Ende

Die kommenden Ereignisse, die durch die wesenhaften Ströme zur Erde getragen werden

In rascher Folge senken sich die Ereignisse herab, damit das Gewebe der dienenden Wesenhaften sich in die Dichte der Erde senken kann, um dann auf mannigfachen Wegen in die sichtbare Welt der Grobstofflichkeit zu gelangen

Die Spannung der Fäden wird von all jenen Geschöpfen empfunden, die noch fähig sind, zumindest einen Teil der Wirkung der Schöpfungsgesetze zu erahnen

Doch die meisten Erdenmenschen nehmen nichts davon wahr

Man könnte es als einen zeitweiligen, wohlwollenden Schutz bezeichnen für jene, die in der bevorstehenden Phase geistiger Erkenntnis Hilfe finden sollen

Die Unwissenheit der Menschen über all das, was sich jetzt in der natürlichen Welt auf der Erde in einem grobstofflichen Ausbruch zusammenbraut, erlaubt es einigen von ihnen noch, das Leben in seiner Einfachheit zu genießen

Die reine Freude kann dann den Vaenen helfen, wenigstens einige lichte Fäden in ihr schicksalhaftes Daseinsgeflecht einzuflechten

Am stärksten wirkt sich dies auf die ganz kleinen Kinder aus, doch auch manche Erwachsene, deren Denken von innerer Reinheit getragen ist, sind davon berührt

Leider dürfen die meisten Menschen nicht damit rechnen, dass in ihr kommendes irdisches Dasein etwas Lichtvolles eingewoben wird

So etwas kann nicht geschehen, denn die Menschheit ist so beschaffen, dass den meisten Menschen der Boden für das mögliche Weben von Lichtfäden fehlt

Der vorübergehende Schutz gilt daher nur für eine sehr kleine Anzahl von Menschen

Diese Menschen haben jedoch noch nicht die erforderliche geistige Reife, um die kommenden Ereignisse angemessen zu erfassen

Sie wissen nicht, wie umfangreich das Schöpfungswerk ist, und sie wissen vor allem auch nichts von den dienenden Wesenhaften, die im Werk der Nachschöpfung durch ihr Wirken ständig den Willen Gottes erfüllen

Viele von ihnen wären fassungslos, wenn sie das Kommende in seiner Gesamtheit erkennen dürften

Ein großer Teil würde in tiefe Verzweiflung fallen bei der Erkenntnis, dass alles Kommende nicht das Werk einer scheinbaren Willkür des Naturgeschehens ist, sondern nur die höchst gerechte Antwort der wesenhaften Welt auf alles bisherige Handeln der Menschheit

Es kann kein größeres Zeugnis für das Versagen der Menschen in ihrer ursprünglichen edlen Rolle als Vermittler der Lichtströme geistiger Kräfte geben, die durch den menschlichen Geist zur Erde und dann durch den Schöpfer wieder zum Licht hinauffließen sollten, als dass die natürliche Welt heute in scharfem Gegensatz zu den Handlungen der Erdenmenschen steht

In diesem grundsätzlichen Versagen der Menschen haben die Wesenhaften bisher viel Leid ertragen müssen, denn es war durch den göttlichen Willen so bestimmt, dass die Grobstofflichkeit den Menschen als Lehrstätte zur Erkenntnis der Schöpfungsgesetze gegeben wurde

Der Mensch aber hat versagt und ist von dem ursprünglich bestimmten Entwicklungsweg völlig abgewichen

So haben die dem Menschen am nächsten stehenden Mitgeschöpfe durch seinen falschen Umgang mit den ihnen auf Erden anvertrauten Dingen unweigerlich unzähliges Leid erfahren

Bei allem Raubbau des Menschen an den Naturgütern der Erde, die eine überreiche Fülle gesegneter Gaben in sich barg, wurde vor allem die Welt der Wesenhaften von den Menschen oft ohne jede Regung des Gewissens in Trümmer gelegt, zerrissen und unwiederbringlich zerstört

In ihrem immer deutlicher zutage tretenden Versagen nährten die Menschen die krankhafte Vorstellung, die Erde mit allem Leben auf ihr sei ihnen von Gott gegeben, um sie sich ganz nach ihrem Willen zu unterwerfen

Die menschliche Willkür entwickelte sich zusammen mit den Fähigkeiten des Verstandes allmählich zur vollständigen Ausplünderung alles Wertvollen in der Natur

Im Gegensatz zu den früheren Völkern, die mit den Kräften des Wesenhaften verbunden waren, haben die Menschen, die immer vorgaben, an Gott und sein Schöpfungswerk zu glauben, die Vorstellung entwickelt, die Erde sei eine Schatzkammer, aus der sie nach Belieben plündern könnten, was sie dort vorfänden

Statt mit der wesenhaften Welt zusammenzuarbeiten, sind ganze Generationen von Kindheit in dem Glauben erzogen worden, dass die Natur mit allem, was in ihr ist, dem Menschen untertan sei und dass ihr kein Unrecht und kein Schmerz zugefügt werde, wenn der Reichtum, der in ihr ruht, dem grobstofflichen Körper des erhabenen Wesens Erde rücksichtslos entzogen wird

Es ist so weit gekommen, dass viele Menschen überzeugt sind, dass die Materie und alles Leben, mit Ausnahme des menschlichen Lebens, nichts wahrnimmt, wenn ihm von Menschenhand brutal etwas genommen wird

Der Mensch nimmt schon lange keine Rücksicht mehr auf tierisches und pflanzliches Leben, wenn es darum geht, seine eigenen Wünsche zu erfüllen

In allen Kriegen, die sie untereinander um materiellen Reichtum und die damit verbundene Macht führten, war es immer der Teil des Wesenhaften, den die Menschen in ihrer Torheit am wenigsten beachteten

Jede Granatenexplosion, jeder Bombeneinschlag, jede Vernichtung von Leben unter den rollenden Rädern menschengemachter Maschinen, aber auch jeder Spitzhacken- und Schaufelhieb, wenn dabei Rücksichtslosigkeit gegenüber dem schöpferischen Wirken der dienenden Wesenhaften offenbar wurde und die Handlungen nicht im Einvernehmen und mit Zustimmung derer geschahen, die das Wirken Gottes in dieser Welt gestalten und formen, ist aufgezeichnet und wird nun bis ins kleinste Detail zur Rechenschaft gezogen

Unter dem Baum der Erkenntnis von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft ist es bewahrt

Alles ist aufgezeichnet durch die Hände der drei vom Lichte dazu bestimmten wesenhaften Spinnerinnen – Urda, Werdandi und Skulda

Da alles, was ins Dasein trat, durch ihre Spindel geführt wurde, ist es gewiss, dass es eines Tages von den Menschen beim Ausgleich zurückverlangt werden wird

Von hier aus werden nun auch die kommenden Ereignisse durch die Hände der Alphar gewebt

Alle Vergehen der Erdenmenschen gegen Tiere und Pflanzen rollen von Walhall und den Gärten Asgards herab wie ein schrecklicher Sturm der Wesenhaften

Und alle diese großen und kleinen Wesenhaften, haben nun vom Richter, der dicht über der Erde steht, die volle Freiheit erhalten, alle Fäden zurückzuführen, die von der langen Abwendung der Menschen von ihrer ursprünglichen, vom Schöpfer befohlenen Erfüllung zeugen

Auf der Erde hat es immer zwei Arten des Wirkens nebeneinander gegeben

Die Welt der Menschen und die Welt der Wesenhaften

Diese Welten sollten sich durch die Arten der Strahlung, die Gott jeder dieser beiden Welten gesondert zur Verfügung stellt, gegenseitig ergänzen und beschenken.   

Aus dieser Gabe sollte der höchste Segen für das Leben auf Erden hervorgehen

Doch die irdischen Menschen scheiterten dabei immer mehr, bis sie schließlich über Jahrhunderte hinweg im direkten Gegensatz zur wesenhaften Welt standen und sich über diese hinaus erhoben, indem sie sich ihren eigenen Weg der materiellen Anwendung technischer Erfindungen schufen

Alles, was der Mensch an Fertigkeiten ersann – obwohl es in Wahrheit stets den Eingebungen der Wesenheiten entstammt, aus denen der Mensch zu schöpfen vermag –, hat er schließlich unter dem Einflusse des Verstandes nicht nur gegeneinander, sondern auch zur rücksichtslosen Erniedrigung allen Lebens in der Natur eingesetzt

So fließen nun zwei verschiedene Strömungen des Geschehens nebeneinander, die doch beide ihren Ursprung im einen großen Weben der Alphar haben

Auf der einen Seite sind es die schicksalhaften Fäden zwischen den Menschen untereinander, auf der anderen Seite die Fäden, die aus dem zügellosen Raub an den Schätzen der Natur entstehen

Es gibt also einerseits das soziale Wirken in der menschlichen Welt und andererseits das Wirken, das aus den über Jahrtausende angehäuften Spannungen aller Übertretungen der Menschheit gegen die natürliche Welt entsteht

Zwei Strömungen verschmelzen zu einem einheitlichen Druck des Gerichts Gottes gegen die irdischen Menschen

Die weisen Alphar weben daraus eine Gegenwart, die sich allmählich mit dem bitteren Geschmack des Wermuts füllt

Und die Verbitterung wird so groß werden, dass viele Menschen gar nicht mehr auf dieser Erde leben wollen

Verankert in den irdischen Hüllen des Körpers wird der Mensch es im Tagesbewusstsein erleben müssen mit allem, was nun dazugehört

Das Endresultat ihrer Einsicht wird für viele Menschen nur die hoffnungslose Erwartung des Unterganges sein, in dem Maße, wie die jetzt noch auf die Klugheit des menschlichen Verstandes gegründete Hoffnung auf eine Wendung zum Guten schwindet

In dieser Hinsicht wird am Ende jedes Bemühen derer scheitern, die glauben, den Lauf der Ereignisse mit menschlichen Fähigkeiten aufhalten zu können

Nur wenige Menschen erkennen darin noch im letzten Moment das Wirken einer höheren Macht als jener des Menschen und geben sich offen der von Gottes Willen bestimmten Entwicklung hin, die in einer bedeutenden geistigen Erleuchtung im Inneren der erwachten Menschen besteht

Selig sind die, die dazu fähig sind

Für sie kann noch im letzten Augenblick ein Ausweg in die Schicksalsfäden eingewoben werden, der die Erlösung birgt

Von jenen Helfern, die Menschen während ihres Erdenlebens beistehen, ergeht bereits seit langer Zeit der eindringliche Aufruf, innezuhalten und sich des wahren Sinnes ihres Lebens bewusst zu werden

Doch sind die bisherigen Denkbahnen der Menschen so schwer belastet, dass die meisten Gefahr laufen, sich dem rettenden Ruf ihrer geistigen Helfer völlig zu verschließen, indem sie in allem, was ihnen begegnet, nur die Härte eines widrigen Schicksals bestätigt sehen oder es gar als eine ihnen widerfahrende Ungerechtigkeit beklagen

Auf diese Weise verschließen sich viele Menschen immer stärker und bereiten durch ihre Haltung Wege, auf denen sie schließlich noch härteren Auswirkungen ausgesetzt sein werden, sobald sich das Weben der Alphar unübersehbar als Vollstreckung des göttlichen Willens erweist

Könnten die Menschen sehen, was jetzt alles über ihnen liegt, so würden sie hier ihre ganze bisherige Lebensweise aufgeben und inbrünstig darum bitten, dass ihnen aus all der Verzweiflung, in der sie sich befinden, endlich der rechte Weg gezeigt werde

Der rechte Weg kann aber nur in der völligen Übereinstimmung mit dem Drängen des göttlichen Willens liegen

Das bedeutet unter anderem, dass die Menschen gezwungen sein werden, alles, was nun auf sie zurückwirkt, als Entladung der in den Fäden aufgestauten Spannung für alles der wesenhaften Welt zugefügte Leid zu erkennen

Es muss gewissermaßen in das volle Bewusstsein eines jeden Menschen eindringen, wenn er weiterhin auf die Wiedergutmachung des Unrechts und des Leids hoffen will, das den dienenden Wesenhaften durch die Menschen zugefügt wurde

Noch niemals ließen die Menschen den Gedanken in sich lebendig werden, dass das ganze Universum und die Erde mit ihrer gesamten Natur nichts anderes sind als lebendiger Ausdruck des göttlichen Willens

An dessen Entstehung hatte die Hand des Menschen niemals Anteil

Diese war immer ein Geschenk Gottes, das der Menschheit durch die wunderbare Arbeit der dienenden Wesen zuteilwurde

Als der Mensch auf die Erde kam, war in der Natur alles bereitet

Und wir können sehen, wie die Menschen im Laufe der Geschichte und auch heute mit diesem Geschenk umgegangen sind

Wir finden nur Rücksichtslosigkeit im Durchsetzen des eigenen kleinen, in jeder Hinsicht beschränkten Willens der Menschen

Dies kann in keiner Weise als Zusammenarbeit bezeichnet werden, die der Schöpfer immer als Ausdruck der Dankbarkeit des menschlichen Geistes dafür erwartet hat, dass er hier sein und sich zu Reife und Weisheit entwickeln darf

Es ist nichts als rücksichtslose Willkür, die stets aufs Neue den nie gestillten Sehnsüchten nach Erfüllung eigener Wünsche Nahrung gibt

Wer daher ernstlich über den Zusammenhang mit der Erfüllung der göttlichen Gerechtigkeit nachsinnt, dem muss klar vor Augen stehen, dass nun die Stunde kommt, in der jeder bisherige unreife und missachtende Umgang der Menschen mit Gottes Gaben seine unausweichliche Abrechnung erfährt

Die große Abrechnung

Durch die Fäden des Wesenhaften tritt es in Erscheinung – in Geschehnissen, deren Härte und Unbeugsamkeit die Menschheit überraschen werden, und zugleich darin, dass sich nun überall sichtbar die Ernte jener Saat zeigt, die der Mensch durch sein mutwilliges Verhalten gegenüber der wesenhaften Welt ausgestreut hat

Hierzu muss eine wesentliche Erkenntnis vorausgeschickt werden, um der oft aufsteigenden Frage nach der Gerechtigkeit Gottes zuvorzukommen – nämlich der Erklärung, wie es möglich ist, dass heutige Menschen auf Erden eine Ernte empfangen sollen, deren Saat sie selbst nicht unmittelbar gelegt haben

Diese Klarstellung besteht aus zwei Teilen

Der Erste ergibt sich daraus, dass auf der einen Seite wiederum jene Menschen inkarniert sind, die dem wesenhaften Geschlecht einst viel Schaden zugefügt haben und nun gezwungen sein werden, die Ernte einer früheren Saat entgegenzunehmen

Der zweite Teil dieser Wahrheit besteht darin, dass es heute keinen Menschen auf dieser Erde gibt, der nicht – noch vor seiner Verkörperung – im Bewusstsein seiner Seele durch seine Helfer darüber belehrt wurde, was sich auf Erden ereignen wird

Und doch – aus dem tiefen Verlangen, viele Fäden ihres Schicksals zu erleben und zu sühnen, haben sich menschliche Seelen inkarniert und inkarnieren sich weiterhin auf der Erde, getragen von dem inneren Streben, vieles aus ihrer Vergangenheit zu vollenden, um so auf ihrem Weg zum Lichte weiter emporzusteigen

Es gibt also niemanden, der den Auswirkungen der kommenden Ereignisse auch nur im Geringsten zu Unrecht ausgesetzt ist

Das ist nie der Fall gewesen, weil die Allweisheit Gottes so etwas nicht zulässt

Die Menschenseelen werden immer vor ihrer irdischen Verkörperung auf alles aufmerksam gemacht, was ihnen hier im Rahmen der großen evolutionären Umwälzung in den grobstofflichen Ebenen des Universums widerfahren kann

Dass die Menschen sich nicht daran erinnern, liegt an der übermäßigen Abstumpfung ihres verstandesmäßigen Denkens, die ein großes Hindernis dafür ist, dass irgendetwas davon von ihnen innerlich wahrgenommen wird

Daraus erwachsen zahlreiche innere Zweifel und Fragen, die ihrer Art nach fehl am Platz sind

Sie führen zu endlosen philosophischen Grübeleien über das menschliche Schicksal, die entweder in der falschen Schlussfolgerung enden, dass es im Leben des Menschen keinerlei Gewissheit gebe – oder aber in dumpfer Resignation vor einem vermeintlich aufgezwungenen Geschick

Das ist aber unnötig und für viele Menschen, die innerlich zögern, sogar schädlich, weil solches Grübeln nur zu Misstrauen gegenüber der Gerechtigkeit Gottes führt

Um auf die ernsten Fragen nach dem Warum und Wozu der menschlichen Erlebnisse rechte Antworten zu finden, bedarf es eines echten festen Fundaments: des unerschütterlichen Vertrauens in die allgegenwärtig wirkende Gerechtigkeit Gottes

Nur aus diesem einen Grundpfeiler heraus – der lebendigen Gewissheit der göttlichen Gerechtigkeit – darf jedes ernsthafte Suchen nach Erkenntnis über Sinn und Verlauf menschlichen Daseins seinen Ausgang nehmen

Würde von Anfang an auf diesem einen Fundament aufgebaut, so würde sich rasch zeigen, dass alles Schwere und Schmerzhafte nur daher rührt, dass die Menschen feine Zusammenhänge nicht beachten und schnell ihre eigenen Schlüsse aus den Zufällen und Ungerechtigkeiten ziehen, die in ihr Leben eingreifen.    

Aber das ist eben niemals der Fall

Das gilt auch für alles, was jetzt geschieht, wovon jede heute auf Erden lebende Seele vor ihrer Inkarnation in gewissem Maße wusste und vor allem damit einverstanden war

Tief in ihrem Inneren bergen die Seelen das Wissen um die bedeutsame Epoche, in der sie auf dieser Erde ins Dasein getreten sind

Die äußere Welt menschlicher Meinungen beschreitet jedoch einen Weg, der all dies leugnet und sich bemüht, den Menschen die Illusion von etwas völlig anderem vorzugaukeln

Das verwirrt viele – selbst jene, in deren Innerstem sich von Zeit zu Zeit ein leises Ahnen regt

Darum wird man das herannahende Geschehen später, aus rückschauender Erkenntnis heraus, als jene Zeit erkennen, in der die trügerischen Illusionen zusammenbrachen

Die maßlose und niemals gerechtfertigte Überbewertung der durch den Verstand geformten irdisch-materiellen Welt wird hinweggefegt werden

Es wird ein schmerzhaftes Erwachen aus jenem rauschhaften Wahn sein, der dem Menschen eine vermeintlich erhabene geistige Würde vor Gott zuschreibt – eine Würde, die in Wahrheit längst verflogen ist mit dem Abweichen der Menschheit vom ursprünglich von Gottes Allweisheit vorgezeichneten Weg

Nichts von alledem hat heute noch Gültigkeit, und so hat auch der Richter nun den Weg freigegeben, damit alles zu den Menschen zurückkehre, was sie den wesenhaften Dienern in der gesamten Nachschöpfung zugefügt haben

Trotz all dessen, was nun naht, steht noch immer eine Fülle von Hilfen aus dem Lichte bereit

Doch diese Hilfen sind einzig jenen bestimmt, die mit all ihrer Kraft danach ringen, erneut zu innerlich erwachten Menschen zu werden

Allein für sie trägt der Strahl Parzivals ein Gefolge lichter Diener, die ihn begleiten und bereitstehen, um die Tränen des Schmerzes zu trocknen und den heilenden Balsam all jenen Menschen zu reichen, die im höchsten inneren Ringen ihr geistiges Gewand läutern und weiß machen


Der Weg des Grals – Ergänzende Texte – 31. März 2025

Übersetzung aus dem Tschechischem

Nadcházející dění plynoucí k zemi skrze průplavy bytostného druhu

https://www.cesta-gralu.cz/nadchazejici-deni-plynouci-k-zemi-skrze-pruplavy-bytostneho-druhu/

Ende

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