchsten Betreuer stets dem göttlichen Willen entspricht.
Die Kommunikation zwischen Betreuern und Wasserwesen gestaltet sich je nach Situation. Nymphen erfüllen ihre Aufgaben meist intuitiv, sodass Betreuer nur bei Bedarf eingreifen. Weibliche Betreuer sind für jüngere Wasserwesen zuständig, während männliche Betreuer die Führung übernehmen, sobald die Wesen eine gewisse Reife erlangt haben.
Der göttliche Wille bildet das zentrale Leitprinzip in der Führung und Entwicklung der Wasserwesen.
Aufgaben der Nymphen: Hüterinnen der Flüsse und Seen
Die wesentliche Aufgabe der Nymphen besteht darin, Gewässer durch ihre besondere Ausstrahlung zu läutern und zu beleben. Sie unterstützen Fische, indem sie ihnen bei der Nahrungssuche behilflich sind oder deren Bedürfnisse erkennen, stets im Einklang mit dem Willen der Fischbetreuer, mit denen sie zusammenwirken. Darüber hinaus können Nymphen die Stärke der Flussströmung beeinflussen, indem sie gegen oder mit der Strömung schwimmen, wenngleich diese Fähigkeit begrenzt ist und selten Anwendung findet.
Nymphen erhalten von ihren Betreuern Anweisungen, welche Bereiche sie läutern und beleben sollen, und folgen diesen bereitwillig. Sie verfügen über Ruheplätze unter Wasser oder am Ufer, wo sie sich erholen und schlafen können. Im Winter haben sie mehr Zeit zur Erholung, schlafen aber auch im Sommer gelegentlich.
Schon die bloße Anwesenheit der Nymphen wirkt sich segensreich auf die Flüsse aus und trägt zur Veredelung der Natur und der gesamten Schöpfung bei. Ältere Nymphen läutern und beleben Gewässer ähnlich wie jüngere, jedoch in größerem Umfang, da sie größere Flüsse und Seen betreuen. Sie überlassen die Betreuung der Fische ihren eigenen Betreuern, die für deren Sicherheit sorgen und durch Töne oder Gesänge mit ihnen kommunizieren.
Ältere Nymphen leben in Hütten am Grund von Flüssen oder Seen, wo sie ihre Schätze aufbewahren und hauptsächlich im Winter ruhen. Bei Stürmen können sie die Stärke der Wellen erhöhen und tanzen im Rhythmus des Sturms.
Die Verschmutzung von Gewässern durch Menschen erschwert die Aufgaben der Nymphen. Sie bedauern, dass Menschen die Natur nicht wertschätzen und verschmutzen. Um ihre „kleinen Königreiche“ rein und zugänglich zu halten, arbeiten Nymphen mit anderen unterstützenden Wesen in den Gewässern zusammen.
Aufgaben der Sirenen: Gesang der Meere
Sirenen läutern und beleben bestimmte Bereiche in Meeren und Ozeanen durch ihre Ausstrahlung. Sie wirken in Gruppen, wobei jede Gruppe einen eigenen Sektor betreut. Durch ihren Gesang kommunizieren Sirenen mit Fischen, leiten sie in sichere Zonen und pflegen spezifische Fischarten, je nach ihrer jeweiligen Art.
Der Gesang der Sirenen wirkt beruhigend und heilend auf alle Meereslebewesen, indem er läutert und Genesung bringt. Zudem drücken sie durch ihren Gesang Dankbarkeit für das Geschenk des Lebens aus und dienen ihrem Herrn. Menschen mit offenem inneren Gehör und reinen Absichten können den Gesang der Sirenen wahrnehmen. Dieser wird in der universellen Sprache der Sirenen gesungen und ist für Fische sowie andere Meeresbewohner verständlich.
Sirenen erfüllen ihre Aufgaben mit Liebe und sind glücklich, dem Licht durch ihre Dienste dienen zu können. Die Zufriedenheit nach jeder erfüllten Aufgabe motiviert sie zu weiterem Engagement. Wasserwesen können durch spezifische Unterwasser-Tänze die Stärke ihrer Ausstrahlung erhöhen und ihren Wirkungsbereich veredeln, wobei jede Art charakteristische Bewegungen besitzt. Zudem verfügen Wasserwesen über universelle Fähigkeiten wie Verlagerung, Stimmveränderung und vorübergehende Formveränderung, die sie jedoch selten einsetzen.
Reife Naturwesen können sich mit anderen Wesen, einschließlich Menschen, durch Bilder und Visionen verständigen, um das gegenseitige Verständnis zu fördern. Der außergewöhnlich schöne Gesang der Sirenen ermöglicht es allen Hörenden, eine Nähe zur Natur und zum Licht zu spüren.
Die Begegnung zwischen Wasserwesen und Menschen ist selten, da nur wenige Menschen an ihre Existenz glauben. Dennoch schätzen Wasserwesen Menschen, die rein sind und die Schönheit der Natur respektieren. Zudem wirken Wasserwesen mit anderen Naturwesen zusammen, um gemeinsame Aufgaben zu erfüllen. So können beispielsweise Erdwichtel unter dem Fluss Einfluss auf die Fauna und Flora nehmen.
Interaktion mit anderen Naturwesen und Menschen: Freundschaft und Zusammenarbeit
Freundschaften unter Naturwesen erblühen häufiger innerhalb derselben Art, da sie sich auf einer tieferen Ebene verstehen und gemeinsame Ziele verfolgen. Auch Betreuer können Freundschaften mit anderen Betreuern pflegen.
Naturwesen und Betreuer haben Mußezeiten, die sie alleine oder in Gesellschaft von Freunden verbringen können.
Freundschaften zwischen Menschen und Naturwesen werden hoch geschätzt, und es wird angenommen, dass solche Verbindungen in Zukunft vermehrt entstehen werden. Es ist ein Wunsch des Schöpfers, dass Menschen und Naturwesen einander näherkommen und gemeinsam im Dienste des Lichts stehen.
Naturkatastrophen im Zusammenhang mit dem Element Wasser: Gesetzmäßigkeiten und Respekt

Überschwemmungen werden oft als Katastrophen wahrgenommen, doch können sie auch segensreiche Wirkungen für die Natur entfalten, wie etwa die jährlichen Überschwemmungen des Nils, die den Boden fruchtbar machen. Die Folgen von Überschwemmungen sind im Naturgesetz verankert und nicht dem Zufall unterworfen.
Überschwemmungen und Tsunamis werden von Wesen verursacht, die dem göttlichen Willen unterstehen. Naturwesen handeln in Übereinstimmung mit diesem Willen und können nicht anders handeln. Die Unwissenheit der Menschen über die Existenz dieser Naturwesen kann dazu führen, dass sie nicht gewarnt werden und infolgedessen ihr Leben verlieren.
Der Mensch sollte das Element Wasser mit größerem Respekt und Ehrfurcht betrachten. Statt sich als Herrscher über die Natur zu erheben, sollte er im Einklang mit dem Gesetz des Ausgleichs handeln, indem er die Gewässer rein und harmonisch erhält.
Jedes Meer wird von einem König und einer Königin als Statthalter gemeinsam regiert. Seen und Flüsse haben höhere Vorgesetzte, die über große Kontinente verteilt sind, während die Ozeane in verschiedene Einflussbereiche unterteilt sind. Alle Statthalter und Vorgesetzten unterstehen dem König und der Königin der irdischen Wasserwesen, die ihren Sitz im Herzen des Pazifischen Ozeans haben. Diese gehören zu den großen Führern der Elemente und unterstehen wiederum ihren Gegenstücken im wesenhaften Kreis, die alle Wasserwesen im Universum leiten..
Die Hauptstadt der Wasserwesen: Ein Ort des Lichts

In den unergründlichen Tiefen des Pazifiks, dort, wo die feinstoffliche Natur der Wasserwesen ihren Ausdruck findet, erstrahlt ihre Hauptstadt – eine leuchtende Kugel von erhabener Schönheit, verbunden mit höheren Ebenen durch einen strahlenden Lichtstrom, der ihre geistige Verbundenheit bekundet.
Äußerlich gleicht sie einer gewaltigen Lichtkugel, die durch diesen Lichtstrom mit höheren Sphären verknüpft ist. Im Inneren offenbart sich eine Stadt ätherischer Schönheit: Gebäude, scheinbar aus Licht geformt, schweben anmutig in harmonischen Kreisformationen, nach einem zentralen Plan angeordnet. Jedes dieser Gebäude ist von einer Kuppel gekrönt, strahlt eigenes Licht aus und verbindet sich leuchtend mit dem zentralen Lichtstrahl – ein Symbol für die tiefe Verbundenheit aller Wesen in der Stadt.
Im Herzen erhebt sich das größte Kuppelgebäude, der zentrale Versammlungsort für bedeutende Ereignisse und Begegnungen. Hier fand die Audienz beim König und der Königin der irdischen Wasserwesen statt. Die Königin, von beeindruckender Schönheit und Würde, trug ein weißes, schimmerndes Kleid, ebenso wie der König ein weißes Gewand. Beide waren mit Kronen geschmückt und strahlten große Weisheit aus.
Der Himmel der Wasserwesen und große Führer im wesenhaften Kreis: Vollendung und Führung
Der Himmel der Wasserwesen, das Ziel ihrer irdischen Wanderung, ist der Ort, an dem sie in ihrer vollendeten Reife ihre Existenz in all ihren Facetten erfahren dürfen.
Es gibt dort unzählige Ebenen, auf denen die Wasserwesen tätig sind und Ruhe finden. Die Schönheit dieser Sphären ist von solcher Faszination und Strahlkraft, dass sie die Wesen in ihrer Entwicklung beflügelt und vorwärts treibt.
Im wesenhaften Kreis wirken viele lokale Führer und Leiter der Wasserwesen, sowohl männliche als auch weibliche. Doch die bedeutendsten und größten unter ihnen sind Poseidon und Amphitrite, die in Walhall residieren und das gesamte Wasserreich des Universums unter ihrer Obhut haben. Nur Zeus, dem höchsten Wesen im wesenhaften Kreis, sind sie unterstellt.
Sie können den Vortrag hier hören
Die Inhalte dieses Textes basieren auf dem Buch „Die Wesenhaften sprechen Teil 2“, wurden jedoch von mir umformuliert und zusammengefasst. Dieses Buch kann hier heruntergeladen werden