Ende

Die hohe Ebenen der wesenhafte Diener in der Nachschöpfung Teil 6 – Das Leben in Walhall

Lichtdurchflutete Wiesenhänge erheben sich immer höher und höher in die Ferne, wo sie sich in einem gewölbten Bogen zu einem strahlend blendenden Gipfel hoch über dem Raum vereinen

Wir schreiten durch diese blühenden Gefilde, dem fernen Licht entgegen, das einem weiß leuchtenden Diamanten gleicht

Die Wiesen ringsum verwandeln sich allmählich in von Frieden erfüllte Haine uralter, mächtiger Bäume, aus deren frischgrünen Kronen zwischen goldschimmernden Früchten besondere Wesen herabblicken, die weißen Eulen gleichen

Es sind die Hesperiden, die sich gelegentlich in reiner, jungfräulicher Schönheit der Erde nähern, um den Menschengeistern eine Ahnung vom Wissen über den ewigen Kreislauf des Stofflichen zu bringen

Ihre großen Augen ruhen mit weiser Gelassenheit auf jedem Wanderer, der hier vorüberzieht, denn sie wissen bereits im Voraus um alles, was geschehen wird

In dem wissenden Blick dieser überirdisch schönen, an Weisheit reichen geflügelten Wesen liegt mehr Erkenntnis als in aller Gelehrsamkeit der gesamten Menschheit

Überall um uns tönt es vom Leben, das hier so stark in Schwingung ist, dass es mit der Fülle treuer, verwirklichter Dienstbarkeit in jedem Augenblick unser Bewusstsein durchdringt und ein jubelndes Drängen in der Brust hervorruft, als wolle sie sich weit öffnen und in alle Richtungen entbrennen

In allem vibriert, summt und surrt es, oder es schwingt sich leise empor, und schließlich vereinen sich all diese Töne zu den lieblichen Klängen feiner Harfen, auf denen in Zeiten freudiger Feiern des Ewigen die glückselig erhobenen Wesen der Sylphen spielen

Ein unbeschreiblicher Klang von herrlich pulsierender Schwingung durchdringt alles

Selbst in den riesigen Kissen aus smaragdgrünem Moos, deren endlose Matten hier zu sehen sind

Ausgebreitet bis in die Ferne, laden sie mit jedem Atemzug ihrer feuchten Düfte dazu ein, in ihrem Schoß friedvoll zu ruhen

Allgegenwärtig erklingt der freudige Ruf lebendiger, sprudelnder Quellen, deren unzählige Scharen zur Erfrischung für den weiteren Weg einladen

Das den Druiden bekannte goldene Farn, das von der Ewigkeit des Seins singt, säumt die Wurzeln der Bäume, deren ausladende Kronen in der irdischen Welt ihresgleichen nicht finden

Mächtige, bläulich schimmernde Felsen, überwachsen von einem anderen feinen, goldgrünen Moos, ragen in ihrer Erhabenheit empor und säumen den Pfad wie sagenumwobene Säulen, die durch diese Haine aufwärts führen

Alles ist getaucht in ein immer klarer leuchtendes, silbrig-weißes Licht, das sich mancherorts in Strömen herabsenkt, einem feinen Nebelschleier gleich

So sind die heiligen Haine und Wiesen des unteren Kreises von Asgard, auf dessen Gipfel sich erst Walhall selbst erhebt, durchdrungen von weißer Strahlkraft, über der die Krone silbergoldenen Glanzes schwebt

Die herrlichsten Bilder irdischer Natur sind gegen diese Orte auf den Stufen Walhalls nur matte Abbilder, die als blasse Spiegelungen des hier überströmenden, von Leben erfüllten Reiches des reinen Wesenhaften erscheinen

Selig und gestärkt wandern wir durch diese Gefilde und schreiten immer weiter und höher

Hinter diesen Hainen beginnen sich scharf aufragend die schieferblauen Wände der Felsen zu erheben, deren Höhe unüberwindlich scheint

Kaskaden von Wasserfällen stürzen von manchem Felsen hinab und speisen tosend die Seen, die sich zwischen den ausgedehnten Hainen ausbreiten

Das gleißende Licht von oben lässt hier und da die Schroffheit der Felsen hervortreten, die sich hier wie die Schutzmauer von Walhall auftürmen

Der Geist aber schwebt an ihnen empor

Die Wände aus rauem, scharfkantigem Stein steigen immer höher und höher, als gäbe es kein Ende

Doch plötzlich enden diese Felsformationen und vor dem Besucher öffnet sich eine Landschaft von märchenhafter Schönheit

Es ist kaum in Worte zu fassen, was alles den Blick des Ankommenden in seinen Bann zieht

Ist es der Hauch des Windes, der hier durch die feinen Gräser wie durch ein grünes Meer weht und flüsternd den Eintretenden nach seinem Begehr fragt?

Sind es die fliegenden weißen Alben, die Botschaften in Teile der Materie tragen, jene Teile der Schöpfung, die sich tief unter diesem Ort ausbreiten?

Ist es das Strahlen, das von den Stätten ausgeht, an denen die ersten weißen Bauwerke von rauer, aber überwältigender, vollkommener Schönheit auf den Besucher herabblicken?

Sind es die heiligen Höhen der Herrscher der Elemente, von denen aus sie ihren Willen weit in die stofflichen Welten wirken lassen?

Ist es der Glanz von Odins Residenz, der von hier aus so hoch erscheint und doch blendet und strahlt wie das Licht des stärksten Edelsteins, der von den Strahlen der überirdischen Sonne erhellt wird?

Das leise Rauschen der Kronen mächtiger Eichen, Mangobäume oder Affenbrotbäume verkündet in alle Himmelsrichtungen die Ankunft des neuen Besuchers

Ein geistiger Diener hat sich der heiligen Walhall genähert

Wenn er von dem Wächter Heimdall, der die untere Brücke, die von der feinstofflichen Welt hierherführt, streng bewacht, bis hierher durchgelassen wurde, dann hat er das Recht, weiterzugehen

Die Stimmen der ineinanderfließenden Wipfel großer Bäume, riesigen Weiden gleich, raunen voller Verwunderung: „Ist es der Held, den die Walküre, die weiß strahlende Dienerin in silberner Rüstung mit alabasterweiß schimmernden Federn an den Flügeln, über die unüberwindliche Höhe getragen hat?“

„Oh, es ist lange her, dass so etwas geschehen ist, dass einer der menschlichen Geister aus den stofflichen Reichen von Ephesus so hoch aufsteigen durfte.“

„Er ist ein Besucher, den Parsifals Wille hierher gesandt hat, um die Herrlichkeit von hier zu verkünden und die Verzerrungen zu berichtigen, die auf Erden über das Leben in Walhall kursieren“, flüstert es durch den Raum

Das Rauschen der Bäume, die hier gedeihen, und der Gesang der Alben, der als Gruß zu demjenigen getragen wird, der in demütiger Stille innehält, um alles, was ihn hier umgibt, in sich aufzunehmen

Wie anders ist doch alles in der Nähe von Walhall im Vergleich zu den menschlichen Bildern, die diesen Ort in den Mythen beschreiben

Das Leben hier ist mächtiger, herrlicher, als es der menschliche Geist zu gestalten vermag, ganz anders, vor allem in seiner Art, denn dieser Ort, an dem das reinste Wesenhafte wohnt, ist nicht von dem Geistigen berührt, das hier Einfluss nehmen könnte, wie es in anderen Teilen der Schöpfung der Fall ist

Alles ist auf wunderbare Weise miteinander verbunden, Ausdruck einer rauen, aber zugleich vollkommenen, reinen Harmonie

Überall fließt der lebendige Wille, der sich in unaufhörlich webender Bewegung erfüllt

Jeder Bewohner hat hier seinen Platz und seine Tätigkeit, die ihm der höhere Wille zuweist, in dem er wirkt, und seine Freude und sein Stolz erheben diesen Dienst zur Herrlichkeit großer, treuer Erfüllung

Alle Arten von Kräften, von denen die irdische Menschheit viele weder kennt noch ahnt, haben hier ihren Ursprung, ihre Quelle

Die Kräfte der Elemente schwingen in einem Kranz, der in die Weiten des Kosmos gewebt ist

Der kraftvoll geformte Kranz der Elemente breitet sich ringförmig in einiger Entfernung um Odins Wohnsitz aus, der das Zentrum dieses Kranzes und zugleich der höchste Tempel Walhalls ist

WALHALL

Mächtige strahlend weiße Säulen tragen das Gebäude, dessen Dach golden glänzt und in das ein lebendiger Lichtstrahl von den Höhen Merkurs, von der Gralsburg her, unaufhörlich eindringt

WALHALL

Die heilige Stätte des Tempels ist erfüllt von Kräften, die für niemanden zu ertragen sind, der nicht von gleicher Art ist oder besonderen Schutz erhalten hat

Die Herrscher der Elementarkräfte tragen alle einen Teil der Ausstrahlung Merkurs in sich, denn er ist ihr verbindendes Urelement von oben nach unten

Auch die Verehrung Parsifals und Gottvaters, die sich in freudigem Schwingen aus Odins Halle, der Walhall, erhebt, strebt zunächst dem urgeschaffenen Merkur zu und steigt durch ihn zu Parsifal empor

Mächtig ist das Kreisen der Kräfte in jedem der Diener Walhalls, und es umgibt sie wie ein Glanz, aus dem oft Blitze hervorbrechen, die neue Willensäußerungen in schöpferisches Wirken tragen

Strahlen, die aus den Höhen der treu dienenden Verwalter der Kräfte hervorschießen, tauchen in die Weiten der nebligen Stofflichkeiten ein, bringen Licht und Wärme der Belebung und formen, kneten und zersetzen sie mit dieser Urkraft, wenn es an der Zeit ist

Trotz dieser unvorstellbar mächtigen Ströme, die lichtspendende Fäden aus Strahlen und Blitzen weben, ist Walhall ein Ort von wesenhaft kindlicher Reinheit und lebendiger Freude

Freudige Erfüllung, die zugleich Dröhnen und Brausen in sich trägt, mischt sich mit sanften Strömen des zartesten Gewebes

Es ist eine besondere, raue Seligkeit, die in stetem Pulsieren die Welt von Walhall erfüllt

Wille, Hingabe, Heldentum, Ernsthaftigkeit, Kraft, Schönheit, Reinheit und Klarheit sind die Schwingungen, die das rhythmische Gewebe des Lebens der hiesigen Herrscher der Kräfte durchdringen

Hier gibt es keine Minderwertigkeit, denn sie würde sofort in die Ferne verbannt werden

Hier ist kein Platz für Verzerrung, Unvollständigkeit oder Zögern

Hier gibt es keine Schwäche

Schwäche ist entweder Teil der reinen Feinheit und dann eigentlich keine Schwäche, oder sie wird wie die Minderwertigkeit sofort von den furchterregenden steilen Klippen in die Tiefe gestürzt

Alles, was hier nicht hingehört, wird von der Kraft, die hier beständig wie der stärkste Sturm fließt, über die Brücke von Heimdall hinab in die Weite der Stofflichkeit, in die Finsternis geschleudert, um zermalmt und erneuert zu werden

Nichts Minderwertiges oder Schwaches kann sich hier ohne den besonderen Schutz der hier herrschenden Ausstrahlung nähern

Diese Welt ist so fern von allem Menschengeistigen

Auch wird hier alles Menschengeistige als zerbrechlich und schwach angesehen, wenn es nicht zu einer reinen und klaren Geistesflamme reift

Erst dann wird ein solcher Menschengeist hier mit Ehrfurcht aufgenommen, und wenn bei ihm eine der Eigenschaften entwickelt ist, die die Bewunderung der hier Dienenden hervorrufen, dann kann auch der menschliche Geist auf seinen Reisen durch die Stofflichkeit die Aufmerksamkeit der hier Herrschenden und dann die Zuneigung, die Hilfe und den Schutz höherer Art aus den Hallen Walhalls gewinnen

Dabei ist es gleichgültig, ob die Bewunderung von den rauen Asen oder den feineren Alben kommt

Eine solche Zuneigung ist immer eine besondere Art der Achtung oder Liebe aus der Welt der Wesenhaften und beinhaltet eine Führung, die Kraft zum Handeln gibt

Doch wehe dem, der diese Zuneigung, die aus Walhall strömt, einmal enttäuscht oder missbraucht

Er wird verstoßen, und die Kräfte, die ihm ursprünglich helfend verbunden waren, beginnen, seinen wesenhaften Anteil bis zur Verzweiflung zu verfolgen, bis er wieder zum reinen Streben erwacht

Zumeist aber blicken die Diener Walhalls mit Abstand und mit Misstrauen auf die stofflichen Welten von Ephesus herab, und zwar wegen der dort herrschenden menschlichen Selbstsucht und Hinterlist

Das irdisch-menschliche Handeln der Gerissenheit, Doppelzüngigkeit und der Niedertracht

Die Diener Walhalls lehnen die trüben Gewässer des menschlichen Denkens und Handelns ab, die weit entfernt sind von der Reinheit und Klarheit, in der sie selbst sich bewegen

Alles, was hinterlistig ist und die Schwächen anderer ausnutzt, wird abgelehnt

Deshalb konnte der gefallene Erzengel mit seiner fehlgeleiteten Kraft und Macht in den Hallen von Walhall nichts ausrichten

Odin, gestärkt durch den Strahl von Merkur, widerstand seinen Lockungen, ihm zu dienen, und die rauen Tore von Walhall verschlossen sich vor dem hinterlistigen Loki, wie er hier genannt wird

Weder List noch Bosheit des verbannten Erzengels konnten etwas ausrichten

Die Tore Walhalls blieben fest verschlossen und widerstanden allen seinen Listen

Diese schwere Zeit in der Nachschöpfung stärkte alle Diener, und sie erstrahlten in hellerem Licht, das ihnen auf Parsifals Geheiß von Merkur aus der Gralsburg gesandt wurde

Umso jubelnder wurde später der Strahl Parsifals begrüßt, der als leuchtender Recke und König auf seiner Reise durch die Schöpfung mit seinen Getreuen auch in die Hallen Walhalls einzog

Parsifal, als König für die Diener sichtbar und wahrnehmbar, segnete sie als seine Getreuen

Der freudigste Gottesdienst aller Zeiten wurde hier von allen Bewohnern Walhalls und in den angrenzenden Sphären, in denen die Herrscher der Elemente wirken, gefeiert

Die Hallen von Walhall waren geschmückt, um die Anwesenheit Parsifals und seines Ritterheeres zu ehren und zu feiern

Schneeweiße Vögel, ähnlich den Alken, schwebten in Kreisen um die Quelle der ewigen Kraft in Walhall

Dies geschah zu Ehren Parsifals und zur Freude Marias und Irmingards, die ihren König ebenfalls auf seiner erfüllten Reise durch die Schöpfung begleiteten

Unter denen, die mit Parsifal in Walhall einzogen, waren es gerade auch Maria und Irmingard, die auf ihre Weise den Alben, den feineren wesenhaften Dienerinnen, einen besonderen Segen brachten

Die gesegnete Ausstrahlung höherer Art blieb für immer in den Hallen von Walhall und wird in der ehrfurchtsvollsten Verehrung dessen gepflegt, den man in Walhall den Sohn des Ewigen Lichtes nennt

Mehr denn je erfüllt Walhall seine Aufgabe in höchster Hingabe an das Licht

Stolz und schroff ragt es seit seiner Entstehung in die Höhen, die bis zu den Stätten des geistigen Paradieses reichen, in das dereinst die Menschengeister eingehen dürfen, die ihren Weg vollendet haben und in ihrer Art rein und vollkommen geworden sind

Begleitet werden sie dabei vom freudigen Gesang der Hüter von Walhall, denn in der Erfüllung des großen Kreislaufes liegt für alle die höchste Freude und Glückseligkeit

Hat einer der Menschengeister durch seine Lebensführung in einem der Verwalter der Elementarkräfte einen Beschützer gewonnen, so kann auf dessen Fürsprache der wesenhafte Teil der Umhüllung eines solchen Menschengeistes in die Stätte aufgenommen werden, von der aus der Tempel Odins stets in Sicht bleibt

Der lebendige, wesenhafte Abglanz des Menschengeistes kann hier sein eigenes Bewusstsein erhalten und an dem freudigen, stolzen Singen und Feiern teilnehmen, das Walhall in seiner Art das Licht, Gottvater, Parsifal, den Gral zu preisen, erlebt

Alles ist in Walhall in ständiger Bewegung, hier gibt es keinen Stillstand

Der Besucher findet hier nicht die menschlichen Ängste und Zukunftssorgen, sondern nur die Bereitschaft, sich dem Kommenden zu stellen

Von Zeit zu Zeit hält einer der Diener inne, um nachzudenken, wie er seine Treue durch die Erfüllung seines erhabenen Dienstes noch besser zum Ausdruck bringen kann

Doch es währt niemals lange, und auf eine solche kurze Rast folgt gewöhnlich ein freudiges Aufflammen, ein leuchtender Ausbruch von Kräften, der die ganze Stofflichkeit erbeben lässt

Das Eindringen dieser ausströmenden Kräfte in die Gesetze der Schöpfung bringt dann eine Erfrischung für alle, die unter dem Willen des Führers arbeiten

So zeigt es sich oft auch in den Vorgängen der entferntesten Materie, also auch in der irdischen Natur der Elemente

Walhall bleibt durch sein Wirken und Weben in treuem Dienst dem Geistigen stets in gewisser Weise fern, denn seine Geradlinigkeit, sein Stolz und seine reine Schroffheit sind zu stark für ein wahres Verständnis der feinfühligeren Innerlichkeit der geistigen Bewohner der Schöpfung

Walhall steht seit Äonen an dem Ort, wo es erschaffen wurde, und hält dadurch die Welten der Materie zusammen, in denen das Leben von oben nach unten und von unten nach oben fließt

Walhall sollte von den Menschen als ehrfurchtgebietendes Vorbild treuen Dienens erkannt und angenommen werden, in der die Erfüllung der Aufgabe über die augenblicklichen Unannehmlichkeiten der Gegenwart gestellt wird

Der menschliche Geist wird niemals die bedingungslose Hingabe der Diener Walhalls erreichen, aber in der Entfaltung seiner Fähigkeiten und Gaben kann er schließlich die Achtung und Bewunderung derer gewinnen, die täglich von den Orten ihres Wirkens in den Höhen, wo die Kräfte und Elemente geboren werden, auf die Stofflichkeit herabblicken

Suchen wir durch Reinheit und Rechtschaffenheit im Leben die Verbindung mit dem schönen und sagenhaften Walhall

Sein Segen kann uns viel Hilfe und Erleichterung bringen auf unserem Weg durch dieses Leben und auf anderen Ebenen des Schöpfungswerkes

Mögen wir Menschen endlich die Größe und den Stolz der Diener, die in dem leuchtenden Kreis um das strahlende Juwel Walhalls wirken dürfen, richtig erkennen und annehmen

Bald wird die Zeit kommen, in der die Menschen in einem neuen Zeitalter dieses verlorene Stück ihrer Verbindung mit dem Wirken des hohen Wesenhaften in der Schöpfung wiederfinden werden

Dann wird auch auf dieser bisher so unruhigen Erde für lange Zeit Frieden und Erfüllung herrschen


Gralsweg – 2. Dezember 2019 – Ergänzende Texte

Übersetzung aus dem Tschechischen

Vysoké Úrovně Bytostných Služebníků v Pozdějším Stvoření VI. Život Valhally

https://www.cesta-gralu.cz/zivot-valhally/

Ende

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