Die Kreise der Friedfertigen – Helfende Kräfte aus den wesenhaften Strömen in der Schöpfung

DER WEG DES GRAL – ERGÄNZENDE TEXTE – 9. Juli 2020

Vor vielen Menschen erhebt sich im Laufe ihres Erdenwallens ein Hindernis, das sie hemmt, die ihnen innewohnenden Fähigkeiten zur vollen Blüte zu bringen

Obwohl ihr geistiges Inneres von Gaben überfließt, die sie in früheren Leben entwickelt haben und mit denen sie auch heute anderen helfen könnten, scheinen sie jetzt nicht die Kraft zu besitzen, diese Gaben zur vollen segensreichen Wirkung zu bringen.

So mancher trägt heute eine besondere innere Spannung in sich.

Die ihm innewohnenden Gaben erzeugen einen Überdruck, indem sie nach Verwirklichung drängen, doch ihre Umsetzung in sichtbare Wirksamkeit im Leben erscheint ihm als unmöglich

In dem Unglücklichen tobt ein von der Außenwelt unbemerkter innerer Kampf: der Wunsch, seine schlummernden Kräfte zur Entfaltung zu bringen, ringt mit einer unsichtbaren Hürde, die wie eine unüberwindliche Mauer alles in ihm zurückhält und jeden Ausdruck verhindert.

Diese Schranke, gleich einer undurchdringlichen Wand, die die großen und herrlichen Fähigkeiten im Innern des Menschen gefangen hält, hat ihren Ursprung im Verlust der kindlichen Unbefangenheit und der begeisterten Hingabe an die Sache selbst.

Nur Kindlichkeit und die daraus fließende reine Freude und das Vertrauen in eine gute Entwicklung der Dinge ermöglichen die Entfaltung der Gaben und Fähigkeiten des Inneren.

Diese Kindlichkeit ist jedoch bei den meisten Menschen heute verloren gegangen.

Sie ist die Folge einer großen Wunde, die von der Finsternis geschlagen wurde.

Die Finsternis brachte schlechte Erfahrungen in das Leben derer, die sich vertrauensvoll öffneten und in ihrer inneren Kindlichkeit und im Vertrauen auf ihre Mitmenschen handelten.

Ihre kindliche Offenheit und Unvoreingenommenheit wurden oft zum Spielball für Menschen, die durch ihren Verstand gerissen und berechnend geworden waren

Erlebnisse dieser Art drangen tief in das Innere ein und verursachten vielen innerlich reinen Menschen schwere seelische Wunden, die sie in sich tragen.

Infolgedessen verbreitete sich in den Menschen Misstrauen und Verschlossenheit.

So kam es allmählich, in der Angst vor weiterer Verletzung, zum vollständigen Verlust der Kindlichkeit des Geistes.

Jener Kindlichkeit, die der Mensch zum Aufstieg in lichte Höhen so dringend benötigt

Die Unterdrückung des kindlichen Wesenskerns errichtet in vielen Menschen eine hemmende Barriere, die ihre Offenheit und ihr unverfälschtes Selbstvertrauen fesselt.

Dabei ist es gerade die Kindlichkeit, die durch ihre Frische und Begeisterung im Augenblick der Gegenwart dem Menschen die Kraft zur Überwindung von Hindernissen vermittelt.

Darum ergeht nun der Ruf an alle Menschen: Möge endlich die Angst vor Verletzung des Inneren weichen, denn zum geistigen Aufstieg bedarf der Mensch unbedingt dieser kindlichen Begeisterung

Nun soll diese vom Dunkel geschaffene Fessel gelöst werden, zur Befreiung vieler, die bisher zögerten und sich fürchteten, ihr Inneres nach außen wirken zu lassen

Die Finsternis hat nicht mehr die Oberhand über die reine Kindlichkeit und Offenheit des Geistes

Dies wird sich nun bald als unerbittlich harte Rückwirkung zeigen und jeden treffen, der noch die Verwirklichung der reinen Begeisterung der Mitmenschen für das Licht verletzen will

Reine Kindlichkeit ist in diesem Teil der Nachschöpfung auch untrennbar mit dem Wirken der wesenhaften Diener verbunden.

Mit dem Verlust der Kindlichkeit hat der Mensch also als unausweichliche Folge auch die Verbindung zur wesenhaften Welt verloren.

Alles in der heutigen Welt zeugt vom Verlust der Verbindung des Menschen mit der wesenhaften Welt, denn sonst würde der Mensch nicht dort eine Leere in sich tragen, wo die echte Kindlichkeit im Moment der Gegenwart gegenüber den Menschen und der Natur lebendig wirken sollte.

Das Fehlen der Kindlichkeit, die die Menschen einst selbstverständlich in sich trugen, hat im Laufe der Zeit dazu geführt, dass ihr Geist nicht nur die Verbindung zu den lichten Höhen verloren hat, sondern auch eine wichtige Brücke, die ihm Ströme wesenhafter Kraft aus der Welt der Natur um uns herum zuführt.

Dieser Brücke ward lange Zeit keine Beachtung geschenkt, obgleich sie seitens der Wesenheiten stets bereitsteht, um überschritten zu werden

Die Einstimmung auf das Wesenhafte, das hier auf Erden in jedem Menschen teilweise verankert ist, ist leicht zu erreichen, denn es bedarf nur des Empfindens jener schöpferischen Freude, die sich im Wirken des Wesenhaften überall um uns herum entfaltet

Es genügt, wenn der Mensch diese Harmonie der inneren Freude und der innigen Begeisterung in sich aufnimmt, dann ist es in der Tat kinderleicht, den einen oder anderen Schritt nach vorn zu tun

Auch wer etwas Helfendes und Schöpferisches für andere Menschen oder für die Naturwesen tut, legt damit den Schlüssel zur Erneuerung der oft vernachlässigten Verbindung zu den Kräften des Wesenhaften

Jeder ist durch die Hüllen des Geistes mit dem wesenhaften Teil der Schöpfung verbunden und trägt somit einen Teil der Harmonie mit dem Wirken rein wesenhafter Art in sich.

Kindliche Freude ist ein untrennbarer Bestandteil unserer wesenhaften Hülle, denn diese Schicht ist aus einem Stoff gewebt, der dem wesenhaften Wirken in der Nachschöpfung eigen ist.

Durch diesen Teil ist der Mensch mit den hohen Strömen wesenhaften Wirkens verbunden, die aus  Walhall selbst in ferne Universen sprudeln.

Der Geistesfunke im Menschen kann so jederzeit in begeisterter, harmonischer Verbindung erstrahlen, die ihm von dieser hohen Art wesenhaften Wirkens dauernd zuströmt.

Betrachten wir die Natur und die Kreativität aller in ihr wirkenden Kräfte

Nirgends gibt es Stillstand, alles bahnt sich seinen Weg zur Entfaltung von Kräften und Fähigkeiten, und das mit einer Leichtigkeit, die unerwartet schnell auch die größten Veränderungen herbeiführt und durchsetzt.

In ungebändigter Kraft drängen die Wassermassen vorwärts, die Winde ringen mit den Hindernissen, die sich ihnen entgegenstellen, und selbst die kleinsten, zartesten Geschöpfe eilen dem ihnen gesetzten Ziel entgegen

Unbekümmert um die Kürze seines Daseins gaukelt der Schmetterling über die blühende Wiese, getragen von dem unerschütterlichen Willen, seine Aufgabe zu erfüllen und den Elfen, die die Blüten der Pflanzen behüten, Segen zu bringen

Die junge Schwalbe, kurz nachdem sie zum ersten Mal aus dem Nest geflogen ist, stürzt sich schon ohne Zögern kopfüber in die Lüfte, ihren Artgenossen nach, die im Schwarm vorauseilen, um sich auf die weite Reise vorzubereiten.

Von den Lüften getragen, sucht das Samenkorn der Pusteblume spielerisch seinen Platz inmitten der Luftwesen, um sich sodann der großen Aufgabe der Wurzelbildung zu stellen

Verweilen wir einen Augenblick in der Betrachtung der vollendeten Werke, die aus dem Wirken der wesenhaften Diener hervorgehen

Durch ihr stetes Wirken ermahnen sie den Menschen, sich in Einklang mit ihnen zu begeistern und endlich die Schwingen seiner Persönlichkeit, seiner Gaben und Talente, zu entfalten

In allem Schaffen liegt neben der Freude zugleich auch stolze Vollkommenheit und Pracht, die eine Harmonie gestaltet, welche das Innere jedes harmonischen Betrachters stets erfrischt und in einen wohltuenden Zustand versetzt.

In Harmonie mit diesen wesenhaften Dienern soll sich der Mensch jeden Tag aufs Neue mit Freude einer Arbeit widmen, die er als sinnvoll und hilfreich für andere Menschen und Wesen empfindet.

Helfend sind auch die kleinsten Dinge, die in die Tat umgesetzt werden und Teil des Lebens werden, in dem sie anderen Segen und Ermutigung bringen.

In dieser Harmonie mit der wesenhaften Schwingung soll jeder zu einer Persönlichkeit heranreifen, die immer tiefer in die Dimension ihrer geistigen Weisheit eindringt, jener Weisheit, welche dem Menschen Schritt für Schritt das gesamte herrliche Werk der Schöpfung mit seinen fernen Höhen geistiger Sphären erschließt und ihn daran teilnehmen lässt

Es gilt, die Verbundenheit des Menschen mit der Schöpfung lebendig, frei und ungebunden zu erfahren

Der menschliche Geist soll nicht gleich einem Fremdling in dieser grobstofflichen Welt weilen, welcher die ihn umgebende Schöpfung lediglich wie durch eine gläserne Vitrine in einem Museum getrennt von sich selbst betrachtet

Das bloße Wissen um die Welt und das Werk der Schöpfung, gleich einem aus Büchern entnommenen Schatz, vermag dem Menschen keinen Nutzen zu bringen, wenn er es nicht in jedem Augenblick seines Lebens in die Tat umsetzt.

Selbst die erhabenste Erkenntnis gleicht für ihn einem unerreichbaren Schatze, verschlossen in einer schweren Truhe, unfähig, sich zu entfalten und zu entwickeln, wenn er nicht selbst mit rückhaltloser Offenheit dem Leben entgegentritt.

Welchen Wert besitzt denn solches Wissen um die erhabensten Zusammenhänge in der Erkenntnis Gottes, wenn der Mensch nicht vermag, es in der Gegenwart für sich und seine Mitmenschen nutzbringend anzuwenden?

Ergriffen von der irrigen Annahme seiner Größe, verharrt so mancher starr an Ort und Stelle, unfähig, die gewonnene Erkenntnis in kindlich-freudige Tat umzusetzen.

Er ahnt nicht, dass ein in solcher Erstarrung gelebtes Leben ihm nur als vergeudet gelten kann und ihm keine andere Bilanz beschieden ist als trockenes Belehren und vielleicht ein anmaßendes, kritisches Herabblicken auf jene, die im Leben jeden Tag mutig ihren Weg gehen, auch ohne die Erkenntnis, die ihm zuteilwurde.

Eine solche Ernte jedoch verlangt das Licht nicht von den Geschöpfen; vielmehr weist es sie zurück, denn darin liegt nur Schwäche, Zaghaftigkeit und Verderbnis des geistigen Inneren.

Freudiges Schaffen, das frei und ungebunden vorwärtsschreitet, ist es, was vom menschlichen Handeln vom Lichte erwartet wird.

In dieser Hinsicht können, sollen und müssen die Menschen vom Wirken der Wesenhaften lernen, wie hoch sie sich auch in ihren geistigen Kenntnissen über diese erheben mögen.

Der Geist, welcher wahre Reife in sich trägt, verliert niemals die Freude und den Willen zur schöpferischen Tat, und durch diese Gesinnung wird er stets in enger Verbindung mit dem Wirken der Wesenhaften stehen.

Allmählich soll er diesem kindlich-freudigen Fundament höhere Erkenntnisse und Erfahrungen aus dem Erlebten hinzufügen, um dann die Art und Weise der Umsetzung seiner Ideen in der Wirklichkeit dieser Welt richtig zu erkennen.

Stets wird er darauf bedacht sein, dass er durch seinen Aufschwung und seinen Betätigungswillen anderen Menschen keinen Schaden zufügt, ihnen nicht ihren Raum nimmt; vielmehr wird sein Wahrnehmungsvermögen darauf ausgerichtet sein, in jedem Augenblick zu ergründen, was dem Ganzen dienlich ist.

Ein wahrhaft reifer Geist schafft immer für das Ganze und trachtet danach, Harmonie für alle Situationen zu finden.

Er wird auch in anderen Menschen immer in erster Linie nach dem Besseren suchen und sich bemühen, diesem Besseren zur Entfaltung zu verhelfen

Für ein solches Handeln kann er Kräfte aus den wesenhaften Strömen schöpfen, die uns allgegenwärtig umgeben und ein gewisses Wirken des hohen göttlichen Willens im Leben der Menschen darstellen.

Ja, gerade jenes göttlichen Willens, von dem gläubige Menschen so oft sprechen, mit dem sie in Einklang gelangen möchten.

Was vermögen sie sich noch mehr zu wünschen, da ihnen all dies doch in jedem Augenblick des Tages gegenwärtig ist?

Es genügt, diesen göttlichen Willen in den kleinsten Dingen zu suchen und ihn mit Kindlichkeit freudig für sich im Erleben des Augenblicks der Gegenwart zu begrüßen.

Wer die wichtige Notwendigkeit der Harmonie mit den wesenhaften Schwingungen richtig zu erkennen lernt, der lernt allmählich sicher und klar den Weg nach oben, zum Licht, zu gehen.

Ein solcher Mensch geht dann den Weg des Grals, ohne dass er sich dessen bewusst sein muss.

Den Weg des Grals geht er deshalb, weil dieser ihm über alle Zwischenstufen der großen Kette von Helfern Kräfte aus den höchsten Stellen in der Schöpfung, aus dem Gral, vermittelt.

Dies bringt ihm immer neue Kraftzuflüsse zum mutigen Vorwärtsschreiten.

Freude, Freiheit und Mut, all die kostbaren Gaben, die der Mensch in sich trägt, zur Entfaltung zu bringen, das ist die Gesinnung, die nun auch über allen Lehren und Ratschlägen jener steht, die sich mit akademischen Titeln schmücken und sich als studierte Kenner der menschlichen Psyche und des menschlichen Denkens bezeichnen.

Ein einziger Impuls der Freude und des kindlich-einfachen Blickes auf alles, was uns umgibt, vermag im Menschen blockierende Mauern zu lösen, die innere Schwierigkeiten und Qualen verursachen, die unnötig sind, sobald er seine reinen und klaren Gaben zur Entfaltung erweckt.

Gewähren wir nur uns selbst und unseren Mitmenschen die Möglichkeit, in Reinheit zu wirken und darin unseren Wert zu finden, so werden alle Menschen glücklich werden und selbst allmählich nach höheren Werten des menschlichen Daseins streben.

Dies wird geschehen, weil die im Inneren schlummernden Gaben sich zu entfalten beginnen und dadurch der Geistesfunke im Menschen von selbst stärker zu leuchten beginnt.

Wenn dann jeder die Reinheit bewahrt und in seinen Werken nicht in Hochmut und anmaßende Größe verfällt, wird sich sein Geist von selbst erheben, weil der Geistesfunke Glück erfährt und sich in einem Kraftstrom der Freude badet

Die im Inneren ruhenden Gaben und Fähigkeiten sollen vom Menschen zum Leben erweckt werden, mag ihre Entstehung auch noch so langsam sein und mögen sie sich auch nur Schritt für Schritt, Stück für Stück entwickeln.

Und wenn jemand mit etwas beginnt, braucht er sich auch nicht vor den Blicken anderer zu fürchten, die sich vielleicht für größere Experten auf diesem oder jenem Gebiet halten, denn jeder hat einmal angefangen und war somit auch selbst zuerst Anfänger, Lehrling, bevor er Meister wurde.

Gleichzeitig soll der Impuls, der den Menschen vorwärtstreibt, immer der Wunsch sein, höchste Schönheit und Vollkommenheit in allem zu erreichen, was er als Mensch tut.

So wird alles Niedere und Unedle schließlich abfallen und durch die wahre Schönheit und wohltätige Harmonie ersetzt werden, die aus den lichten Höhen der Schöpfung in diese Welt einströmt

Das ist ein Gesetz, das in der Welt des Wesenhaften gilt, und ebenso gilt es auch in der Menschenwelt.

Darum nur mutig ans Werk

Es ist wahrlich besser, anfänglich Fehler zu begehen und aus ihnen zu lernen, als die eigenen, wertvollen Fähigkeiten brachliegen zu lassen, nur aus Furcht vor dem Irrtum, oder die Untätigkeit gar auf äußere Bedingungen und andere Menschen zu schieben, anstatt die Verantwortung für das eigene Handeln zu übernehmen

Denken wir nur: Wesenhafte Kräfte schufen die Universen der groben Stofflichkeit in den Entwicklungsstufen über Milliarden von Jahren.

Immer wieder formten sie die Materie und die bereits entstandenen Organismen um, bis schließlich das ersehnte Ergebnis von Schönheit und Harmonie erreicht war.

Diese Kräfte schufen die ganze Zeit in Freude und Begeisterung für den großen Dienst, der ihnen vom Licht aufgetragen war.

Der gleiche geduldige Wille und die gleiche Begeisterung für die Sache sollen jedes Bemühen des Menschen durchdringen.

Nur so kann er die Verbindung zu den wesenhaften und geistigen Welten halten, aus denen ihm dann Hilfe und Inspiration bis hin zu Wundern zuteilwerden können.

Aufwärts, vorwärts, denn es ist jetzt die Zeit, die nach der Entfaltung aller Fähigkeiten des Geistes ruft, mit denen jeder Mensch begabt ist und an denen niemand Mangel leidet.

Die Veränderung dieser Welt zum Besseren kann nur durch das Erwachen und Vorwärtsschreiten jedes einzelnen menschlichen Geistes geschehen, der jetzt hier auf Erden ist.

Niemand ist davon ausgenommen, niemand soll darin auf andere warten, denn seine Fähigkeiten sind nur ihm selbst gegeben, für sein einzigartiges Werk und für niemanden sonst.

Der Schlüssel zum Erwecken dieser Fähigkeiten und ihrer Entfaltung liegt in der kindlich-freudigen Begeisterung.

In dieser Stimmung fließt dann dem Menschen eine Fülle lebendiger Kraft aus dem wesenhaften Wirken zu, das sich überall um uns herum befindet.

Dieser Strom der Stärkung ist unerschöpflich.

Es darf ihm in jedem Augenblick des Lebens in vollem Umfang entnommen werden.

Freude und kindliches Vorwärtsschreiten, dem vollwertigen, reinen Erleben der Gegenwart entgegen, öffnet das Innere des Menschen dem Kraftzufluss, der ihm hilft, alles zu überwinden, was auf ihn wartet.

Mögen also gerade diejenigen, die zu den Kreisen der Friedfertigen gehören wollen, jetzt voran gehen, gleichsam sichtbar leuchtenden Flammen der Hoffnung für die ganze Menschheit.

Wesenhafte und geistige Diener der Schöpfung werden sie in dem Mut und der Sicherheit unterstützen, die für ein solches Eintreten in ein neues Sein erforderlich sind.



Übersetzung aus dem Tschechischen

Pomáhající Síly z Bytostných Proudů ve Stvoření

https://www.cesta-gralu.cz/kruhy-klidnych-pomahajici-sily-z-bytostnych-proudu-ve-stvoreni/

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