Die Gestaltung eines neuen Entwicklungsweges

Für alles Geschehen ist in den feineren Welten ein Weg gewoben
Auch für die Entwicklung alles hiesigen Lebens auf der Erde
Schon seit langer Zeit ist dieser Weg allem vorbestimmt
Und diesmal führt er in eine ganz andere Richtung, als allgemein erwartet wird
In Sichtweite des Weltalls steht die große geistige Erleuchtung
Heute können sich die Menschen noch nicht klarer vorstellen, dass sich die Welt mit allen ihren Formen des Üblen, der Unterdrückung, des Schmerzes und des Leidens zum Besseren wandeln sollte
Sie können es sich nicht vorstellen, weil ihr Denken und Wahrnehmen seit langer Zeit in Formen festsitzt, die nur aus den Erfahrungen der Vergangenheit und Gegenwart hervorgehen
Und in der Vergangenheit wie in der Gegenwart finden wir noch immer eine große Menge übler Gedanken und Taten
Den meisten fehlt deshalb die Kraft, dass sich in ihnen das Denken der hoffnungsvollen Befreiung entfalte, das zu der große Veränderung des Lebens auf der Erde führt
Leider kann sich ein großer Teil der Menschen das nicht mehr vorstellen, wiewohl in ihnen selbst oft das innige Verlangen nach etwas Derartigem wohnt
In manchem Menschen schwingt, in der Innigkeit seines Herzens, einer zarten Blüte gleich die sich in der Stille des Morgengrauens entfaltet, das Bild einer Welt, die von Gutem und Harmonie erfüllt ist
In diesem inneren Bild gleicht die Welt einer herrlichen, in den zarten Schein der aufgehenden Sonne gehüllten Landschaft, in der sich freudig gestimmte Menschen befinden
Über allem breiten sich friedvolle Töne mit einem fast himmlischen Klang aus und es bieten sich für jeden genügend Gelegenheiten, seine reinen Fähigkeiten anzuwenden
In dieser ersehnten Welt ist Platz für alle, also nicht nur für jene, die dem Menschen die Nächsten sind, sondern auch für jene, die trotz unterschiedlicher Lebensanschauungen dank ihrer Herzensgüte in die neue Zeit eintreten könnten
Zwischen diesem inneren Wunsch des Menschen und dem äußeren Geschehen liegt jedoch noch immer jene scharfe Trennschicht, die die Umrisse der grobstofflichen Welt genau so schwerfällig, erstarrt und rücksichtslos zeichnet, wie diese Welt heute wirklich noch ist
Es ist, als hielte die Grobstofflichkeit mit ihrer grausamen Hand die inneren Wünsche fern von ihrer Erfüllung
Die Verschiedenheiten der Menschen, vor allem aber ihr durchtriebenes, oft hasserfülltes Verhalten untereinander macht heute jedes harmonische Zusammenleben mehr oder weniger unmöglich
Das ist in allen Schichten der Gesellschaft zu sehen
Das ruft bei manchem den Zustand der Verzweiflung, der Enttäuschung und mit der Zeit auch das Misstrauen gegen jede Veränderung zum Besseren hervor
Dennoch ist etwas Derartiges möglich
In der äußeren, grobstofflichen Welt kann sich eine höhere Harmonie entfalten.
Es wird aber anders kommen, nämlich als eine vom Licht herabgesandte Hilfe
Es ist schon bereitet, es ist in die Fäden der nahenden Entwicklung eingewoben
Die inneren Wünsche in den Menschen, so gut sie oft gemeint sind, haben für sich allein nicht genügend Glut, um von den Händen der Alphar in die gegenwärtige Wirklichkeit geformt werden zu können
Es fehlt die innere Kraft, geformt zu Gebeten, die von geistiger Innigkeit erfüllt sind
All diesen Wünschen fehlt auch die ausreichende gedankliche Überbrückung, wie sich etwas Derartiges erfüllen könnte.
Das kommt daher, dass viele der Menschen schnell zurückweichen, sobald sie erkennen, dass die Veränderung zum Besseren in der äußeren Welt bei ihnen selbst beginnen soll
Dass sie selbst der Anfang der äußeren Verwirklichung einer besseren, harmonischeren Welt sind
Fast unmittelbar mit dieser Feststellung stellt sich die Erkenntnis ein, in wie vielen Dingen der Mensch in sich selbst unzulänglich ist für die Veränderung, die zur neuen Welt führt
Das Wissen um alle eigenen kleinen und großen Mängel führt zu einem Wanken und schließlich zum Stocken des Bemühens um ein vollwertiges, reines und gutes Wollen
Wenn für die Verbesserung des Zustands der Welt ein gewisses persönliches Sich-Überwinden zur Bedingung gemacht wird, gehen die Kräfte schnell aus
Für jedes andere als ein grobstoffliches Ziel schwindet vielen Menschen sogleich die Kraft, wenn diese wiederholt aufgewendet werden muss, um voranzukommen
Sobald es um das Überwinden eigener Mängel geht, die für die anderen nicht sichtbar sind und also keine notwendige Bedingung für das Fortkommen in der Gesellschaft bilden, wird es sogleich als unwichtig beiseitegelegt und damit zur Nebensache
Zu dem Entschluss, sich selbst zu wandeln für die weitere innere Entwicklung zu einer reinen, von den früheren Fehlern und Mängeln ganz befreiten Lebensweise, sind nur wenige Menschen herangereift
Die Mehrheit ist heute innerlich nicht dazu bereit
Gerade das lässt manchen stark schwanken, denn die Wandlung seiner selbst ist die schwerste Aufgabe, die nun vor dem Menschen liegt
Und doch muss es getan werden, denn einzig in diese Richtung führt nun der Weg, der von den Webern geformt wird, die damit bis ins Letzte den Willen Gottes erfüllen
Gerade die Fäden, die von den Alphar, den Webern aller stofflichen Entwicklung, zur Erde gerichtet sind, spannen sich nun zu diesen Teilen des Weltalls und dringen immer tiefer in die feineren Vorbilder und bereiten sie so zur Verdichtung
Der Äther drängt mit seiner Kraft alles vorwärts, und so werden die Vorformen der Geschehnisse und Ereignisse zuerst Bestandteil der Quark-Teilchen, und aus ihnen ergießt sich die magnetische, alles ordnende Macht der Entwicklung weiter in die Atome, Moleküle und Zellen
Dadurch wird eine Welt vorbereitet, in der der Menschengeist die Möglichkeit hat, zu erleben und zu reifen, sodass allmählich Veränderungen in ihm heranwachsen, durch die er alles Bestehende, was falsch und schmerzhaft ist, hinter sich lassen kann.
Doch blicken wir auf die Menschheit
Bis auf vereinzelte Ausnahmen wachsamer und empfänglicher Menschen weiß man nichts davon
Dabei könnte der Mensch in jedem Augenblick dem Neuen entgegenschreiten, das sich nähert
Jeder Schritt, der aus freiem Willen heraus getan wird, hat allein beim menschlichen Geist in der Schöpfung Wert und könnte eine bedeutende Verschiebung des Begreifens sein und damit auch der Bereitschaft einer großen Schar Gleichgesinnter
In der Einstellung der Gedanken könnte schon heute eine große Menge gesegneter Arbeit durch den innerlich beweglichen menschlichen Geistes getan werden
Doch die dazu nötige Kraft wird noch immer an die Vergangenheit vergeudet, die sich nicht mehr ändern lässt und aus der sich dem menschlichen Sinnen nur das alte, mehr oder weniger verwerfliche Denken nähert
Die alten Formen der Gedankengänge sollen ausgetauscht werden gegen völlig neue, geläuterte, von Hoffnung und tatkräftiger Begeisterung erfüllte
So sollen die Vorformen der großen geistigen Erleuchtung aussehen
Das alles liegt in den Händen der Menschen, die sich damit nur wahrhaftig und mit dem nötigen Nachdruck ihres Geistes zu befassen brauchen
Darin liegt das Entgegenschreiten gegenüber dem Geschehen, das kommen wird
Die große Aufgabe besteht darin, allumfassend stützende und helfende Fäden zu formen, damit diejenigen, die ihrer Strahlung bedürfen, sie nutzen können
Darin kann und soll sich jeder weiterentwickeln, der sich nach einer besseren Welt der Menschen auf der Erde sehnt
Und gerade zur Stärkung in dieser Sache und zu einer umfassenden Begeisterung, die für die innere wie äußere Wandlung des Menschen nötig ist, wird hier das Wissen um das beginnende Wirken der KREISE DER FRIEDFERTIGEN gegeben
Die Kraft zum schöpferischen Formen des nahen wie fernen zukünftigen Geschehens ruht schon heute in jenen Menschen, die dazu in höchstem Maße ihr Wissen einsetzen wollen, das sie aus dem Werk der Gralsbotschaft geschöpft haben
Durch dieses Werk erhielten seine Leser die beste und wunderbare Rüstung für das geistige Innere
Die Rüstung soll richtig erkannt und auch auf die beste Weise gebraucht werden
Erst dann kann sie dem Menschen die große formende Kraft in die Hand geben, die mit den eigenen Fähigkeiten einhergeht, die immer mit der Einzigartigkeit und unverwechselbaren Persönlichkeit des Geistes verbunden sind
Das Wissen um die Möglichkeit, sich den KREISEN DER FRIEDFERTIGEN anzuschließen, bietet einen Zustrom belebender Kraft, denn die KREISE DER FRIEDFERTIGEN haben in keiner Hinsicht etwas gemeinsam mit all den früheren Formen der Zusammenarbeit der Menschen, seien sie längst oder erst vor kurzem vergangen
Es ist an keine religiöse Gemeinschaft gebunden
Es besteht hier nicht einmal die Notwendigkeit irgendwelcher Formen von Gemeinschaft, wie sie bisher in der Geschichte immer von den Menschen geformt wurden
Ja, es besteht hier nicht einmal die unbedingte Notwendigkeit breiter persönlicher Begegnungen, gleichzeitig wird etwas Derartiges jedoch nicht ausgeschlossen, denn das freie und freigesinnte Zusammenkommen der Menschen ist ein natürlicher Bestandteil des Lebens auf der Erde
Darin liegt das Umwälzende, das die KREISE DER FRIEDFERTIGEN dem Menschen bieten für seine eigene Entwicklung wie für das Formen der neuen Entwicklungswege
In allem soll sich immer der freie Wille des Menschen entfalten, der aus seinem eigenen Bedürfnis heraus der Erfüllung der Schöpfungsgesetze folgen soll
Gerade das Sich-Aneignen der Erkenntnis der Schöpfungsgesetze, in denen sich die Grundzüge des Willens Gottes erfüllen, ist das Wertvollste, was der Mensch für sich tun kann
Die KREISE DER FRIEDFERTIGEN tragen die Gelegenheit zur Weiterentwicklung in allen Bereichen des menschlichen Wirkens im Schöpfungswerk in sich, in höchster Ausprägung in Form der Zusammenarbeit mit den wesenhaften Dienern
Sowohl mit den Hohen Dienern Walhalls als auch mit allen weiteren Abteilungen und Ebenen des Wesenhaften, wohin aus der Sicht der menschlich-geistigen Art unbedingt die Weber der Schicksalsfäden gehören, also die Vaenen und Alphar
Und gerade in diesen Dingen herrschen im menschlichen Wissen die meisten Lücken
Ja, man kann geradezu sagen, dass sich dort eine tief klaffende Kluft befindet, die dem Menschen in all seinem Empfinden und Denken nicht erlaubt, das Wesenhafte ganz selbsttätig als untrennbaren Bestandteil des Alls zu begreifen
Im Begreifen der Menschen, sowohl des irdischen Lebens als auch alles übrigen Wanderns durch die Ebenen der Nachschöpfung empor zur geistigen Heimat, findet sich kein Wissen von der Arbeit der wesenhaften Diener, wiewohl sich durch ihre Hände alles entrollt, was der Mensch für die Welt hält, mit allen Landschaften und in den feineren Welten auch mit Bauten und vielem Weiteren, was dazu gehört
Darin liegt die tragischste Bestätigung des Abgetrenntseins der irdischen Menschen von den übrigen Teilen des Schöpfungswerkes, denn in den Religionen und geistigen Richtungen mag der Mensch wohl vom Schöpfer hören, doch er hört nichts von Seinen Dienern, die Seinen Willen in den entferntesten Teilen des Schöpfungswerkes vollziehen
Im Großen wie im Kleinsten hier in den Stofflichkeiten finden wir immer ganz natürlich das Formen von Geschehnissen und Ereignissen, die die unmittelbare Erfüllung des Willens Gottes sind
Und dieses Formen erfüllt sich durch die Schöpfungsgesetze, in denen das Wesenhafte die dauernde Stütze für seine Arbeit findet
Man kann sogar sagen, dass die wesenhaften Diener ein unabtrennbarer Teil des lebendigen Willens Gottes sind
Wer also ihre Arbeit übergeht, sie durch Spott herabsetzt oder sich über sie stellt, der bestätigt in Wirklichkeit, dass seine Empfänglichkeit den Willen Gottes sehr ernstlich verfehlt
Solche Menschen beweisen, wenn sie die unermesslich breite und tatkräftige Arbeit der wesenhaften Diener ablehnen, dass sie sich in Wirklichkeit niemals ernstlich dafür interessiert haben, wie sich der Wille Gottes im Schöpfungswerk erfüllt
Wäre es so, dann käme ein solcher Mensch früher oder später zu der Erkenntnis, wie vollkommen die Allweisheit Gottes allem Weben die lebendigen Formen und Gestalten eingehaucht hat und dass gerade dieses Einprägen das Werk der wesenhaften Diener ist
In der kommenden Zeit wird dieses Wissen zum festen Bestandteil des menschlichen irdischen Bewusstseins werden
Das wird geschehen, weil es zum Verlauf des Entwicklungsweges gehört, der unabwendbar auf das Erreichen der Großen geistigen Erleuchtung zugeht
Mit anderen Worten: Wir gehen in keine andere Richtung als zur notwendigen Ergänzung dieser Kenntnisse, die den irdischen Menschen schon seit Jahrtausenden fehlen
Doch nun ist die Änderung da
Und gerade die KREISE DER FRIEDFERTIGEN werden, indem sie sich sachlich und schöpferisch mit diesen Zusammenhängen befassen und sie für alles Schöpferische nutzen, den Weg für viele weitere Menschen ebnen
Der Weg ist vorgezeichnet, es lässt sich auf ihm also schon heute mit Leichtigkeit vorwärtsschreiten
Er führt durch die Schaffensfreude und die gütige Einstimmung derer, die im Werk „Im Lichte der Wahrheit“ die Erkenntnis von der notwendigen Wandlung ihrer selbst zu einer rein bejahenden Lebenseinstellung gefunden haben
Diese Einstellung, sich das schöpferische Suchen der Wege der Harmonie zu bewahren, ist für sie die Grundlage in ihrem Herantreten an alles, was im Leben zu ihnen kommt
Diesem Zustand der bejahenden Einstimmung sollen nun alle persönlichen Fehler und Mängel weichen
Alles darin kann bis zur höchsten Stufe menschlich vorbildlichen Verhaltens veredelt werden, das sich in allen Augenblicken des menschlichen Seins äußert
Der Wunsch des Guten im Sinne der engsten Annäherung an den Willen Gottes soll eine Art gütigen Ausstrahlens sein, das die Verbindung der Menschen in den KREISEN DER FRIEDFERTIGEN formt
Das Schöpfen der Erkenntnisse aus den Wirkungen der Schöpfungsgesetze führt zum Aufschwung der menschlichen Gesellschaft auf allen ihren Stufen
Es ist Teil des Lebens des einzelnen Menschen, so wie es die bedingende Grundlage alles Aufbaus und aller Zusammenarbeit im Rahmen der ganzen menschlichen Gesellschaft ist
Die Entwicklung, die vor uns liegt, trägt eine klare Linie in sich
Wiewohl es den Menschen heute nicht als etwas Mögliches erscheint: Die Richtung führt einzig zur Erfüllung des Willens Gottes durch die Schöpfungsgesetze und die daraus entstehenden Werke der Alphar
Und in diesem Weben ist auch die Aufgabe jedes Menschen klar und greifbar enthalten, der an der Richtung der Entwicklung teilhaben möchte
Die Aufgabe liegt darin, die Gralsbotschaft als die Grundlage der Erkenntnis zu begreifen, die den Menschen dahin führt, sich nur ein schöpferisches, rein wirkendes Denken und Handeln anzueignen
In diesem Denken und Handeln ist nur Platz für gütiges und tatkräftiges Wirken
Alles Übrige schließt sich von selbst aus, wiewohl viele noch heute meinen, dass ihre Vorstellungen Bestand haben würden
Im Lauf des weiteren Geschehens wird sich immer deutlicher zeigen, dass solche Annahmen der Menschen nicht auf dem richtigen Begreifen der Gottesgesetze stehen, die der geistigen Art nur die bejahend schöpferische Aufgabe des harmonischen Aufbaus zumessen
Die übrigen Arten des Wirkens gehören überwiegend allein in die Verwaltung der wesenhaften Art
Die Menschen haben versucht, diese Art des Wirkens zu übernehmen, und damit kam es zum Missverstehen des Begriffes Kampf, der mit anderen Worten das Ringen und die Anstrengung um das siegreiche Ergebnis bedeutet
Das siegreiche Ergebnis ist im Falle des menschlichen Geistes der Aufbau, gekrönt von der vollständigen Verbindung mit dem Willen Gottes
Daraus erwächst dann die Erfüllung des verheißenen Reiches Gottes auf Erden, denn das ist die natürliche Folge, wenn sich die Menschen den Willen Gottes für all ihr Handeln zu eigen machen
Der Sieg ist für die geistige Welt nicht notwendig an den Kampf in dem Sinne gebunden, wie er dem Wesenhaften gegeben ist, für das darin eine dauernde Erquickung liegt ohne die Folge einer Rückwirkung
Für den Menschen hat der Begriff Kampf also einen anderen Inhalt, zu dem natürlich die Güte ebenso gehört wie das Anspannen der Kräfte in einer alles mitreißenden Begeisterung für ein erhabenes Ziel
Es ist also nicht jene Art des Kampfes, die die Menschen leider auch heute noch untereinander führen
Etwas Derartiges ist durch die Seligpreisungen aus dem Rahmen des menschlichen Aufstiegs zum Licht ausgeschieden
Deshalb wurde auch schon vor langer Zeit gesagt, dass jeder, der dem Nächsten Leid zufügt, selbst den Schaden davonträgt
In den Fäden erwächst ihm die notwendige Art der Strahlung, die sich einstellt, damit sich früher oder später die Worte erfüllen: „Die zum Schwert greifen, werden durch das Schwert umkommen“
Das ist nichts anderes als die Beschreibung der Rückkehr der Strahlung, die vom Menschen in den Kreislauf der Schicksalsfäden gelegt wird
Und gerade darin liegt eine ganz andere Art der Entwicklung, als sie heute die meisten Menschen erwarten, die in den alten Vorstellungen und Dogmen festsitzen
Der Lauf der Fäden hat sich schon längst auf die Stufe eines um vieles schnelleren Geschehens umgestellt, und die Menschen bemerken davon noch immer nichts
Doch es braucht nur Geduld
Bald wird es sich mit unbestreitbarer Sprache durch die webenden Hände der Alphar zu zeigen beginnen
Wer aber innerlich wachsam genug ist, der betritt schon heute den Weg, der unerschütterlich zur neuen Zeit führt
Der Weg des Grals – Ergänzende Texte – 21. Juli 2026
Übersetzung aus dem Tschechischen
(Utváření nové vývojové cesty)
https://www.cesta-gralu.cz/utvareni-nove-vyvojove-cesty/
