Wichtige Fäden der nahen wesenhaften Strahlung um uns herum – Hermetes‘ Dom

Blicken wir zum Himmel empor, so ist für unsere Wahrnehmung der grundlegende und stärkste Ausgangspunkt im uns umgebenden All der Stern Apollons – die Sonne
Seine Größe, aber vor allem die Kraft des ausgestrahlten Lichtes und der Wärme ist für das Leben auf Erden etwas sehr Wichtiges, ja aus bestimmter Sicht das Wichtigste, denn ohne dieses lebenspendende Licht und die Wärme hätte sich das Leben auf der Erde nicht so gebildet, wie wir es kennen
Dies alles ist selbstverständlich Wahrheit
Die Menschen jedoch vergessen bei ihrer Wahrnehmung der Dinge das Wesen des stofflichen Weltalls in seinem tiefsten Grunde der Kräfte des Entstehens und Bestehens
In diesem Vergleich tritt dann der Stern Apollons sogleich weit weniger hervor, ja, man kann ihn als ein Stäubchen bezeichnen gegenüber der Weite des stofflichen Weltalls selbst in nur einem Weltenteil
Und gerade das grobstoffliche Weltall des Weltenteils der Stofflichkeit Ephesus, ebenso wie auch die Weltalle der übrigen Weltenteile mit ihren Unterschieden und Einzigartigkeiten, wurden geformt unter der Wirkung der Kunstfertigkeit, die aus den Händen des Hermetes stammt, des treuen Dieners Walhalls, und der ihm untergebenen wesenhaften Helfer
Sein Werk ist vollkommen, so wie nur das Ergebnis der Tätigkeit wesenhaften Wirkens in den Stofflichkeiten der Nachschöpfung mit dieser Vollkommenheit benannt werden kann
Die Materie selbst ist nicht vollkommen und wird es niemals sein im Vergleich zu den geistigen Sphären, jedoch folgt diese Materie unter dem Wirken der wesenhaften Diener stets vollkommen den Wirkungen der Schöpfungsgesetze, so wie sie von Walhall den Vorgängen in den stofflichen Ebenen aller sieben Weltenteile angepasst sind
Als Vollkommenheit können wir all das bezeichnen, was als Prinzipien in den Vorgängen der Materie wirkt, wobei die ureigenen Gesetze für diesen besonderen schwerfälligen Teil der Schöpfung von den wesenhaften Dienern so angepasst wurden, dass auch hier in diesen fernen Welten die Wirkungen der Göttlichen Gesetze gleichermaßen gelten, wie es in den Ebenen des Lichtes der Fall ist
Der Unterschied besteht nur darin, dass alle Vorgänge, die in sich die Schöpfungsgesetze erfüllen, durch die Dichte der Materie in ihrer Geschwindigkeit verlangsamt sind, und vor allem darin, dass der Kreislauf all dessen, was in der Stofflichkeit beginnt, von der Saat bis zur Ernte um ein Vielfaches längere Fäden aufweist, die zu ihrer Erfüllung die Dichte der Materie durchdringen und die notwendigen Formen für die gerechte Rückwirkung finden müssen
Wir können sagen, dass die Vollkommenheit dieser Göttlichen Gesetze hier ebenso gilt wie im gesamten Schöpfungswerk; jedoch vollzieht sich hier in den Stofflichkeiten die Rückwirkung alles Begonnenen durch die Strahlung der Sterne, die sich in der Stofflichkeit so verteilen, dass sie zu Leitern werden für die Fäden, die im Wollen, Denken und Tun des Menschen entstehen und die dann durch die Hände der Vaenen zu Strahlungsfäden verarbeitet werden
Auch darin wirkt von Anfang bis Ende jene weise Vollkommenheit, die allem am Ende genau den Verlauf der Ereignisse gibt, so das es immer im richtigen Zeitpunkt eintritt
Und gerade alles, was zu diesem Lauf der Geschehnisse durch die Hände der wesenhaften Diener hier im Weltall gebildet und geformt ist, fällt unter die Verwaltung des hohen Dieners Hermetes
Wir können sagen, dass er in seiner Art der dazu auserwählte Sohn des mächtigen O-dio-nar ist, der von Walhall aus in die Welten der Nachschöpfung wirkt
Zugleich aber ist er dessen erster Diener, entsandt zur Erschaffung der stofflichen Welten
Unter der Führung O-dio-nars ermöglichte gerade Hermetes die Erschaffung der materiellen Grundbausteine des Weltalls und gab ihnen gemeinsam mit seinem Bruder Hathmes, dem Verwalter der Zeitfolge, die Ordnung und Gestalt der grundlegenden Formen und Gebilde
Hermetes steht am Anfang der Entstehung des Weltalls, und sein Gott ergebener Wille war es, der den Weg bahnte für die sinkenden Bausteine der Stofflichkeiten von ihren feinsten durchscheinenden Stufen der Feinstofflichkeit bis hin zu den schwersten und dichtesten Teilchen der Grobstofflichkeit
Aus dieser Sicht steht Hermetes für das irdische grobstoffliche Leben auf der Erde höher als Apollon selbst, welcher sich als entsandter Diener des Sirius nur einem Stern nähern konnte, den ihm Hermetes zuerst durch vorangehende Tätigkeit formen musste
Ohne Hermetes gäbe es in der Nachschöpfung überhaupt nichts Stoffliches, denn er war es, der aus dem Willen O-dio-nars als sein für die stofflichen Sphären bestimmter Sohn hervorging, die auf Merkurs Geheiß gebildet werden sollten, um einst die Funken des Menschengeistigen zu deren Entwicklung in sich aufzunehmen
Und Hermetes erfüllte seine Aufgabe voll und ganz, bis ins letzte Teilchen
Sein Wirken stand am Anfang allen Schaffens in den Stofflichkeiten, und er ist der Schöpfer der Welten, denen er die Formen gab, die ihm der urgeschaffene Wille Merkurs als Vorbild einprägte
Die Kunstfertigkeit und Kraft zum Schaffen empfing er durch O-dio-nar und den noch über ihm stehenden urgeschaffenen Merkur
Und mehr noch: O-dio-nar und der in ihm wirkende Wille Merkurs durften dies alles nur ins Leben rufen durch den Zustrom der Kraft, die ihnen aus dem Gral durch die Allweisheit des Gottvaters zuteilwurde
Hermetes trägt somit einen Teil von etwas Erhabenen in sich und kann als Schöpfer der Welten der Materie bezeichnet werden
Er trägt in sich einen Teil der königlichen Größe, die ihm von O-dio-nar in sein Wirken gelegt wurde, als Hermetes im Kreis von Walhall zu Bewusstsein erwachte
Auch die Menschen alter Zeiten nahmen in seiner Person etwas besonders Herrschendes wahr und nannten ihn daher für eine gewisse Zeit, als er sich ihnen in der Nähe zeigte, den schaffenden mächtigen Herrscher
So erkannten sie auch den Stern, den Hermetes für sich selbst in diesem Weltall formte, um hier mit seiner Weisheit allem großen Geschehen nahe zu sein, das sich in diesem besonderen grobstofflichen Teil Ephesus abspielen sollte
In seine Nähe pflanzte er auch den stofflichen Planeten, der Erda für ihre mütterliche Fürsorge über das Leben bestimmt war, aus dem nach der notwendigen Entwicklungszeit alles Irdische aus der Welt der Menschen erstehen durfte
Die Größe seines Planeten ist Erdas beschirmendes Wirkungsfeld, weshalb gesagt werden darf, dass sein Planet, vom hiesigen Weltall Dom genannt – eine Stätte der Lobpreisung des Allvaters –, den Ankerplatz bildet für sämtliche zuströmenden Kräfte zur Aufrechterhaltung des hiesigen Sternensystems, welches um Apollons Stern in seiner Mitte versammelt ist
Es ist gerade der Planet, den viele noch heute unter dem Namen Jupiter kennen und der der Ort ist, von dem aus die wesenhaften Kräfte in ihrer schöpferischen Wirkung für den hiesigen Teil des Weltalls wirken
Der benachbarte Planet des Hathmes, Saturn, bildet eine wichtige Ergänzung für den Hermetes-Dom, in dem sich große Geschehnisse abspielen, denn in seiner Art der Stofflichkeit ist große Kraft und mächtige Bewegung zugleich enthalten
Das Tor zu diesem Dom ist das Auge, das sich an dem Ort befindet, von wo auch besondere Arten von Kräften ausströmen, die insbesondere für das Leben auf der Erde den Widerhall der Nähe Merkurs selbst bringen
Durch dieses Tor ergießen sich segensreiche Kräfte, die sich zuvor in der Rotation mehrerer Schichten des mächtigen Körpers angesammelt haben, ähnlich der Energie in einem gewaltigen Dynamo
Die Kräfte sind wesenhafter Art und tragen die Schöpferkraft für alle Arten größerer und kleinerer Wesenhafter in sich, welche die Dwarfe (Zwerge und Riesen) am meisten für die Arbeit in der dichten Materie der umliegenden Planeten benutzen
Auch die im Inneren der Erde wirkenden Dwarfe schöpfen beständig Stärkung für ihre Arbeit aus der Nähe des Hermetes-Domes, der ihnen dazu die Kraft der heiligen Ströme zum Schaffen von Verbindungen der Elemente und deren besonderen Eigenschaften vermittelt, welche die Menschen radioaktiv nennen und die sie bisher eigentlich nie richtig verstanden haben, denn sie wurden dem Menschen noch zu etwas anderem gegeben, als wofür er sie heute nutzt
Zu all dem aber fehlt den Menschen das rechte Verständnis und vor allem fehlt ihnen die Demut, mit der allein sie die Erkenntnis annehmen dürften, die ihnen von den wesenhaften Dienern übermittelt werden könnte, damit die menschliche Erkenntnis zur Nutzung von Kräften und Energien gelangte, die bei richtiger Einstellung heilende Kraft bringen anstelle der heutigen zerstörerischen, die sich durch das menschliche Aufbrechen der Strukturen dieser Elemente formt
Die Kraft liegt in einem Prozess der Vereinigung, der eine andere Art der Bindung hervorbringen würde, als die Menschen kennen
Dazu fehlt jedoch noch ein Teil der tatsächlichen Erkenntnis, der dem verstandesmäßigen Zugriff nicht zugänglich ist, denn um das Prinzip der Vereinigung zu verstehen, muss man bis zu einem gewissen Grade über die grobstoffliche Materie hinausgehen und eine Verbindung herstellen für den Fluss der Kräfte aus der Quelle des Wesenhaften, die für das menschliche Schaffen hier auf Erden unerschöpflich ist
Aber zu diesem Verständnis müssen die Menschen zuerst von innen her die Zusammensetzung der stofflichen Bildung des Hermetes-Domes erkennen, in dem sich der Schlüssel zur Beherrschung unerschöpflicher Energiequellen verbirgt
Die Erkenntnis von innen ist nicht im Sinne des grobstofflichen Eindringens in das Innere des Planeten gemeint, sondern im inneren Schauen der Menschen, die begnadet sind, Bilder der Vorgänge zu erfassen, die sich im feinen wesenhaften Wirken der Dwarfe abspielen, welche die Materie dieses riesigen Planeten verwalten
Wenn einer von den Menschen der künftigen Zeit durch seine Empfänglichkeit Einblick in das Innere des Planeten Hermetes erhält, dann wird der Menschheit auch die Kenntnis von der Durchdringung gewaltiger Bündel wesenhafter Strahlung zuteil, die sich in seinem Zentrum kreuzen und eine Strahlkraft bilden, die um ein Vielfaches größer ist als die gleichartige Strahlkraft im Körper des Sterns Apollon“
Diese Strahlung durchdringt auf einer feineren Ebene das Zentrum des Hermetes-Planeten, überträgt sich auf seine Monde, die um ihn kreisen, und schießt durch diese Monde in den umgebenden Raum hinaus mit einer Kraft, die sich die Menschen noch nicht einmal vorstellen können
Diese Kraft ist ein belebender Zufluss für das Schaffen, und man kann in dieser Hinsicht den Hermetes-Dom als eine Art lebendigen Kessel bezeichnen, in dem belebende Energien für die umliegenden Fernen des Weltalls geschaffen und geformt werden
Aus diesen Kräften könnten auch die Menschen vieles für sich nutzen, wenn sie auf der Ebene ihrer wesenhaften Hüllen empfänglicher für diese Energie würden und lernten, deren Ströme richtig zu beobachten, in denen die Entdeckung unendlicher Energiequellen liegt
Es ist die Kraft, den Raum zu beeinflussen und damit die Materie zu formen, die man heute für unveränderlich hält, obwohl sie in Wirklichkeit sehr durchlässig ist, ähnlich wie man sich Nebel vorstellen kann, der unter bestimmten Bedingungen Eigenschaften hat, aus denen man neue Formen schaffen oder bestehende Formen verändern und ihnen eine neue Struktur geben kann
Dieses Wissen wird noch kommen, um dem geläuterten Wissen der Menschheit neue Erkenntnisse zu bringen, aus denen sich dann das Erdenleben der menschlichen Gesellschaft auf völlig neuen Wegen entfalten kann, die heute noch nicht einmal vorstellbar sind, da die bisherigen Denkformen wie tiefe Gleise wirken, die es dem Verstand nicht erlauben, sich über die bestehende Erstarrung und Schwerfälligkeit des Verstehens zu erheben
Gerade aus der Quelle des Hermetes-Domes werden auch die hohen wesenhaften Diener hier in diesem Abschnitt der Grobstofflichkeit Kräfte für ihre wieder neu erfrischte Tätigkeit schöpfen können, die mit der Verstärkung des Strahles Parsifals näher rückt
So wird die Menschheit in der Gesamtheit aller gleichzeitig auf der Erde lebenden Menschengeister zu dem Zustand zurückkehren, in dem sie noch als rein bezeichnet werden konnte
Diese Zeit lag in der Geschichte der Erde zuletzt noch lange vor Atlantis selbst
Zuletzt war in dieser Zeit mehr als die Hälfte der Menschen wissend, und auch der größere Teil der Menschen auf der Erde lebte damals wirklich rein und strebte zum Licht
Seitdem kann man nur von Teiletappen sprechen, in denen in diesem oder jenem Volk ein Teil seiner Bewohner so erwachte, dass diese im gegebenen Erdenleben gemeinsam nach einem hohen Ziel geistiger Art strebten
Man kann sagen, dass sich die Menschheit über einen langen Zeitraum der Geschichte in ihrer Mehrheit nie zu einem gemeinsamen, allumfassenden Streben nach dem Leben für das Licht und in dieser Ausrichtung zu selbstloser Hilfe auf dem Weg des Aufstiegs zum geistigen Ziel, der Heimat des menschlichen Geistes im Paradies, zusammengeschlossen hat
In jener Zeit durften dann zu diesen offenen und geistig strebenden Menschen große Hilfen seitens des wesenhaften Wirkens kommen, und die ganze Erde durfte in dieser offenen Verbindung mit den Wesenhaften aus deren Gaben schöpfen
Diese Gaben haben die Lebensweise in eine Richtung gelenkt, die man gerade im Vergleich zu heute als völlig gegensätzlich bezeichnen kann, sei es im Umgang mit Energie, sei es in der Art der Ernährung, sei es in der Bewirtschaftung des Bodens, also ganz allgemein in Dingen wie dem Anbau von Pflanzen und der Haltung von Tieren, aber auch in der Art des Wohnens und der daraus resultierenden gesamten Gestaltung des gesellschaftlichen Lebens
Diese ursprüngliche Lebensweise der Menschen kann als eine Entwicklungsstufe beschrieben werden, die von Anfang an andere Wege gegangen ist und daher eine völlig andere Entwicklung des Denkens und Handelns in allen Bereichen aufweist
Heute können wir nichts dergleichen finden, denn wenn wir in die bekannte Geschichte der Menschheit blicken, so ist sie, wie weit wir auch in die Tiefe der Zeit zurückgehen, immer geprägt von den Verwerfungen und Verirrungen der folgenden Generationen der Menschen, die nach dem Untergang von Atlantis für alle weitere Zeit ihre Richtung und damit auch wichtige Erkenntnisse verloren haben
Die weitere Entwicklung der Menschheit war trotz vieler aufopfernder Hilfen aus dem Licht nur ein Umherirren und Tappen im Dunkeln
Nun stehen wir an der Spitze dieses kranken Zweiges der Lebensweise, und unsere vollständige Entfremdung ist somit die deutlichste Bestätigung der ursprünglichen Abkehr vom reinen Streben nach dem Licht
Wir befinden uns am äußersten Ende dieses verdorrten Astes, dessen weitere Entwicklung eine umwälzende Verwandlung durch eine grundlegende Wende des geistigen Erwachens bedingt – andernfalls wird jeder weitere Schritt auf diesem abgestorbenen Zweig den Absturz in den Abgrund der Verdammnis für die gesamte Menschheit bedeuten
Alles in unserer Umgebung bestätigt dies und mahnt zugleich immer lauter, dass das Leben des Menschen entweder erneuert und geistig wiedergeboren werden muss, oder andernfalls die wesenhaften Diener das Alte verwerfen werden, das sich auf seinem bisherigen Weg nicht mehr halten kann und untergehen muss
Die Menschen müssen das Innerste in sich wachrufen, damit das reine Empfinden ihr Wollen lenkt; nur durch solches Erwachen vermögen sie den Pfad des Aufstiegs zu ihrer wahren, geistigen Heimat zu beschreiten
Wenn sie das tun, dann wird zugleich auch ihre Empfänglichkeit für das wesenhafte Wirken um sie herum erwachen, denn das ist ein natürlicher Vorgang im Durchglühen der Hüllen, die den menschlichen Geistfunken umgeben
Hierdurch bildet sich auch eine gänzlich veränderte Wahrnehmung der Geschehnisse im nahen wie im fernen Weltenall, weil die Betrachtungsweise dieses Raumes bewundernswerten Wirkens als lediglich stumme, leblose Stofflichkeit in seiner unermesslichen Ausdehnung entfällt
Diese falsche Art der Wahrnehmung wird durch eine lebendige Verbindung mit dem wesenhaften Weben ersetzt werden, das den Raum des Weltalls beständig durchfließt, und einzelne Sterne und Planeten werden von den Menschen als Kanäle von Kräften angenommen werden, an denen jene wesenhaften Diener teilhaben, denen diese Planeten und Sternbilder zur Verwaltung anvertraut sind
Dabei werden die Menschen unter anderem auch neu erkennen, welch kostbare Aufgabe bei diesem Zufluss der Kräfte gerade der Hermetes-Dom spielt
Im Laufe der Zeit, wie dieses Erkennen stärker wird, wird eine Veränderung eintreten, und gerade der Planet, der Hermetes zugehört, wird von wissenden Menschen aus der Sicht des wesenhaften Zuflusses der Kräfte als die stärkste Quelle in der weiten Umgebung des Weltalls wahrgenommen werden
Seine Aufgabe ist in dieser Hinsicht um ein Vielfaches wichtiger als die Sonnenscheibe Apollons, der die Menschen heute noch große Aufmerksamkeit schenken
Es ist auch natürlich, dass die Menschen es so wahrnehmen, denn das Licht und die Wärme, die von ihm ausgehen, sind irdisch deutlich wahrnehmbar
Dies ist jedoch nur ein Teil der wahren Essenz der Energie des Wesenhaften, die in sich viel mehr Arten von Kräften birgt, als die äußerlich wahrnehmbare Strahlung
Apollons leuchtende Scheibe ist also Träger nur eines bestimmten Teils der lebensspendenden Energie wesenhafter Art
Träger all dieser Kräfte ist aber gerade Hermetes, denn diese Kräfte und Energien gehören zu seiner obersten Verwaltung
In Wirklichkeit würde Apollon selbst ohne die Anwesenheit des Hermetes-Domes schnell an seiner Art der Strahlung verlieren, und bald käme es zu seinem Zusammenbruch und damit zum Untergang der Sonne und aller umliegenden Planeten
Der königliche Planet des Hermetes-Domes ist eine wichtige Quelle von Energien im gesamten Sonnensystem und nicht nur darin
Seine Aufgabe ist die höchste von allen anderen Körpern im großen Umkreis des hiesigen Weltalls
Dass die Menschen es weder erkennen noch gelten lassen, hat keinerlei Bedeutung für den gesetzmäßigen Gang des wesenhaften Wirkens
Die dienenden Wesenheiten sind seit langem an die Teilnahmslosigkeit der Menschen gewöhnt, die aus ihrer Abgeschnittenheit von der Welt der dienenden Wesenheiten resultiert
Der Hermetes-Dom ist auch in der Astrologie wichtig, und zwar um vieles mehr, als alle Astrologen heute noch annehmen
Seine Strahlung, die Kräfte für ein gesundes und reines Leben auf der Ebene der wesenhaften Stufe vermittelt, ist grundlegend für jedes Geschöpf auf Erden
Davon weiß man unter den Menschen heute nichts
All dies wird sich jedoch allmählich ändern, und die Menschen der Zukunft werden in ihrer Empfänglichkeit die Kraft der Strahlung erkennen, die durch diesen großen Planeten in der Nähe der Erde fließt
Es ist klar, dass auch Apollon für das Leben auf Erden immer dieselbe Bedeutung behält und dauerhaft eine Quelle der Ehrfurcht bleibt, da er seinen Auftrag in diesem Teil des Weltalls erfüllt
Der Schein des Lichtes seines Sternes ist nur eine verwandelte Form der Kräfte, damit diese auf der Ebene grobstofflichen Wirkens zur Erde fließen und hier die notwendigen Bedingungen für alles Leben bringen dürfen, das sich auf der Erde befindet
Das wirkliche Tor für den Zufluss wesenhaften Wirkens ist jedoch und wird auch immer der königliche Planet des Hermetes-Domes bleiben
Dieser Planet ist der Ankerplatz für die wesenhaften Kräfte, und in seiner Anwesenheit hier, im Sonnensystem, liegt die Verheißung belebender Bewegung, die von Anbeginn an außergewöhnlich ist, und zwar wegen der Anwesenheit Erdas, die auf ihrem grobstofflichen Körper die Bedingungen für die Entwicklung der Menschengeister trägt
Welch liebevolle schöpferische Tätigkeit wesenhafter Art in all dem liegt, das sind die Menschen schon seit Hunderttausenden von Jahren nicht mehr fähig zu erkennen
Seit langer Zeit erkennen die Menschen nicht das Gnadengeschenk, das im Wirken der wesenhaften Diener liegt; sie danken ihnen nicht – und vermögen darum auch dem Schöpfer nicht zu danken für diese segnende Nähe wesenhaften Wirkens
Das wird sich jedoch allmählich ändern, und die Entwicklung der Erkenntnis weiterer Generationen wird, sofern die Menschheit ihre notwendige Wandlung vollzieht, all diese Erkenntnisse im Leben und Denken geistig erwachter Menschen als etwas Natürliches und Selbstverständliches verankern
Mit neuem Blick werden die Menschen dann zu den leuchtenden Körpern der Sterne und Planeten am Nachthimmel aufschauen
Sie werden es tun, weil sie endlich fähig sein werden, in ihnen die Durchgänge der Kräfte zu finden, die für eine gesunde und reine Entwicklung allen Lebens auf der Erde so notwendig sind
Auch zum Hermetes-Dom werden die Menschen mit einem gewissen bewussten Wissen um seine Aufgabe blicken
Sie werden wissen, dass dieser Ort jener wesenhaft heilige Durchgang ist, wo sich zu bestimmter Zeit die wesenhaften Diener dieses Teiles des Weltalls versammeln und im Hermetes-Dom, der seinem Aussehen nach ein ferner Abglanz Walhalls ist, gemeinsam den Allvater und Seinen Lichten Sohn in der strahlenden Gralsburg preisen, als den Geber des Lebens, der der wahre Ausgangspunkt des Lichtes für das ganze Schöpfungswerk ist
Diese Zeit wird erst kommen
Jedoch wird sie durch die Verbindung des Menschengeistes mit den wesenhaften Dienern dann jene Zeit sein, in der die Menschen all das finden werden, was sie bisher in ihrem Erdenleben suchen und was sie sich durch alte Sagen und Märchen ersetzen müssen
Durch die Verbindung mit den dienenden Wesenhaften werden die Menschen auch inmitten der Stofflichkeit die wahre Fähigkeit erlangen, in allen Vorgängen und Kraftwirkungen die göttliche Weisheit zu erkennen, denn erst diese Verbindung wird ihnen das Verständnis für all das eröffnen, was ihnen heute noch rätselhaft und voller scheinbarer Widersprüche erscheint
Erst in der rechten Erkenntnis des Wirkens der wesenhaften Diener werden die Menschen die Weisheit und Größe der Göttlichen Gesetze verstehen, die bis in diese fernen Enden der Welten den Göttlichen Willen und mit ihm die Göttliche Gerechtigkeit und die Göttliche Liebe tragen
DER WEG DES GRALS – ZUSÄTZLICHE TEXTE – 18. Januar 2021
Übersetzung aus dem Tschechsichen
Důležitá Vlákna Blízkého Bytostného Záření Okolo Nás – Hermétesův Dóm
https://www.cesta-gralu.cz/dulezita-vlakna-blizkeho-bytostneho-zareni-okolo-nas-hermetesuv-dom/
