Was uns die Wälder erzählen

Der Zustand der Wälder spiegelt menschliches Handeln. Und dieses ist oft meilenweit von dem entfernt, wie es eigentlich sein sollte. Das sieht jeder, der die Augen „zum Sehen“ offen hat. Es geht dabei nicht nur um die Haufen von Müll, die im Wald weggeworfen werden, sondern auch um unpassende Methoden der Bewirtschaftung und brutale Formen der Holzgewinnung. Jeder sensiblere Mensch, der das erlebt hat, wird solchem Tun wohl mit Abneigung und vielleicht auch mit Scham begegnet sein. Doch das, was wir sehen, ist nur die „Spitze des Eisbergs“ ungehörigen menschlichen Gebarens. Neben den äußerlich sichtbaren Schäden hat das schlechte Verhältnis der Menschen zur Natur auch nachteilige Auswirkungen auf feinere Ebenen.

Wer „Ohren zum Hören“ hat, kann daher auch die Klagen jener Wesen wahrnehmen, die im Wald dafür sorgen, dass etwa aus einem Samenkorn ein Baum wird. Denn solch ein Werk entsteht nicht von selbst. Jeder kann sich vorstellen, wie viel Arbeit der Bau eines Hauses macht. Daran müssen viele fleißige Menschen mitwirken, denn ein Haus baut sich nicht von allein. Ähnlich ist es beim Aufbau des wunderbaren Werkes – eines Baumes. Stück für Stück müssen Wurzeln, Stamm, Äste… wachsen. Dabei ist diese Tätigkeit den Gegebenheiten anzupassen, d. h. dem Boden und seinen Hindernissen, dem Raum, in den der Baum hineinwachsen kann, damit er lebensspendendes Licht schöpfen kann usw.

Das Licht hilft ihm zusammen mit weiteren Nährstoffen in stiller Arbeit, den ganzen mächtigen Baum aufzubauen. Darüber hinaus ermöglicht die Lichtenergie auch die Bildung von Sauerstoff, ohne den wir auf der Erde nicht überleben würden. Ohne Bäume könnten wir hier nicht leben, denn Kräuter und andere kleinere Pflanzen allein vermögen uns nicht genügend Sauerstoff zu verschaffen. Erst als sich auf der Erde die Bäume ausbreiteten, entstand für uns die notwendige Atmosphäre. Bäume erzeugen für uns schon unermesslich lange Sauerstoff, denn sie wachsen auf der Erde seit über 300 Millionen Jahren. Während all dieser Zeit wirkten Naturwesen mit, die sich in dieser langen Spanne ebenfalls entwickelten. Darum sind sie so weise.

Nicht wenige Menschen früherer hochentwickelter Kulturen nahmen diese Naturwesen wahr. Die Menschen schätzten sie. Sie betrachteten den Baum als lebendigen Organismus, der nicht nur wächst und atmet, sondern ihnen auch wichtige Ratschläge vermitteln kann. Deshalb versammelten sich die Weisen der Stämme unter uralten, mächtigen „heiligen“ Bäumen. Sie lauschten ihren Ratschlägen, Warnungen und weiteren Weisungen. Diese Mitteilungen nahmen sie ernst, denn sie verstanden, dass die Wesen der Bäume ihnen helfen wollten. Bis heute haben sich diese Vorgänge in vielen Sagen und Märchen erhalten. Wer die Existenz von Naturwesen verstandesmäßig nicht annehmen kann, mag die folgenden Mitteilungen als weises Märchen nehmen.

Der Schlüssel zur Fähigkeit, Botschaften von Naturwesen zu empfangen, ist die Liebe. Wenn jemand die Wälder und Bäume wirklich liebt, dann kann er – sobald er wenigstens ab und zu seinen überbordenden Verstand „zähmt“, der überall mitreden will und obendrein ungern zuhört – etwas erspüren oder wahrnehmen, das offenkundig nicht in seinem Gehirn entstanden ist. Es können auch Botschaften sein, die von Naturwesen kommen. Immer häufiger jedoch sind es Klagen, denn die Natur und die in ihr wirkenden Wesen haben der menschlichen Böswilligkeit tatsächlich schon genug. Das beweist unter anderem die folgende Erzählung:

„Ihr Menschen habt überhaupt keine Ahnung, wie wichtig Bäume und Wälder sind! Ohne sie könntet ihr hier gar nicht leben. Über unermesslich lange Zeit haben wir euch die Umgebung bereitet – und vieles andere –, damit ihr auf die Erde kommen könnt. Als dann die ersten Menschen hierher kamen, hatten wir echte Freude an ihnen! In ihrem Innern leuchtete etwas Helles, und deshalb wollten wir ihnen helfen. Wir nahmen sie als willkommene Gäste wahr, denen wir ein prächtig geschmücktes Zimmer bereitet hatten. Heute könnt ihr euch kaum noch vorstellen, wie schön die Erde damals war! Bewachsen von dichten, herrlichen Wäldern, in denen alles lebte und miteinander zusammenwirkte. Uns fehlte hier nichts, und wir meisterten alles vollkommen. Wälder kommen nämlich aus sich heraus zurecht, wie man es bis heute in Urwäldern sehen kann. Auch verrottendes Holz gefallener Bäume ist nützlich. Es verbessert nach der Vermorschung nicht nur den Boden, sondern auf ihm wachsen Baumpilze und vieles andere.

Damals wollten die Menschen uns jedoch nicht hineinpfuschen, denn alle verstanden und erkannten an, dass wir das vollkommen zu bewältigen vermochten. Die Menschen waren anfangs auch bescheidener und lauschten unseren Ratschlägen, ohne die sie nicht ausgekommen wären. Aus diesen Gründen fragten sie uns oft zuvor, was und wie sie etwas tun sollten. Alle Naturwesen halfen ihnen damals gern und rieten ihnen. Etwa, wo und wie sie sich Behausungen errichten sollten. Auch, wie sie eine Axt herstellen konnten, mit der man sogar einen Baum fällen kann. Gern gaben wir ihnen auch unser Holz, denn wir verstanden, dass sie es dringend brauchten. Damals nahmen sie es jedoch nicht eigenmächtig. Zuerst fragten sie, welchen Baum sie fällen durften. Wir zeigten ihnen Bäume, die ihnen in dieser Hinsicht dienen sollten. Wir sagten ihnen auch, wann sie die Bäume fällen sollten – etwa im Winter und am Tag vor dem Vollmond. Dann hatten wir genügend Zeit, das Holz für sie richtig vorzubereiten, damit es ausreichend ausreifte, gut trocknete und sich später besser beispielsweise zum Bauen eignete.

Zur von uns bestimmten Zeit kam ein kräftiger Jüngling und fällte den Baum mit der Axt. Zuvor jedoch dankte er ihm dafür, dass er ihm sein Holz gibt. Das Wesen, das für diesen Baum sorgte, konnte sich schon vorher auf den Abschied vorbereiten. Daher löste es sich leicht und zog entweder in einen anderen Baum um oder konnte anderswohin gehen, vielleicht sogar in lichtere Ebenen. War der Baum gefällt, sagten wir dem Holzfäller, wie lange er den Stamm in Ruhe liegen lassen und wann er beginnen sollte, sein Holz weiter zu bearbeiten. Nach unseren Weisungen kam er dann und schwang von Sonnenaufgang bis -untergang fleißig die Axt, bis er den Stamm etwa zu einem Balken grob behauen hatte. Wir sahen ihm dabei gern zu, denn nichts störte uns. Die rhythmischen Axthiebe und sein Atem gingen uns zu Herzen.

Wenn ich das nur mit heute vergleiche! Ohne Erlaubnis bricht einer oder es brechen mehrere gefühllose Wesen in den Wald ein, die sich von den Maschinen, die sie benutzen, oft nur durch ihren überbordenden Verstand unterscheiden. Entweder haben sie dröhnende Motorsägen, oder – schlimmer noch – sie kommen mit scheußlichen Maschinen, mit denen sie einen Baum unglaublich schnell fällen, ihm die Äste abreißen und ihn sogar in Scheite schneiden können. Ein Grauen! Die Baumwesen schaffen es oft nicht einmal rechtzeitig zu fliehen und leiden dann sehr. Könntet ihr euch nur unseren Schmerz vorstellen, den schon der entsetzliche Lärm verursacht, der dieses Plündern begleitet.

Darunter leidet der ganze Wald, denn wir Wesenhaften sind miteinander verbunden. Auch wenn ich mich also an einem Ende des Waldes befinde, kann ich wahrnehmen, was am anderen Ende geschieht. Wüsste ich nicht, dass diesem verrückten menschlichen Tun bald Einhalt geboten wird, wäre es schrecklich. Doch zu uns kommen freudige Botschaften, dass das Ende dieser „närrischen Zivilisation“ naht. Wenn ich also die Folgen menschlicher Bosheit noch erleben muss, sage ich mir: Alles hat seine Zeit! Der schlechte Umgang mit Wald und Bäumen schadet jedoch nicht nur uns, sondern auch dem Holz. Darum verdirbt und fault es danach schneller. Um das wenigstens zu verlangsamen, streichen die Menschen es mit etwas Giftigem ein. Unter solchen Anstrichen ist nicht einmal mehr zu riechen, wie Holz duftet.

Ich kehre jedoch lieber noch in jene Zeit zurück, als die Menschen es richtiger machten. Stellt euch vor: Bis der Holzfäller einen Stamm grob etwa zu einem Balken behauen hatte, brauchte er einen ganzen Tag. Versucht einmal auszurechnen, aus wie vielen Balken die uralten Holzhäuser gebaut sind, die ihr vielerorts bis heute sehen könnt. Hinter jedem Balken steckte ein ganzer Tag harter Arbeit. Aber es lohnte sich! Das Holz bewahrte in sich immer noch Kraft, und darum wärmen die Häuser, die daraus gebaut wurden, bis heute so angenehm. Damit zwischen den Balken des Hauses keine Spalten blieben, durch die es ziehen würde, füllten die Menschen sie mit Lehm, Gräsern, Moos oder weiteren Mitteln, die sie in der Natur fanden. Damals verstanden sie noch, dass alles im Wald und auf den Wiesen zu etwas gut ist. Und darum nutzten sie diese Gaben sinnvoll.

Heute aber scheinen die Menschen das vergessen zu haben. Oder haben sie keine Zeit, sich in der Natur umzuschauen? Meist eilen sie nur irgendwohin. Entweder laufen sie, was sie „Sport treiben“ nennen. Oder sie versuchen, mit allerlei Vehikeln möglichst schnell irgendwohin zu fahren. Dabei können sie uns nicht nur weder sehen noch wahrnehmen, sie bemerken nicht einmal die Schönheiten und mannigfaltigen Besonderheiten des Waldes. Nur wenige von ihnen bleiben wenigstens ab und zu stehen und schauen sich in der Natur richtig um. Manche nehmen sogar die verschiedenen Strömungen und Schwingungen wahr, die sie dort umgeben. Und es gibt unermesslich viel, was ihr mit verfeinerten Sinnen wahrnehmen könnt! Wenn ihr etwa einen ungewohnten Duft spürt, kann es auch das sein, was eines der herannahenden erhabeneren Wesen um sich verbreitet.

Neulich fuhr so ein Menschlein in einer Blechkiste auf Gummirädern in den Wald und ging sich dort erholen. In seinem Kopf klirrten zwar allerlei Unsinnigkeiten, aber immerhin liebte er den Wald. Das nahmen wir deutlich wahr. Er wusste sogar, dass es in ihm Wesen gibt, und bemühte sich, ihnen zuzuhören. Daher näherten sich ihm einige Wesen neugierig und fragten ihn, warum er in dieser Kiste gekommen sei, die so stinkt. Er begann ihnen in Gedanken zu erklären, dass er irgendwohin gefahren sei, um „Geld“ zu verdienen. Die meisten der Wesen verstanden überhaupt nicht, was das ist. Er teilte ihnen mit, es seien entweder irgendwelche Zettelchen, die aus Holz der Bäume hergestellt und dann bedruckt werden. Oder es seien irgendwelche Metallstückchen. Am wenigsten verständlich war jedoch die Erklärung, dass, wenn er auf irgendein Brettchen klopfe, das „Tastatur“ genannt werde, sich auf einer weiteren ihrer Erfindungen, dem „Bildschirm“, bestimmte Zahlen zeigten, anhand derer er erfahre, wie viel „irgendwo“ Geld er habe. Also existiert es in Wirklichkeit überhaupt nicht! Und dem laufen sie nach.

Und nicht nur das. Deshalb transportieren die Menschen in riesigen dröhnenden Kisten von einem Ort zum anderen völlig unnötige Unsinnigkeiten. Sie nennen das „Handel“. Würden sie dabei keinen solchen Krach machen und nicht zugleich die Luft vergiften, wäre es vielleicht zum Lachen. Sie bringen etwa über die halbe Erdkugel etwas heran, was sie selbst im Wald sammeln könnten! Sie sind aber so töricht, dass sie nicht einmal wissen, was im Wald wächst und wie es ihnen nützen würde. Abgesehen davon, dass sie sich beim Sammeln der Gaben des Waldes bewegen und frische Luft atmen würden, fänden sie darin Heilmittel für all ihre Krankheiten, die sie sich selbst zugezogen haben. Nur wenige bemühen sich, kennenzulernen, was die Natur ihnen gibt und wozu es gut ist. Wegen dieser seltenen Ausnahmen sind wir bereit, den demütig Lauschenden mitzuteilen, welche Schätze sie in der Natur finden können.

Den anderen, die rücksichtslos der Natur schaden und ständig einem Trugbild namens „Geld“ nachjagen, zeigen wir sie nicht, denn sie würden sie sofort verkaufen und daran verdienen wollen. Schon jetzt rauben sie im Wald hemmungslos das Holz der Bäume und nennen es „gewinnen“. Dabei hinterlassen sie nicht nur riesige Kahlschläge, auf denen nicht mehr wachsen kann, was vorher dort war, sondern sie zerstören auch die Behausungen vieler Tiere! Es tut uns zwar sehr leid, aber wir verstehen, dass manche Wesen noch weitaus schlimmer dran sind. Etwa die Wesen der Bäume, die in Städten wachsen. Die Menschen behandeln sie dort mitunter entsetzlich. Sie zwingen die Bäume, nach ihren verqueren Vorstellungen zu wachsen. Sie spannen sie beispielsweise zwischen irgendwelche Hölzer, damit sie nur gerade nach oben wachsen. Sie verstehen überhaupt nicht, dass das Wesen am besten wahrnimmt, in welche Richtung der Baum wachsen und welche Form er haben soll. Lasst ihr den Baum natürlich so wachsen, wie er es braucht, fördert das nicht nur die Entwicklung des betreffenden Wesens, sondern er kann euch zudem größeren Nutzen bringen.

Das Schlimmste ist vielleicht, wenn man einem Baum fast alle Äste abschneidet und aus ihm einen kümmerlichen Stumpf macht. Das Wesen muss dann weiterhin in einer derart verstümmelten Behausung wohnen, kann aber seine Aufgaben nicht mehr richtig erfüllen. Denn alle Äste sind wie Antennen, die von oben kosmische Energie empfangen und sie der Erde und anderen Wesen weitergeben! Besser wäre es, den Baum gleich zu fällen, als ihn so zu verstümmeln. Es ist, als ob man euch Arme, Beine und alle Glieder absägte. Was könntet ihr dann noch tun? Stellt euch das vor – und vielleicht werdet ihr Bäumen nicht länger wehtun!

Ihr fragt euch vielleicht, woher ich das alles weiß. Zum einen bin ich ein uralter Elf und habe schon viele Male an verschiedenen Orten dieser Erde gedient. Außerdem erfahren wir von verschiedenen Boten, was auf der ganzen Erde geschieht. Freudig wurde uns unter anderem mitgeteilt, dass die großen Wesen, denen die Umwandlungen der Erde aufgetragen sind, erwachen. Offenbar bewirken das die sich ständig verstärkenden Strahlen, die von oben zu uns fließen! Gottes Kraft stärkt alles unermesslich, und darum leuchtet auch die Sonne schon heller! Uns Wesenhafte ermutigen und unterweisen zudem erhabene lichte Wesen, die von oben kommen und uns vieles mitteilen, wovon ihr Menschen nicht einmal ahnt. Es ist die Vorbereitung auf ein großes Geschehen, das alle menschliche Bosheit vernichten wird.

Glaubt ihr das nicht? Dann seht euch zum Beispiel an, wie viele Vulkane auf der Erde erwachen. Die Wesen der Vulkane sind feurig und von ungeheurer Macht. In der Vergangenheit haben Vulkanausbrüche schon mehrfach weitläufige Gebiete der Erde zerstört. Wenn ihr nur ahntet, wie klein ihr ihnen gegenüber seid! Erhalten sie von oben den Befehl zu beginnen, könnt ihr nichts dagegen ausrichten. Und von wem kommen solche Befehle zu uns? Von unserem Herrn, dem Höchsten Gott, dem wir treu dienen!

Ich sage euch das auch, damit ihr versteht, dass wir Wesenhaften nichts eigenmächtig tun, sondern stets nur den göttlichen Willen erfüllen. Also können wir, auch wenn wir das falsche menschliche Tun schon lange satt haben, es nicht aus uns heraus beenden. Doch sobald der Befehl von oben zu uns kommt, werden die großen dienenden Wesen beginnen. Und sie werden alles vernichten, was sich vermessen gegen den göttlichen Willen stellt, der sich auch in den weisen Gesetzen der Natur zeigt. Wir wollen jedoch nicht, dass unnötig das Leben jener Menschen zunichte wird, die sich harmonisch einfügen und am weiteren Aufbau der Erde mitwirken wollen. Diejenigen, in deren Innerem der Geist klar leuchtet und die auch erspüren können, was wir ihnen mitteilen, werden wir rechtzeitig warnen, damit sie die Gebiete verlassen können, die zerstört werden müssen.

In der „neuen Ära“ der Entwicklung auf der Erde werden die Menschen danach wieder mit uns zusammenarbeiten! Und wir werden ihnen gern raten, was sie in der Natur alles zur Nahrung und zum weiteren Nutzen finden können. Denen, die schon jetzt versuchen, uns zuzuhören und zu verstehen, werden wir auch in dieser Vorbereitungszeit nach und nach mitteilen, was sie als erwachte und weise Menschen wissen sollen. Geht darum in Stille in die wunderschöne, reine Natur und nehmt mit offenen Augen und offenem Herzen auf, was wir euch schenken wollen. Es ist unermesslich viel!“


Übersetzung aus dem Tschechischen
Co nám sdělují lesy

https://www.cesta-gralu.cz/co-nam-sdeluji-lesy/

Vít Syrový – Von den Einen für die Anderen  29. April 2021

Rose

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