
Wichtige Fäden naher wesenhafter Ausstrahlung um uns – Astarte Teil II

Astarte, der strahlende Planet in unmittelbarer Nachbarschaft der Erde, wurde bereits in verschiedenen Zusammenhängen erwähnt.
Aber das war nur das Grundlegendste, was man von der wunderbaren Verflechtung des Wesenhaften und des Geistigen, die mit diesem hell strahlenden Gestirn am Himmel verbunden ist, erfassen konnte.
Astarte ist ein Planet, in dem sich unter anderem der Schlüssel zu einem erneuerten, reinen Erleben geistig erfüllter Beziehungen zwischen dem männlichen und weiblichen Geschlecht hier auf Erden befindet.
Seine Aufgabe ist von vorrangiger Bedeutung für das rechte Wirken des irdischen Frauentums, denn gerade diesem vermittelt Astarte wichtige Strömungen helfender Strahlen aus den Höhen der Schöpfung.
Um dies alles richtig zu verstehen und um keine Unklarheiten darüber aufkommen zu lassen, wie sich diese Fäden durch die Ebenen des großen Schöpfungswerkes hinziehen, ist es gut, sich noch einmal die Abfolge des Wirkens dieser Fäden in Erinnerung zu rufen.
Ihr Ursprung liegt in den Ebenen der Urschöpfung selbst, in den Sphären des höchsten Dienstes reiner Hingabe an das Licht, den Gral.
Diese Ebenen müssen wir hoch oben an den Orten suchen, wo sich unter der mächtigen, strahlenden Gralsburg die einzelnen ersten Ebenen ausbreiten, die vom stärksten Licht durchdrungen sind.
In diesen Ebenen hingebungsvollen, urgeschaffenen wesenshaften und geistigen Dienens befinden sich Inseln, gleich strahlenden Diamanten, welche sich in die Weiten der Welten erstrecken und Raum für unzählige Wesen bieten, die Parsifal, dem König des Heiligen Grals, im reinsten Schwingen treuen Dienstes an das Licht und Gott unterstehen.
Hier finden wir gerade in den seligen Gärten der Insel der Lilien einen Tempel, wo unter anderen im treuen Weben von Anbeginn die Dienerin Astarte wirkt.
Sie ist eine von vielen Dienerinnen dieses wunderbaren Ortes, wo im inbrünstigen Gebet die reinsten Ströme des Lichtes gesponnen und geformt werden, die von Irmingard für weitere Ebenen des Schöpfungswerkes ausgesandt werden.
Astarte hat für diesen Dienst unzählige tugendhafte Helferinnen an ihrer Seite, die sich an dem Gewebe der helfenden Strahlen in Richtung weiterer Ebenen in den geistigen Welten des Schöpfungswerkes beteiligen.
In ihrem treuen Dienst neigen sich diese urgeistigen Dienerinnen jenen Stätten zu, wo sich etwas tiefer weitere jungfräulich reine Orte formen durften, um Strömungen des Lichtes zu verankern, die stets zur Stärkung der jeweiligen Stufe des lichten Lebens bestimmt sind.
So senkte sich ein heller Strahl leuchtender Reinheit in die geistigen Ebenen tief unter den urgeschaffenen Ebenen, die sich aber dennoch weiterhin in der geistigen Welt reiner geschaffener und entwickelter Geister befinden.
Still verankerte er sich auf dem Gipfel einer dieser Höhen, um in seinen Strahlen hierher Kunde vom reinsten Licht zu bringen, welches auf dem Gipfel der Schöpfung in den Hallen des Grals thront.
Zusammen mit dieser Verankerung des Strahls formte das Wollen der wirkenden Diener unmittelbar danach einen Tempel mit Gärten, der dem reinen Dienst des Frauentums zugehört, welches sich in seiner Treue den Strahlen der Reinheit von Irmingard öffnet.
Die höchste Dienerin in diesem Tempel ist ein rein geistiges weibliches Wesen, das gemeinsam mit den Hallen des Tempels entstand und in dem der Strahl der urgeistigen Dienerin Astarte ganz und gar enthalten ist.
Sie trat ins bewusste Sein als lebendiger Wille des urgeistigen Stromes, gesandt von oben, um sich mit den geistigen Ebenen zu verbinden und dort die Gestalt einer jungfräulich lichten Dienerin zu bilden, in welcher sich der Strahl der herabneigenden Kraft Astartes vollständig verankerte.
So weilt seit Anbeginn der Formung dieser Ebenen geistiger Art in diesem Tempel der Reinheit in der geistigen Hülle eine Dienerin, welche der geistige Spiegel Astartes im Urgeistigen ist.
Der Strahl Astartes ist in dieser wunderschönen geistigen Dienerin immerwährend verankert und schafft eine direkte Verbindung zur Erfüllung ihres treuen Dienstes.
Und diese im niederen Geistigen wirkende Astarte strahlt ihrerseits helfend und stärkend allem Weiblichen entgegen, das sich um die reine Erfüllung seiner Aufgabe bemüht, in der sich die Verbindung mit der Reinheit Irmingards im Gral vollends offenbart.
Der Segen, der sich von ihr über die Reihen reiner Dienerinnen in treuer Hingabe in die Gärten des weiß leuchtenden Tempels ergießt, strahlt weit aus und wirkt auf das Leben ein, das unterhalb allen Geistigen in der Schöpfung liegt.
Das Strahlen dringt auch in die Ebenen des Wesenhaften ein, das in seinem Dienst über aller Stofflichkeit im Werk der Nachschöpfung steht.
Ein Teil dieser reinen Strahlen wird in diese Wirkungsstätten alles Wesenhaften, das für das Werk der Nachschöpfung bestimmt ist, geleitet, wo er sich als helfender Strom über Walhall mit der Ausstrahlung der Kraft verbindet, die direkt vom urgeschaffenen Merkur herabströmt.
In dieser Verbindung liegt etwas lebendig und erfrischend Schaffendes.
Es ist gerade das Element des Weiblichen, das so in die Hallen Walhalls herabströmt, um sich hier mit dem schaffenden Strahlen zu verbinden, welches die höchste Dienerin Walhalls ins Leben rief, die Herferide ist.
Herferide steht im Strahl des Merkur, denn ihr Ursprung ist rein wesenhafter Art, und auch zu diesem Zweck trägt sie eine Verbindung mit dem weiblichen wesenhaften Wirken in der Urschöpfung in sich, wo wir eine Vielzahl von Mägden finden, die für die Stofflichkeiten die stärkende Ausstrahlung aus ihrem rein wesenhaften Ursprung weben.
Oberhalb der Ebene von Walhall ist die Ausstrahlung Astarte mit ihrem Wesenhaften verbunden
Diese Ausstrahlung dringt in das Innere Herferides ein, weil hier das Wesenhafte im Werk der Nachschöpfung für das Menschengeistige wirkt, das sich an dieser Stätte entfalten darf, und daher auch das höchste Wesenhafte einen Teil der Schwingungen des Dienstes kennen muss, in denen sich die treue Reinheit des Frauentums im geistigen Empfangen offenbart.
Dies geschieht, damit auch das Wirken der wesenhaften Dienerinnen helfende Schwingungen der Reinheit für die menschlich-geistige Art des Frauentums im Werk der Nachschöpfung tragen darf.
Diese Strömung hilft zugleich, den Funken der höheren geistig-wesenhaften Art zu erwecken, der in jeder reinen Frau wohnt und sie gerade dadurch vom Manne unterscheidet, weil sie sich durch dieses geistig-wesenhafte Erbe den Strömungen aus der Höhe mehr öffnen kann – als der empfangende Teil innerhalb der menschengeistigen Art.
In diesem Öffnen verbirgt sich eine Kraft, die es der Frau in ihrer reinen Einstimmung ermöglicht, die Schwingung feinster Empfindsamkeit und Wahrnehmung zu entfalten, um das zu erkennen, was dem lichten und reinen Wirken zugehört.
Und um diesen Funken des Geistig-Wesenhaften in der Frau zu stärken, verbanden sich die Strahlen der geistigen Astarte mit Herferide, deren Ursprung im Wesenhaften liegt.
Gleichzeitig prägte sich diese Ausstrahlung durch Herferide in jene wesenhaften Helferinnen ein, die durch ihre Tätigkeit in einem bestimmten Dienst enger mit der irdischen Frau in ihrem menschlich-geistigen Dasein verbunden sind.
Diese hohen wesenhaften Dienerinnen erwachten zu ihrem Bewusstsein einzig durch Herferide.
So finden wir in diesen Strahlungen stets ein Wirken von Hestia, Ephredite und teilweise auch Haetheine, die aus der Herferide hervorgingen, aus deren Strahlenstrom sich weitere Stufen und Bereiche abgliederten.
Sie alle sind, ebenso wie andere Dienerinnen, in gewissem Sinne Töchter der Herferide.
Doch ist dies vielmehr als natürliche Folge der sich teilenden Strahlung zu verstehen, in dem stets ein Anteil der Persönlichkeit dessen verbleibt, der über ihnen steht.
Herferide steht in ihrem wesenhaften Empfinden in der Erkenntnis, dass sie sich aus der Strahlung des absteigenden Merkurstroms lösen konnte, wobei die Strahlung Astartes hinzukam, die diesen Strom verfeinerte und ihm eine überragende Bedeutung als seinem Ursprung in O-dio-nar verlieh.
Auch in jenen Dienerinnen, die aus dem Willen der Herferide hervorgingen, ist jenes Strahlen gegenwärtig, das sich aus ihr selbst gelöst hat und zugleich etwas von der höherer Strahlung anderer, über ihnen stehender Diener in sich aufgenommen hat.
Dies ist ein Bild, das noch ausführlicher beschrieben werden muss, denn in ihm liegt der Schlüssel zum gesamten schöpferischen Wirken des Lichtes im Schöpfungswerk.
Es gilt lediglich, den Strom der leuchtenden Kraft zu verfolgen, der sich aufspaltet und trennt, sich zugleich aber auf bestimmten Stufen wieder mit weiteren Strahlenteilen ergänzt und so dem jeweiligen Diener Ausdruck und Persönlichkeit verleiht, indem er ihn zum Bewusstsein führt.
So geschieht es im Wesenhaften in allen Bereichen und Stufen der Schöpfung.
Auch das Geistige geht Wege der Spaltung und Trennung, bewahrt aber in sich eine Ganzheit, die nur nach unten hin schwächer wird und in gewisser Weise verarmt.
Man kann sagen, dass es keine Hinzufügung oder Zusammensetzung gibt wie beim Wesenhaften, auch wenn sich im geistigen Entwicklungsgang auf seinen verschiedenen Stufen innerhalb der Schöpfung eigenständige Eigenschaften vereinen, die dann als belebende Erweiterung und Ausprägung von Gattungen und Einzelwesen sichtbar werden.
Doch kann man hier vielmehr von einer Inspiration höherer Art sprechen, die einwirkt und formt.
Im Wesenhaften hingegen entspricht das Bild mehr einem sich trennenden und zugleich ineinanderfügenden Strahlenstrom, wobei – ebenso wie im Geistigen – von oben nach unten stets eine Abschwächung der Strahlungskraft und eine gewisse Minderung des Ausdrucks stattfindet.
Doch kehren wir zurück zu den Dienerinnen Walhalls, die aus der Herferide wirken.
Diese Dienerinnen Walhalls tragen in sich die Förderung der Reinheit des Frauentums und bringen in ihrem Wirken sogleich stärkende Ströme für Anmut und keusche Reinheit herbei, die durch ihren Einfluss als helfende und unterstützende Art des Strahlens in die Nähe der Frau einfließen.
Es handelt sich also um ein wesenhaftes Wirken, und doch ist auch in diesem rein Wesenhaften ein Teil der die Reinheit stärkenden Ausstrahlung in Verbindung mit der Astarte vorhanden.
Betrachten wir das Gefüge aller helfenden Fäden, die aus den Höhen der Schöpfung zu dem irdischen Weiblichen herabsteigen, so finden wir darin nichts anderes als bewundernswerte Weisheit, die alles lenkt und so dem irdischen Weiblichen an jedem Ort eine große Stütze bietet, um sich auf seinem Wege durch die Nachschöpfung mit den reinen Strömen zu verbinden.
Im Zusammenwirken mit den Strahlen der Reinheit Astartes steht hier Hestia, die zur reinen, aber auch strengen Erfüllung des häuslichen Glücks anregt, in dem die Frau wahrhaft Königin sein kann, unübertroffen in ihrer Würde und doch fähig, vieles um sich herum zu beeinflussen.
Durch die hohe, im Segen verankerte Ausstrahlung des Heims kann die Frau mit ihrer inneren Einstimmung und reinen Unterstützung den Mann in seinem Wirken an der äußeren Front, im Umgang mit der Stofflichkeit, stärken.
Unmittelbar neben Hestia steht Ephredite, die die Fäden spinnt, die die Liebe zwischen Mann und Frau inspirieren, und die zugleich in ihrer Art die Frauen ermahnt, dass jede aufkeimende Liebe zwischen zwei sich nahestehenden Menschen auf den reinsten Empfindungen beruhen muss, zu denen das jungfräuliche Schamgefühl und die seelische Zartheit gehören, die wir als Ausdruck der Anmut einer reinen Frau bezeichnen.
Etwas weiter entfernt steht Haetheine, die dem irdischen Frauentum Mut und Kraft zuführt, diese reinen Ideale unter allen Umständen in sich zu bewahren – selbst wenn es große Überwindung und Kampf gegen jede Niedrigkeit und Unreinheit erfordert, die von außen durch das niedere Wollen dunkler Geister und deren Einflüsse herangetragen wird.
Diese drei Mägde können als grundsätzlich mit der Ausstrahlung der Astarte und damit in gewisser Weise mit Irmingard verbunden verstanden werden, da sie in ihrem Wirken die Unterstützung der Entwicklung und den Schutz der Reinheit, die vor allem durch ihr Schwingen zum Leben jeder Erdenfrau gehört, umsetzen.
So verbindet der Planet Astarte jene Strahlen, die zur irdischen Frau hinführen, und zugleich sendet er eine weitere Strahlen zur Unterstützung des bereits erwähnten Wirkens der wesenhaften Dienerinnen aus, die sich aus den Höhen Walhalls zur Grobstofflichkeit dieses Weltalls herabsenken.
Am stärksten jedoch ist mit diesem Strahlen Ephredite verbunden, denn wie wir bereits beschrieben haben, strebt sie stets danach, ihr helfendes Wirken in der Annäherung von Mann und Frau auf den Boden des edelsten und reinsten Schwingens zu führen, das die Menschen in dieser Angelegenheit in sich entfalten können.
Ihre Ausstrahlung stimmt sich daher, sobald sie sich der irdischen Welt nähert, immer auf die gleichartige Ausstrahlung ein, die aus der geistigen Sphäre Astartes zur irdischen Weiblichkeit herabkommt.
Und diese Einstimmung erfolgt unter anderem am planetarischen Sitz der Astarte, wo sich dann unter der Wirkung der verstärkten Strahlung der geistigen Art der Astarte eine neue feinstoffliche Strahlung der Ephredite einwebt.
Dies verändert in entscheidender Weise die Ausstrahlung, die in einer anderen Art des Wirkens von Ephredite zur rein wesenhaften, irdischen Art innerhalb des Tierreichs hinführt.
Es liegt nahe, dass Ephredite dies als fortwährende Erhebung empfindet, denn sie ist beständig von diesen verstärkten Strahlen umgeben, in denen sie für sich etwas Besonderes wahrnimmt, weil diese Strahlung sie in gewisser Weise übersteigt
Daher ist das irdische Frauentum umso mehr schuldig, dass es in sich die Wahrnehmung reiner Strömungen von Astarte gänzlich verstummen ließ, denn dadurch schwächte es auch die gesegneten Lichtströme für Ephredite selbst, welche diese in Zeiten früherer, reinerer Weiblichkeit zu Beginn der Menschheit auf Erden zu erkennen vermochte.
Mit ihrer eigenen Lieblichkeit freute sie sich stets, wenn ihre helfende und unterstützende Strahlung dem reinen Wollen jener Frau nahekommen durfte, die in sich, durch ihre Verbindung mit Astarte, bereits eine gewisse Umhüllung durch einen schützenden Ring der Reinheit für alles trug, was sich ihr in der irdischen Welt näherte.
Ephredite nimmt immer wahr, wie sich ihr unterstützendes Gewebe in der Frau verankert und wie es dann von ihr in Richtung des Mannes ausstrahlt, damit es zum Aufflammen des Funkens der Verliebtheit kommt.
Befindet sich die Frau im Schutzkreis der Reinheit, dann kann diese Ausstrahlung, die sie in ihrem Überschwang und ihrer Pracht ausstrahlt, mit einem gewissen rosa Farbton erfüllt sein, der sich mit dem rein weißen Schutzkreis verbindet
Diese beiden Kreise, weiß und rosa, umgeben dann die Frau in ihrer Ausstrahlung als eine erhebende Stimmung, die auf sie einwirkt und durch die gleichzeitig ihr ganzer Astralkörper belebt wird
Ist jedoch das schützende Strahlungsfeld der Reinheit, das sich im weißen Licht ausdrückt, um die Frau herum nicht ausreichend vorhanden, so nimmt das Einströmen der Kräfte von Ephredite zunehmend eine rötliche Färbung an, die bis zu den Triebzentren dringt, von denen aus Strahlen ungehindert nach außen dringen, sodass sich jeder Mann darauf einstimmen kann, der sich von dieser Art der Ausstrahlung reizen lässt.
Im ersten Fall wirkt der schützende Kreis der Reinheit als Veredler jener roten Farbtöne der Strahlung, wodurch er sie zu einer helleren Stufe abstimmt, damit sie wieder nur zur ebenso reinen und veredelten Strahlung des erhellten Gegenübers des Mannes gelangen.
Ephredite fügt ihre Ausstrahlung jeder jungfräulich gereiften Frau hinzu, in der alles Notwendige für die mögliche Zeugung von Nachkommenschaft in der Stofflichkeit herangereift ist.
Sie kann nicht anders, als ihre Strahlung anzuschließen, denn es ist ihre Aufgabe, die sie erfüllt und die sie in ihrem Dienst in Walhall verpflichtet.
Ephredite ist durch die Art ihres Dienstes eine Kundige in diesen Dingen und kann daher im Voraus erkennen, in welche Richtung sich die Dinge als Nächstes entfalten werden.
Schmerz erfüllt ihr Inneres, wenn sie ahnt, dass ihre stärkende Strahlung bei einer frisch herangereiften jungen Frau zur Verstrickung in das Irdische führen wird, die sich immer stärker manifestiert und nicht selten zur Anstachelung der Triebhaftigkeit führt, in der dann alles Geistige in Frauen und Männern unter die Stufe der tierischen Strahlung gesenkt wird, die in ihrer wesenhaften Ebene stets von selbst natürlich bleibt.
Aber die geistige Art sollte immer fähig sein, diesen Trieb zu erheben und ihn mit der höchsten Schönheit der reinen Liebe zu verbinden, die sich in allem widerspiegelt, was die beiden Menschen in allen gemeinsamen Augenblicken, die sie erleben dürfen, verbindet.
Das Erleben der Schönheit in allem, was die beiden Menschen umgibt und was sie gemeinsam erleben dürfen, ist das, was sich über den rein wesenhaften Trieb, der sich bei den Tieren manifestiert, erhebt, es richtet ihre Regungen buchstäblich zum Himmel.
Das Durchglühen des Wesenhaften durch reine geistige Strahlung ist das, was immer zum Zeichen der Anwesenheit der erhebenden Verankerung der Reinheit in der Frau und auch im Mann werden soll.
Unter dieser Ausstrahlung ist alles geschützt, was dann als reine Liebesverbindung bezeichnet werden kann.
Die Strahlung, die weise zwischen der herabgleitenden Reinheit von Astarte und der angeschlossenen Strahlung von Ephredite gewoben ist, ist dann die Voraussetzung für die Erfüllung des Weges, der für die irdische Welt der Menschen vom Schöpfer als wahrhafte Erfüllung des Lebensgesetzes und dessen dauerhafte Aufrechterhaltung im Menschengeschlecht vorherbestimmt wurde.
In der Ausstrahlung des Planeten Astarte ist all dies dauerhaft vorbereitet, und die Strahlungsströme, die sich hier treffen, ermöglichen es, dass sich das irdische Frauentum immer höher und höher erhebt.
Die größten Werke des irdischen Aufschwungs in der Kunst sind in der Ausstrahlung des Planeten Astarte verborgen, denn sie ist und wird immer die Inspiration sein für den höchsten Aufschwung menschlicher Geister in der Grobstofflichkeit, die sich in geistiger Erfüllung für ihre Taten in den hohen Schwingungen reiner Liebe spiegeln dürfen.
Die Strahlung dieses Planeten führt zur Formung der Schönheit der höchsten künstlerischen Art, denn in ihrer Strahlung ist die Erhebung hinauf zu den himmlischen Höhen für junge und alte Menschen in ihrer Suche nach dem Ideal des Lebens unter der Schwingung gegenseitiger reiner Verliebtheit verborgen.
Aufstieg und Aufbruch zum Leben sind im Zustrom der Kraft vom Planeten Astarte enthalten, denn ihre Verbindung des erfrischenden Irdischen mit der geistigen Suche nach den höchsten Schwingungen des Himmels ist ein Vermächtnis, das dauerhaft hier in der Stofflichkeit die Gelegenheit zur Nutzung durch die irdischen Menschen bringt.
Diese Strahlung lenkt die Hände der Künstler und darf in der Suche nach dem Ideal reiner Schönheit Inspirationen für höchste Werke bringen, die im Segen alles Wesenhaften und Geistigen schwingen, welches in seinen Urbildern zur Erde herniedersinken darf zu all jenen, die von reiner Liebe ergriffen sind.
Nur eines kann diese Gipfel der von Verliebtheit bewirkten Kunst übertreffen, und das ist die vollständige Hingabe an den Dienst am Schöpfer.
Diese vollständige Hingabe an den Dienst am Schöpfer kann dann die erwähnten Werke übertreffen, die aus dem Segen der Verliebtheit geschaffen wurden, denn in ihrem Aufschwung hinauf in die Höhen der geistigen Welten darf sich ein solcher dem Lichte offener menschlicher Geist dann mit Inspirationen verbinden, die vollständig in Übereinstimmung mit dem höchsten bewussten Dienst in der Schöpfung schwingen.
Es ist der Antritt des Dienstes am Lichte, des Dienstes der treuen Erfüllung der höchsten Harmonie in der Schöpfung.
Die Sehnsucht nach dem Lichte findet viele Wege, die hier auf Erden für die menschlichen Geister vorbereitet sind.
Es liegt nur an jedem einzelnen Menschen, für welchen Weg er sich im Lauschen auf sein Inneres entscheidet.
Wenn in ihm als Grundlage für alles die Reinheit und die innere Kraft der geistigen Erhebung bewahrt werden, dann wird jeder Weg, der von ihm hier auf Erden gewählt wird, ihn schrittweise gesetzmäßig hinauf zu den lichten Ebenen der geistigen Heimat führen.
DER WEG DES GRALS – ERGÄNZENDE TEXTE – 21. Dezember 2020
Übersetzung aus dem Tschechischen
Důležitá Vlákna Blízkého Bytostného Záření Okolo Nás – Astarté část II
https://www.cesta-gralu.cz/dulezita-vlakna-blizkeho-bytostneho-zareni-okolo-nas-astarte-cast-ii/
