ECHOS AUS DER GEISTIGEN HEIMAT – TEIL IV

Voll bewusste geistige Ströme

Über ihr Dasein ist unter den Erdenmenschen bislang noch nicht viel bekannt

Es ist seltsam, weil die Leute ziemlich oft über sie reden

Viele Menschen sprechen über diese Strömungen, ohne es zu merken

Von den geistigen Strömen wird immer dann gesprochen, wenn gerade der Begriff Licht erwähnt wird

Wird von den Menschen über das Licht gesprochen, also wenn beschrieben wird, wie dieses wirkt, wie es das Leben erhält oder wie es in irgendeinem Geschehen zu einem besseren Ergebnis und zum Wohle des einzelnen Menschen oder der gesamten Menschheit in ihrer Not verhilft, so wird nur mit anderen Worten gerade über das Wirken der voll bewussten geistigen Ströme gesprochen

Das Licht hilft dem Leben, erhält es und erfüllt es mit höchstem Glück und Seligkeit

Der Begriff Licht wurde ganz natürlich für alle wohltuenden Wirkungen der voll bewussten geistigen Strömungen verwendet

Denken wir jedoch mehr über den Begriff Licht nach, so stellen wir fest, dass die Menschen dieses wundervolle Wort verwenden, ohne in Wirklichkeit eine klare Vorstellung davon zu haben, was es ist, was es bringt und was in seinem Wirkungsbereich wirklich geschieht

Normalerweise verbinden sie damit etwas Edles und sehr Verheißungsvolles

Dies gilt insbesondere für den Aufstieg des Menschen auf dem Wege zur geistigen Heimat

Mit Licht wird all das assoziiert, was in sich die Stärkung der Gegenwart des Guten und der Liebe trägt

Es wird also immer mit der Nähe Gottes in Verbindung gebracht

Licht schützt und stärkt jeden Teil des Lebens, der danach strebt, mit Gottes Willen im Schöpfungswerk in Einklang zu sein

Auch wird oft von Aufstieg und Fortschritt gesprochen, die ein solches Leben dann empor zum Lichte führen

All dies deutet an, welch großen Wert dieser Begriff in sich birgt

Dennoch wird nicht verstanden, was alles darin enthalten ist, wenn von einem Menschen der Begriff Licht ausgesprochen wird

Dabei ist es keinerlei Rätsel, das für Menschen, die ernsthaft nach Erkenntnis streben, weiterhin ein ewiges Geheimnis bleiben müsste

Das Licht ist das beständige Wirken bewusst geistiger Ströme, die in sich den allumfassenden, weisen Ausgangspunkt für das Geschehen in allen Teilen des Schöpfungswerkes tragen

Heute können wir noch einen Schritt weiter gehen und erkennen, worin das eigentliche Wesen dieses vollen Bewusstseins besteht: Es wird zum einen durch den schöpferischen Willen der geistigen Bewohner des Schöpfungswerkes geprägt und ist zum anderen von Anbeginn vom Geist Gottes erfüllt, der in diesen Strömungen enthalten ist

In Wirklichkeit ist es gerade der Geist Gottes, der die Ausgangskraft ist, die im bewussten Wirken der geistigen Ströme, also – wie bereits gesagt – des Lichtes, enthalten ist

Wir können es auch so ausdrücken, dass das Licht der schöpferische Geist Gottes ist, verbunden mit dem freudigen Bewusstsein aller reinen und vollreifen geistigen Bewohner des Schöpfungswerkes, die Gott preisen

Dadurch erhält der Begriff des Lichtes für manchen Menschen endlich die Möglichkeit eines besseren Erfassens im Denken

Bisher war das Licht ein mehr oder weniger unfassbarer Begriff, in den die Menschen ihre Vorstellungen zu bringen versuchten, die sich dann mehr oder weniger der Wirklichkeit annäherten

Das Licht ist das schöpferisch wirkende Strömen der Gedanken Gottes, die im Geiste Gottes enthalten sind, dem sich die Gedanken und Wünsche der urgeistigen und geistigen Bewohner des Schöpfungswerkes angeschlossen haben

Obwohl das Licht keine konkreten Formen hat, ist es durch seine Wirksamkeit als Ermutigung und Inspiration für alles Leben im Schöpfungswerk gegenwärtig

Es ist ein strahlendes Wehen und Fließen der Weisheit, die immer helfend ist, sowohl für das einzelne Leben als auch für das Ganze

Hier ist es noch notwendig, beim Begriff Geist Gottes zu verweilen, denn Menschen mit einiger geistiger Erkenntnis kennen gewiss schon den Begriff Heiliger Geist

Es gibt hier also plötzlich den Geist Gottes und den Heiligen Geist

Der Geist Gottes ist das Strömen der schaffenden Gedanken, die aus der Wesenlosigkeit Gottes des Vaters hervorgehen und die das Schöpfungswerk beständig durchschwingen

Obwohl sich aus der schöpferischen Kraft der Gedanken Gottes seit Anbeginn des Schöpfungswerkes rasch ganze Ebenen, Sphären und Inseln gebildet haben, die eine Vielzahl von Lebensformen enthalten, muss erwähnt werden, dass durch dieses große Geschehen die Schöpferkraft der Gedanken des Allmächtigen Gottes nur zum Teil genutzt wurde

Ein großer Teil der Gedanken hat im jetzigen Zustand des Schöpfungswerkes noch keine Notwendigkeit und auch keine Bedingungen zur sichtbaren Verwirklichung

Sie verharren also ruhig in den Strömen des Lichtes, die durch die allmähliche Erweiterung des Schöpfungswerkes um die Gedanken der reifen geistigen Bewohner des ursprünglichen Schöpfungswerkes ergänzt wurden und in sich eine helfende, beständig inspirierende Ermutigung für jeden tragen, der sich in inbrünstiger Bitte mit seinem Geiste dem Lichte öffnet

Für das irdische menschliche Verstehen ist es unvorstellbar, den Inhalt des Begriffs ‚Gedanke Gottes‘ zu erfassen

Es ist etwas allzu Großes, das die Fassungskraft des Menschengeistes übersteigt

Ihm fehlt dafür das Verständnis für die schöpferische Wirkung und die allumfassende Tragweite dessen, was darin enthalten ist

Die schöpferische Kraft schreitet voran und sucht Wege zur Unterstützung und zum Schutz all dessen, was sich im Schöpfungswerk als seiner selbst bewusst befindet und insbesondere dessen, was sich aus der Unbewusstheit erst zum vollen Selbstbewusstsein entwickelt

Für all das Erwähnte gilt treffend der Begriff Licht

Gottes Gedanken sind in Wirklichkeit auch Licht, denn von Gott kann nichts anderes ausgehen als reinste Strahlung, deren Ebenbild gerade die wahrgenommene, belebende und alles erhellende Form des Lichtes ist

Neben dem Geist Gottes, der somit der Fluss der göttlichen schöpferischen Gedanken ist, gibt es auch den bereits erwähnten Heiligen Geist

Der Heilige Geist wirkt von Anfang an in den Gesetzen, welche die sich überall zeigende Harmonie formen und aufrechterhalten         

Die Harmonie muss alles durchdringen, was aus dem Geiste Gottes hervorgegangen ist, damit von der vollkommenen Gerechtigkeit Gottes gesprochen werden kann, die in allem wirkt, was bei seiner Entstehung zum Leben erstand

Für lebendig denkende Leser ist daraus ersichtlich, dass der Heilige Geist durch sein Wirken auch gleichzeitig selbsttätig im Geiste Gottes enthalten ist

Der Unterschied beim Geist Gottes besteht darin, dass er die treibende, schöpferische Kraft hinter allem neuen Entstehen und aller weiteren Entwicklung ist

Der Heilige Geist ist dann das Gesetz Gottes, er ist der Erhalter des Gleichgewichtes der Gerechtigkeit und der Liebe im entstehenden oder bereits entstandenen Werk

Man kann sagen, dass der Geist Gottes der schöpferische Teil und der Heilige Geist der erhaltende Teil ist, der auch alles bewacht, was aus dem Geiste Gottes entstanden ist und entsteht

Beide Teile sind in einer Einheit verbunden, die wir als den einen Willen Gottes erkennen

Es gibt nichts, was von Gott ausgehen könnte, ohne Teil Seines vollkommenen Willens zu sein, der sich in Einheit im wesenlosen Prinzip befindet

Es gibt also die aus der wesenlosen Strahlung hervorsprudelnden Schöpferischen Gedanken und die Erhaltende Strahlung, welche in der Folge der Gedanken die unmittelbare Verwaltung dessen innehat, was aus ihnen entstanden ist

Noch einen wesentlichen Unterschied finden wir hier

Und zwar den, dass der Heilige Geist – Imanuel – eine Form und somit eine Gestalt hat, sodass er als eine wahrnehmbare Persönlichkeit Göttlichen Ursprungs bezeichnet werden kann, deren Grundlage die wesenlose Strahlung Gottes des Vaters ist

Daneben gibt es den Geist Gottes, der keiner Form bedarf, denn er bleibt für immer schaffendes Licht

Sollte es dennoch von Zeit zu Zeit zu einer gewissen Sichtbarwerdung, also einer Verdichtung des Lichtes, kommen, so äußert sich dies stets in der Gestalt des lebendigen gleichschenkligen Kreuzes

Ebenso tragen der Heilige Geist Imanuel wie auch der Gottessohn Jesus als Bestätigung ihres Ursprungs stets das lebendige gleichschenklige Kreuz in sich, das sich aus der Wesensart der Strahlung des Urewigen Prinzips der Wesenlosigkeit Gottes des Vaters bildet

Das Licht, welches ansonsten jener schöpferische Geist Gottes ist, wird zur Bestätigung immer die Form des Kreuzes in sich tragen, die stets erscheint, wenn es notwendig ist

Andere Formen hat es nicht, weil es sie für sein Wirken nicht benötigt

Wenn sich also dem Menschen, der inbrünstig um Gottes Hilfe ruft, die helfenden geistigen Ströme nähern, die in sich die inspirierende Stimme der Allweisheit tragen, so ist ihm auch eine Kraftstufe nahe, die aus dem gleichschenkligen Kreuze des Lichtes und der Wahrheit fließt

Diese Ströme stärken dann das Gute und ziehen durch ihre gleichartige Kraft jene Wesen und geistigen Helfer zum Menschen hin, die konkrete Formen und eine Gestalt haben

Diese kommen, denn sie werden vom Geiste Gottes an jenen Ort gerufen, wo Not herrscht und somit auch die Notwendigkeit der Hilfe

Im inbrünstigen Hilferuf des Menschengeistes, der sich irgendwo im Werk der Nachschöpfung befindet, senkt sich zu ihm immer zuerst das Licht, der Geist Gottes, herab, und erst in seiner Folge kommen die Helfer, die vom Geist Gottes gerufen werden, um in dieser oder jener bestimmten Angelegenheit zu helfen

Diese Abfolge der Ereignisse ist so schnell, dass die Menschen nur selten die Reihenfolge wahrnehmen, in der sich alles abspielt

Hellsehende beobachten in der Regel einen Helfer oder auch mehrere Helfer um sich, die vom Schein des Lichtes umgeben sind

Der Erste am Platze ist jedoch immer zuerst der Geist Gottes, in dessen Strahlungsstrom jene zum Hilferufenden herabsteigen, die vom Geiste Gottes als die für den betreffenden Menschen geeignetsten gerufen und gesandt werden

Der Mensch erlebt es so, dass er zunächst als Antwort auf seine inbrünstigen Bitten vom Licht umgeben oder umhüllt wird und sogleich in diesem Licht Gestalten erkennt, die sich ihm mit Rat oder Hilfe nähern

Diese Helfer helfen immer nur zum Teil aus sich selbst heraus

Auch sie selbst schöpfen die Hilfe, die ihnen Ratschläge zeigt, vorwiegend aus der Weisheit des Geistes Gottes

Dies gilt auch dann, wenn eine ganze Kette übergeordneter Helfer zu erblicken ist

Alle diese, ob gemeinsam oder einzeln, schöpfen auf der Stufe der Reife, auf der sie sich befinden, Rat aus dem Geist Gottes, um einen Ausweg aus den Schwierigkeiten zu finden, zu denen sie gesandt wurden

Dies alles ist so sehr einfach und natürlich, dass keiner dieser Helfer darüber innehält, denn sie tragen das volle Vertrauen auf Gottes Hilfe in sich und sind dadurch auf die engstmögliche Weise mit dem Geiste Gottes verbunden, der sich um sie herum befindet

So wie die Erdenmenschen durch ihre Gehirneinstellung aus den Gedankenebenen schöpfen, die sich um die Erde herum befinden, was ihnen selbstverständlich erscheint, können ganz genauso die geistigen Bewohner des gesamten Schöpfungswerkes aus der Weisheit des Geistes Gottes schöpfen

Es ist jedoch etwas viel Erhebenderes und trägt auch in sich tausendfach wirksamere Hilfe

Darin liegt eine gewisse Anklage, dass dies den Erdenmenschen nicht geschieht, denn auch hier gibt es stets die Gelegenheit dafür, dass sich auch zu ihnen der Geist Gottes als Inspiration neigt, die Bilder für die Entwicklung des Geschehens oder einer dringenden Hilfeleistung trägt

Dass dies nicht so geschieht, ist ein trauriges Zeugnis dafür, dass gerade um die Erde herum von den Menschen viel zu wenige Gedanken genährt werden, in denen die Sehnsucht nach dem Lichte wohnt

Es gibt hier kein gleichartiges Schwingen, und deshalb ist für die Erdenmenschen die Verbindung mit dem Geiste Gottes etwas so Seltenes, dass man von einem ganz außergewöhnlichen Vorgang sprechen kann, wenn es jemandem hier und da gelingt

Würden jedoch die Gedankenebenen, die sich um die Erde befinden, von den Menschen an erster Stelle mit einem allumfassenden Wollen zum Guten genährt, so würde sich alles allmählich erhellen

Die Erde könnte durch diese Kraft des reinen Wollens samt dem ganzen Weltall höher emporgezogen werden, und die Verbindung mit dem Geiste Gottes würde auch für die irdische Menschheit selbstverständlicher werden

Es wäre die Nachfolge höher wirkender Geister, die in ihrer Vertrauensfülle gegenüber Gott die Verbindung mit dem Strömen des Geistes Gottes als dauerhaften Zustand des Segens erleben

Es ist sogar angebracht, scharf an jenes Vergehen zu erinnern, dass sich die Menschen von diesen Möglichkeiten getrennt haben, denn dadurch verursachten und verursachen sie noch immer Schaden für sich selbst und für alle Geschöpfe, zu denen auch die wesenhaften Diener gehören, die gemeinsam mit den geistig schlafenden Menschen durch den entstandenen leblosen Sumpf waten müssen

Es ist daher eine große Hilfe, wenn sich heute in der Erfüllung der Absicht des Geistes Gottes sein Licht in Verbindung mit dem Heiligen Geist der Erde nähert, damit durch den von oben kommenden Einfluss endlich das erstickende Halbdunkel, das auf dieser Erde liegt, zerrissen wird

In dieser Hilfe ist eine vorausschwingende geistige Erleuchtung enthalten, die die lang angekündigte Vorstufe der Großen Umwandlung ist, welche unverzüglich folgen wird, und zwar nach dem unerwarteten Durchbruch der geistigen Erleuchtung der Menschheit

Beide Teile sind zu einem Geschehen verbunden, das die Menschen bereits als den Begriff der Göttlichen Reinigung der Erde und des Gerichts über die Menschheit kennen

Die geistige Erleuchtung geschieht bereits seit dem Augenblick, als auf die Erde durch den Strahl Parsifals, durch die irdische Hülle Oskar Ernst Bernhardts, der als Abdrushin bekannt wurde, die Erkenntnis der Gralsbotschaft gebracht wurde

Die Gralsbotschaft bringt durch ihre Ausstrahlung Erleuchtung und zugleich Reinigung in der menschlichen Gotteserkenntnis, befreit von allen Ablagerungen, die durch verkehrte Vorstellungen und Erwartungen geschaffen wurden

Anschließend stieg durch Abdrushin, dem Strahl Parsifals folgend, der Strahl des Heiligen Geistes Imanuel zur Erde herab, um die Verstärkung der Wirkung der Göttlichen Gesetze herbeizuführen und damit das Gericht über die Menschheit zu beginnen

In diesem Teil befinden wir uns noch immer, und seine Entwicklung vollzieht sich in Verbindung mit dem Geiste Gottes, in dem nun das lebendige Wirken des Willens Gottes des Vaters tätig ist

Der Geist Gottes, der die Schöpferkraft in sich trägt, bestimmt die weitere Entwicklung, die wir als die Durchsetzung der Großen Umwandlung in allem Leben auf der Erde bezeichnen können

Alles ist nun mehr und mehr zu einem Punkt verdichtet, der vor der Menschheit liegt und der eine weitreichende geistige Erleuchtung unter den Menschen enthalten wird

Gleichzeitig wird er auch jene Große Umwandlung bringen, die in den Fußstapfen der voranschreitenden Erleuchtung gehen wird

All dies geschieht nun beinahe gleichzeitig und durchdringt die Schichten, welche die Erde umgeben

Es ist daher kein Zufall, dass nicht wenige Menschen heute eine Spannung in ihrem Inneren und einen bisher unbekannten Druck über sich empfinden

Dies ist so, weil, obgleich die Menschen in ihrem Tagesbewusstsein ahnungslos schlafen, ihr Gewissen jede Nacht durch den gelockerteren Astralleib und die Seele von durchdringenden Blitzen des Geistes Gottes, verbunden mit dem Heiligen Geist, getroffen wird

Die Menschen stehen also unter dem Druck des Lichtes, wie es allgemein heißt

Die Erkenntnis über all diese Geschehnisse ermöglicht es innerlich offenen Menschen, auf die bevorstehenden Ereignisse vorbereitet zu sein, die in den folgenden Erdenjahren unaufschiebbar eintreten werden

Die innere Verbindung der Menschen, die sich zu jener Zeit als den Geist Gottes wahrnehmend erweisen werden, wird dann von der übrigen Menschheit als ein Geschenk des Himmels geschätzt werden

Dies deshalb, weil die erwähnten Menschen fähig sein werden, den Weg zu weisen und auch all jenen Hilfe zu vermitteln, die sich in Not befinden werden

Die Verbindung mit dem Geiste Gottes wird jedoch nicht durch irdisches Studium mittels des Verstandes eintreten, sondern einzig dadurch, dass im Menschen der geistige Funke vollständig und so stark belebt wird, dass er zu einer strahlenden geistigen Flamme wird

Der direkte Weg zur Belebung des geistigen Funkens ist die innere Reinheit und ein kindlich schlichter Wille des allumfassenden Wollens des Guten, und dies alles durchdrungen von der reifen Erkenntnis der Wahrheit aus den Höhen des Grals

Nur so kann heute im Menschen die Verbindung mit dem Geiste Gottes hergestellt werden, der durch seine Allweisheit den Einzelnen wie auch die Menschheit aus allen vor uns liegenden Klippen führen darf

Das Licht – der Geist Gottes – ist einem jeden beständig zugänglich, der mit dem inbrünstigen Wollen seines Inneren zu ihm durchdringt


DER WEG DES GRALS – ERGÄNZENDE TEXTE – 9. Juni 2025

Übersetzung aus dem Tschechischen

OZVĚNY Z DUCHOVNÍHO DOMOVA – ČÁST IV

https://www.cesta-gralu.cz/ozveny-z-duchovniho-domova-cast-iv/

Rose

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