Befreiung aus der zugezogenen Schlinge

Jeder Mensch sollte alles dafür tun, sich endlich aus der Schlinge des sich immer wieder neu anknüpfenden Abbüßens zu lösen, das aus sich wiederholenden Fehlern und Verfehlungen entsteht
Dieser Schritt liegt allein in den Händen des Menschen selbst
Er selbst muss es tun, durch sein eigenes Bemühen
Niemand anders als der einzelne Mensch selbst kann die Arbeit vollbringen, die Hülle der Seele zu läutern und damit den innersten geistigen Kern aus der Schwere des stofflichen Kreislaufs zu befreien
Gerade das geistige Innere muss in höchstem Durchempfinden jene Unwürdigkeit seines langen Steckenbleibens im Stoff begreifen
Das Aufwallen des inneren Willens zum Licht soll alle Hüllen durchglühen bis zur völligen Läuterung
Das seelische Gewand soll von der Kraft der aufstrahlenden geistigen Flamme so mächtig durchdrungen werden, bis alle Fesseln abfallen, die den Geist in den Stofflichkeiten der Nachschöpfung halten, und ihm die Rückkehr in die geistige Heimat ermöglichen
Das ist der wahre Sinn des Menschseins, und es ist auch die heiligste aller Entwicklungsstufen auf dem Wege des Geistesfunkens zur Reife
Die Befreiung vom Einfluss der Rückwirkungen der Schicksalsfäden, die in den Stofflichkeiten die Ablösung fordern
Das ist das Erstrebenswerteste, was der Mensch in diesem irdischen Leben erreichen soll, in dem es ihm ermöglicht wird, all das abzulegen, was sich an seine grobstofflichen Taten geknüpft hat
Er kann sich von den Fäden befreien, die sich von der Vergangenheit bis in die Dichte des hiesigen irdischen Daseins erstrecken
Dem sollte alle Kraft des Geistes gewidmet werden, dafür sollten alle Fähigkeiten seines Empfindens genutzt werden
Das ist das Erstrebenswerteste, was der Mensch in diesem irdischen Leben erreichen soll, in dem ihm ermöglicht ist, alles das abzulegen, was mit grobstofflichen Taten verbunden ist
Alles andere kommt erst nach dieser Befreiung
Jeder Mensch sollte daher mit vollem Bewusstsein danach streben, das allumfassende Gute zu ersehnen, denn dies ist eine Bedingung für die Befreiung.
Wenn er dies erreicht, wird der Zustand seiner Läuterung selbsttätig von seiner fortgeschrittenen Reife zeugen
Dieser wird beweisen, dass er als menschlich-geistiger Bewohner des Schöpfungswerkes bereits völlig vollkommen geworden ist oder sich wenigstens dem Zustand der ganzen Vollkommenheit sehr genähert hat
Innerlich steigt er damit hoch empor
Und in diesem Augenblick öffnen sich die Tore, die ihm ermöglichen, sich den Orten des seligen Lichtes zu nähern, nach dessen Nähe sich das geistige Innere des Menschen sehnt seit dem ersten Aufblitzen des kindlichen Bewusstseins seiner selbst
Die alles durchdringende Herrlichkeit und die ewige Harmonie des Seins werden für ihn zu einem erreichbaren innern Zustand, in dem er dauerhaft schöpferisch wirken kann
Wie eine Verheißung Gottes schwebt es über allen, die ihr eigenes Menschsein nicht aufgegeben haben
Wer zum Guten strebt, trägt die Verheißung, das Licht zu erreichen, in sich
Deshalb soll alles, was den Geist von der Seligkeit der Heimat entfernt, zur Nebensache werden
Das Einzige, was dann weiter wirken soll, ist die Anziehungskraft der geistigen Ebenen, die unwiderstehlich auf den menschlichen Geist wirken als jener gleichartige, edelste und aufwärtsziehende Magnetismus in der Schöpfung
Das liegt daran, dass sich auf den geistigen Ebenen die dauerhafte, lebendige Vollkommenheit des Sein befindet, in der sich das Bewusstsein mit der innigsten Form des Lobpreises Gottes verbindet
Der Geistesfunke im Menschen sehnt sich nach diesem Zustand, denn er ist in der Nähe der geistigen Sphären zum Erwachen gekommen
Deshalb sollten auch die Menschen auf der Erde dieser Art seligen Seins viel mehr innere und äußere Kräfte widmen, als es heute geschieht
Das Sinnen des Menschen sollte sich stets das Bewusstsein des Weges empor zum Licht bewahren
Nicht damit es zu selbstsüchtiger Eingenommenheit von sich selbst führe, sondern einzig und allein deshalb, weil ein solcher Mensch an die anderen Nächsten denkt mit dem Wunsch, dass auch sie einst in die geistige Heimat eintreten und von Glück erfüllt werden dürfen
An Andere zu denken, um ihnen auf ihrem Weg zu helfen und sie zu ermutigen, ist Teil des eigenen Aufstiegs
Mit dieser Einstellung sollte er allen Momenten, die er mt anderen Menschen verbringt, begegnen
Das Strahlen dieses allumfassenden Wunsches des Guten sollte sein ganzes Wesen durchdringen und in ihm wie ein starkes Licht allem entgegenglühen, was in den Fäden aus dem Vergangenen zu ihm kommt, damit er es richtig durchleben und sich damit für immer aus der Notwendigkeit lösen kann, frühere Irrtümer und Fehler abermals zu wiederholen
Zugleich soll dieser Zustand auch ein Schutz davor sein, dass er nie mehr einen Anlass gibt zur Notwendigkeit des Abbüßens sich neu formender Verfehlungen
Das ist das höchste Ziel des menschlichen Geistes, das im Kreislauf aller wiederholten Verkörperungen in grobstoffliche Hüllen erreicht werden soll
Es sollte das Wichtigste sein, worüber die Menschen untereinander sprechen
Es sollte Gegenstand sehr häufigen Nachsinnens der Menschen sein
Dieses Erkennen sollte in alle ernst gemeinten Ratschlägen für das Leben einbezogen werden
Es sollte eine stärkende Stütze sein für jeden, der sich mit seinen früheren Wegen der Entwicklung auseinanderzusetzen verlangt, um endlich alle seine vergangenen Verfehlungen auszugleichen, indem er alle Irrtümer und Fehler ablegen darf
Doch auf der Erde ist darüber heute fast nichts mehr bekannt
Es fehlt der klare Ausblick wie auch das reife Erkennen der Richtung, die der Weg des Einzelnen und die Entwicklung der menschlichen Gesellschaft auf der Erde nehmen soll
Das irdische Leben wird heute überwiegend als ein Ort unbegrenzter Willkür angesehen
Ein beklagenswerter Zustand der Gegenwart ist das Nichtwissen des größten Teils der Menschheit in den wichtigsten Fragen des Lebens
Es ist so weit gekommen, dass die grellsten Verworrenheiten verwirklicht werden, in denen menschliche Freiheit und Ungebundenheit gesucht werden
Dieses blinde Treiben floss ein in den Chor der breiten Masse, womit nur Tausende neuer Fäden geknüpft werden, ohne dass die einzelnen Menschen ein näheres Wissen darum haben
Der Kreislauf der rückwirkenden Fäden wird damit für die ganze Menschheit immer dichter
In der Beschleunigung des Geschehens wird der Raum zum freieren Aufatmen immer enger
Das geht so weit, dass der Kreislauf der Fäden den Menschen zuletzt ganz umklammert und bedrängt, sodass dieser schließlich in den Zustand der Hoffnungslosigkeit und Aussichtslosigkeit gerät
Die Schlinge zieht sich zu und erstickt seine Fähigkeit, sich in klarem Bewusstsein für den nächsten Schritt seiner geistigen Entwicklung zu begeistern
Viele Menschen nehmen die beschleunigte Rückkehr der Schicksalsfäden wahr und wollen sich aus allen Kräften wehren
Sie sehnen sich danach, sich dieser anwachsenden Umklammerung zu widersetzen, die in ihrem lang andauernden Druck Hoffnungslosigkeit weckt
Sie tun es jedoch auf die am wenigsten richtige Weise
Oft ist das Bemühen, sich von den dauernd wiederkehrenden Schwierigkeiten und dem Druck zu lösen, mit der Schlussfolgerung verbunden, dass der Mensch mit seinem verzweifelten Bemühen jede Empfänglichkeit für das Erkennen von etwas Neuem abstumpfen will, das einen Ausweg bringen könnte
Es gleicht der mittelalterlichen Peinigung verzweifelter Seelen, die im Bewusstsein der eigenen Schwäche und damit der Unmöglichkeit, am Lauf der Dinge etwas zu ändern, meinten, durch eigenes Sich-Verletzen und Sich-Bestrafen in Gott das Erbarmen zu wecken, und dass ihnen ihr Schicksal am Ende vielleicht doch ein wenig geneigter würde
Sie meinten, durch Selbstgeißelung das himmlische Mitleid zu erringen
In jenen Zeiten formten sich die Betrachtungen über das Jammertal, das die irdischen Menschen auf der Erde durchschreiten müssen
Die Verzweiflung darin wurde durch die schwere Gedankenform verstärkt, dass sich das nicht ändern lasse und dass es so richtig sei
Es blieb nichts als das Leiden
Die körperliche Selbstpeinigung der Vergangenheit hat sich in die heutigen Formen gewandelt, die dahin führen, dass der Mensch sich völlig abgestumpft dem Dahinfließen des Lebens ergibt
Zuletzt bleibt in solchen Menschen anstelle des Willens zum Aufstieg nur die Leere
Der leer gewordene Platz, der wenigstens einmal dazu dienen könnte, sich ernsthaften mit dem Weg zum Licht zu befassen, wird dann durch das Sich-Klammern an Liebhabereien ersetzt, die für eine gewisse Zeit oder nicht selten auch für das ganze irdische Leben zu einem vermeintlichen Ausweg werden
Die Menschen versuchen, ihren kleinen Platz in der irdischen Welt zu finden, in den sie sich dann ganz zu versenken trachten, um damit alles zu vergessen, was durch das Drängen ihres Gewissens, also durch den Ruf der inneren Stimme des Geistes, sich mutig zu ändern, ganz unbequem geworden ist
Der Verstand füllte diese Leere in Form der Ausübung einer Vielzahl von Liebhabereien
Die irdischen Liebhabereien haben sich in den letzten hundert Jahren so sehr verbreitet, dass man sie das neuzeitliche Opium für den Geist nennen kann
Dabei handelt es sich in Wahrheit um ein noch tieferes Versinken in die Strahlung der Grobstofflichkeit als je zuvor.
Geradezu unheilvoll klingen die Worte, wenn Menschen davon sprechen, dass eine Liebhaberei, der sie sich irdisch leidenschaftlich zu widmen begannen, sie vollständig „vereinnahmt“ hat
Und leider ist es tatsächlich so
Die Kraft, die im geistigen Inneren ruht, wird an Nichtigkeiten und bizarre Sensationen verschwendet, aus denen sich immer neue Liebhabereien der Menschen formen
In diesem Moment findet im Inneren des Menschen ein Kampf um die weitere Entwicklung der Seele statt, ohne dass dies von außen beobachtet werden kann
Indem sie sich an etwas Stoffliches klammern, wollen sich die Menschen im Leben verankern, ihre Erfüllung durch die Verbindung mit dem Stoff finden – und gerade darunter muss ihr Geistesfunke leiden, der danach verlangt, sich zu entfalten
Durch das Eintauchen in seine Liebhabereien, wird die drohende Lücke und Leere im irdischen Leben scheinbar gefüllt
Doch das kann niemals der richtige Weg sein
Es sind gerade all die Nebensächlichkeiten, die uns nur weiter von der Richtung ablenken, die zum wahren Ausweg und zur Befreiung führt
Alles, was in dieser Richtung mit dem Stoff in Gestalt von Liebhabereien verbunden ist, ist Nebensache und sollte niemals zu einer Größe anwachsen, die das geistige Ziel überschattet
Heute sehen wir überall um uns herum, wie es für den Großteil der Menschen zum entscheidenden Grund ihres Steckenbleibens im Stoff wird
Das, was abgelegt werden sollte, worin sich der aufwärtssteigende Geist befreien soll und worin der irdische Mensch zum Herrscher werden sollte, um sich den gesunden Abstand von allen Nebensächlichkeiten zu bewahren, genau das ist heute die sich immer stärker zuziehende Schlinge für Milliarden von Seelen
Der Liebhabereien auf der Erde gibt es viele, und sie finden sich in jedem Bereich menschlichen Tuns
Es soll jedoch kein Kampf gegen etwas geführt werden, das sich bereits ausgebreitet und die Welt der Menschen erobert hat
Vieles kann emporgehoben werden, und damit trennt sich selbsttätig das Richtige vom Unrichtigen
Die Liebhabereien sollen vom Menschen lediglich einer Prüfung der Veredelung unterzogen werden, damit sie zu einem höheren Sinn erhoben werden und so einen wahren Nutzen für das geistige Erkennen der Schöpfungsgesetze bringen.
Wird irgendeine Liebhaberei in dieser Richtung im redlichen Bemühen des Menschen veredelt, so gelangt er früher oder später bildlich an einen Scheideweg
An diesem Scheideweg erhebt sich entweder die ursprüngliche Liebhaberei in der Veredelung so weit, dass sie sich in etwas wahrhaft hoch Förderliches und Sinnvolles im Blick auf den geistigen Aufstieg des Menschen wandelt, oder im zweiten Falle verliert die Liebhaberei für ihn schnell ihren Sinn und vergeht
Im Befolgen der gesetzmäßigen Entwicklung der Schöpfung lassen sich immer nur diese zwei Wege gehen
Im ersten Fall den Weg der Veredelung, also den Weg der Erhebung aller Dinge auf eine höhere, sinnvolle Stufe – und im zweiten Fall offenbart sich nur Leere: Das vermeintlich Wertvolle erweist sich als wertlos und muss notwendig vergehen
Jeder Mensch kann diese Betrachtung der beiden Wege auf all seine irdischen Liebhabereien und Interessen übertragen
Die Antwort wird ihm schneller kommen, als er erwarten würde
Liebhabereien sollen – wie überhaupt alles, was sich dem Menschen auf Erden darbietet – erhoben und veredelt werden, wo immer dies möglich ist
Vermag der Mensch die Materie dadurch zu veredeln, dass er ihr einen höheren Sinn und ein höheres Ziel einhaucht, so rücken eben auch manche Liebhabereien empor und wandeln in der Verbindung mit dem Licht nach und nach ihren ganzen Inhalt
Lässt sich eine Liebhaberei im Stofflichen jedoch nicht erheben, so beginnt sie rasch, ihres Sinnes zu entbehren, und verliert sich.
Sie verschwindet buchstäblich von der Erdoberfläche
Das alles liegt in den Kräften des menschlichen Geistes, alle seine Liebhabereien, die er im hiesigen Raum der Grobstofflichkeit liebgewonnen hat, der schlichten Prüfung der Veredelung zu unterziehen
Gelingt ihm das, dann wird sich in der jeweiligen Liebhaberei nach und nach mehr das reine und schlichte Lobpreisen des Schöpfers spiegeln können
Damit wird alles, was nur möglich ist, auf der Erde zum höheren Sinn des Lebens erhoben
Und da wird jeder deutlich sehen, dass alles, was sein Sinnen und auch seine grobstofflichen Hände im Veredeln berühren, einen ganz anderen Ausdruck und eine andere Form gewinnt
So kann sich vieles einem höheren Sinn zuwenden und zur Hinwendung zum Licht beitragen
Man kann sagen, dass es neu geboren wird
Und zusammen damit wird dann jeder, der daran teilhaben will, auf die natürlichste Weise seine eigenen Schwächen und Niedrigkeiten ablegen können, bis für ihn die geistige Heimat in den seligen Sphären des ursprünglichen Schöpfungswerkes zum höchsten Ziel wird
Durch das Bemühen, alle irdischen Formen zu erheben prägt sich in die Denk- und Handlungsweise der Menschen das Verlangen nach der eigenen Veredelung ein
Und damit kann sich um den Menschen die Schlinge zu lockern beginnen, die sich eng um ihn wand und ihn lange Zeit unten hielt, denn schon im eigenen Bemühen um die Erhebung aller seiner Liebhabereien findet er in sich die Kraft zur eigenen Befreiung vom stofflichen Raum
Das innere Erstarken des Geistes ruft Geschehnisse hervor, die über neu gewobene Fäden des Schicksals in sein Leben treten und ihn dauerhaft aus der Dichte seiner stofflichen Umgebung lösen
Hohe Ideen im Inneren tragen den Geist immer höher und höher, bis er erkennt, dass das wertvollste Erleben für ihn das Erkennen und Begreifen der Allweisheit Gottes ist, die ihm ermöglicht, sich in seinen menschlichen Fähigkeiten aufwärts zum Licht zu entwickeln
Das, was ihm wie eine wachsende Kette drohte, die ihn an die Stofflichkeiten schmiedete, beginnt sich zu lösen, indem er durch seine Einstellung des allumfassenden Wollens zum Guten dem weiteren Fortgang des notwendigen Abbüßens der Verfehlungen ein Ende setzt
Hand in Hand mit dem innigen Wollen des allumfassenden Guten kommen dann Veredelung und Aufstieg
Zuletzt bleibt in ihm eine einzige große Liebhaberei, und das ist das freudige und zugleich ehrfurchtsvolle Lobpreisen des Schöpfers im Erkennen Seiner liebevollen Darreichung des Schöpfungswerkes an alle Bewohner, die darin den Ort für ihr Sein finden dürfen
Damit nähert sich der durchstrahlte menschliche Geist wieder der lebendigen treibenden Kraft, die ihn am Anfang zu seinem Erwachen zum Bewusstsein führte
Er wird von dieser Kraft aufwärtsgetragen, denn durch das Ablegen alles Vergangenen entsteht ihm keine Bindung mehr an die Stofflichkeiten der Nachschöpfung
Obwohl er mit dem irdischen Körper verbunden bleibt, in dem er für die bestimmte Zeit der Verkörperung auf der Erde lebt und wirkt, wird er immer so handeln, dass er keinen Augenblick lang die große Harmonie stört, die das gesamte Schöpfungswerk durchdringt
Er wird ein Wissender seiner eigenen Empfindungen sowie der Empfindungen anderer Menschen
In dieser Kunst wird er stets so handeln, dass er alles Geschehen stärkt, das nur den Segen der Gottesgesetze in sich tragen darf.
Sein Leben wird zu einem Fließen in diesen Gesetzen unter Nutzung aller in ihnen wirkenden Hilfen
Damit schwingt er sich höher empor über alles Niedrige, denn in seinem Inneren wird nur der Wille zum Licht lodern, verbunden mit den Fähigkeiten seines reifen Geistes
Ein solcher Mensch wird dann der natürliche Begründer und Erhalter der Harmonie sein, wohin immer er tritt
Und dies wird zur Grundlage für das Formen der natürlichsten Verbindungen der Kreise der Friedfertigen in der nahen Zukunft
Die Kreise der Friedfertigen kommen unaufschiebbar und gewiss auf diese Erde
Alles ist dafür schon jetzt bereitet, und in den Händen der Weber sind viele Fäden, die sich den einzelnen Menschen nähern, in denen das reinste Verlangen nach dem Licht lodert
Es kommt die Zeit, da jeder Mensch beginnen wird, sich viel lebendiger damit zu befassen, was alles er zu tun hat, um sich aus dem bisherigen Kreislauf des notwendigen Abtragens seiner Verfehlungen und Fehler zu befreien
Es ist jene Zeit der großen geistigen Erleuchtung
Kein anderer Weg führt weiter in die Zukunft der herannahenden Entwicklung des Geschehens
Der Weg des Grals – Ergänzende Texte – 13. Juli 2026
Übersetzung aus dem Tschechischen
OSVOBOZENÍ ZE STAŽENÉ SMYČKY
https://www.cesta-gralu.cz/osvobozeni-ze-stazene-smycky/
