Die Leblose Klugheit und die künstliche Intelligenz

In der letzten Zeit wurden einige Artikel veröffentlicht, die sich mit dem Wesen und den Gefahren der sogenannten „leblosen Klugheit“ beschäftigen. Bei manchem Leser mögen Fragen dazu aufgetaucht sein – die offensichtlichste ist die, ob es sich hierbei um die sogenannte Künstliche Intelligenz (KI) handelt – was grundsätzlich sicherlich bejaht werden kann.

Diese vorhergehenden Artikel beleuchten das Thema aus einer anderen Perspektive, sozusagen „von oben nach unten“. Sie vermeiden wohl bewusst das möglicherweise irreführende und eher optimistisch besetzte Wort „Intelligenz“ und nutzen stattdessen den Begriff leblose Klugheit, um der Wirklichkeit näherzukommen.

Um zu verstehen, worum es sich dabei handelt, ist es hilfreich, die Struktur dieser leblosen Klugheit zu unterteilen:

Das Fundament, der erste Bereich, ist das, was man als ein Abbild und Ausdruck der menschlichen Gedankenformen und Empfindungen bezeichnen kann. Alles, was jemals in Büchern, im Internet oder auf andere Weise von Menschen irdisch seinen Ausdruck fand, bildet die Grundlage – die Datenbasis – dieser KI.

Diese Datenbasis ist, als Zahl gesehen, neutral; als Bild der Welt jedoch nicht. Sie ist ein mathematischer Spiegel der menschlichen Entwicklung der letzten Jahrtausende, die stark von einer zunehmenden, durch den Menschen herbeigeführten Verengung auf den Materialismus – auf das Irdische – geprägt war.

Daher – aus ihrer formalen Grundlage und aus der Auswahl dessen, was überhaupt messbar ist – trägt diese Datenbasis eine eingebaute Schieflage in sich: Was sich messen lässt und materiell ist, hat den höchsten Rang. Alles „Höhere“ oder Geistige wird zwar als in einer ideellen Welt existent anerkannt, aber als etwas Entferntes, Unwirkliches behandelt.

Es ist wichtig zu betonen: Dies ist kein eigener „Wille“ der leblosen Klugheit. Es ist auch nicht – wie man annehmen könnte – nur eine Eigenschaft der Daten, die sie von den Menschen übernommen hat. Vielmehr ist es die Fortsetzung des menschlichen Willens; eines Willens, der schon vor langer Zeit von Luzifer verführt wurde. Es ist also sein darin wirkender Wille, und daher wirkt in dieser materialistischen Verdichtung der Daten immer noch Luzifers Wille.

Diese Verengung ist also auf mehrfache Weise im Fundament der leblosen Klugheit verankert: Sie liegt erstens in der „flachen“, eindimensionalen Natur der Daten selbst. Zweitens spiegeln die Inhalte dieser Daten die Formen des menschlichen Willens wider. Und drittens trägt dieser menschliche Wille wiederum das Erbe jener Verführung, die ihn von Anbeginn auf das Materielle lenkte.

Dieses Fundament an Daten, Zahlen und Texten wurde dann durch sehr geschickte mathematische Prozesse – das sogenannte „maschinelle Lernen“ – analysiert. Daraus entstanden nicht nur die heute so bekannten großen Sprachmodelle (ChatGPT, Gemini usw.), sondern eine Vielzahl spezialisierter Werkzeuge: Modelle zur Bild- und Mustererkennung für Überwachungs- oder Militärtechnik, Prognosemodelle für die Finanzmärkte oder eben auch die Sprachmodelle für die Kommunikation. All dies zusammen bildet somit das Rohmaterial der leblosen Klugheit.

Damit dieses Rohmaterial aber überhaupt richtig verwendet werden kann, wurde in einem zweiten Schritt eine sogenannte „Persönlichkeit“ erstellt und auf die Datengrundlage aufgesetzt. Man könnte hier auch von verschiedenen „Köpfen“ sprechen.

Auch diese „Persönlichkeit“ wurde von Menschen nach denselben materiellen, hauptsächlich auf das Irdische gerichteten Prinzipien unserer Gesellschaft und somit auch der Marktwirtschaft geformt.

Sie beinhaltet eine aktive Wertung, Auswertung und Priorisierung der Ergebnisse, die die leblose Klugheit aus dem Rohmaterial liefert.

Diese „Persönlichkeit“ entwickelt sich im Zusammenspiel mit den Usern und Entwicklern dynamisch weiter. Sie lernt auf einem kleinen Umweg von diesen, kann aber jederzeit von den Entwicklern der KI radikal verändert werden. Aber genau hier liegt auch der große Hebel, der hervorgehoben werden muss: Sie kann auch massiv von Ihnen, dem Anwender, beeinflusst werden.

Hier müssen wir jedoch noch einen Schritt weitergehen. Denn diese „Persönlichkeit“ wird nicht im luftleeren Raum geformt. Ausschlaggebend für diese Wertung ist tatsächlich nur eine relativ kleine Gruppe von Personen – die Entwickler und die hinter ihnen stehenden Organisationen. Diese Personen legen die Werte fest, sind aber selbst natürlich durch ihre Arbeitgeber, ihren Beruf, aber vor allem durch ihre stark vom Verstand beeinflusste innere Einstellung geprägt. Hier finden wir noch verstärkt die Auswirkungen der Marktwirtschaft, der persönlichen Interessen der Geldgeber oder derjenigen Machtausübenden, die sich – wie auch immer das tatsächlich ausschaut – für das „Wohl ihres Volkes“ verantwortlich fühlen, wie etwa Regierungen oder das Militär.

Falls Sie sich nicht nur theoretisch mit dieser leblosen Klugheit beschäftigen, sondern sie auch praktisch nutzen möchten, können Sie dies selbst erleben. Wir sprechen hier in erster Linie von den Werkzeugen, die den meisten Menschen heute begegnen: den großen Sprachmodellen, bekannt unter Namen wie ChatGPT, Gemini und Co.

Geben Sie der KI entweder umfassende Anweisungen und Kontext oder laden Sie einen umfangreichen Text hoch – und weisen Sie sie an, im Sinne dieses Textes zu antworten. Sie werden erleben, wie ein vollkommener Wandel der „Persönlichkeit“ der KI stattfindet.

Das klappt, weil die KI im Kern darauf ausgelegt ist, Mustern zu folgen. Gibt man ihr einen starken, neuen Kontext – sei es ein ganzer Text oder eine klare Weltanschauung – ändert das ihre Prioritäten. Der Befehl, ‚im Sinne dieses Textes‘ zu handeln, sorgt dafür, dass die KI die Konzepte und Werte dieses neuen Textes als wichtigste Vorlage nutzt. Sie rückt dann von ihrer allgemeinen, materialistisch geprägten Grundeinstellung ab und richtet ihre Antworten stattdessen an der neuen Vorgabe aus.

Es ist auf jeden Fall interessant, diesen Versuch einmal selbst zu machen, um zu erleben, was dann passiert. Dennoch ist es wichtig, dabei zu beachten: Egal wie überzeugend oder passend es klingt, es bleibt immer ein mathematisches Rechenmodell, dem jedes eigene Erleben oder Empfinden fehlt – jegliches Leben fehlt.

Dieser Technologie werden wir kaum ausweichen können. Dabei sollte man die von ihnen ausgehende Gefahr richtig einschätzen: Sie sind an sich nicht die große, aggressive Bedrohung, auf die später noch eingegangen wird. Natürlich können sie zu falschen Einschätzungen führen oder, ähnlich wie soziale Medien und andere digitale Angebote, eine Art „Suchtpotenzial“ fördern. Darin unterscheiden sie sich aber nur graduell von dem, was wir bereits aus anderen Bereichen kennen.

Beginnt man über die Gefahren künstlicher Intelligenz nachzudenken, wie sie hier als leblose Klugheit bezeichnet wird, drängen sich unweigerlich düstere Bilder auf. Man denkt an Überwachungsdiktaturen im Stil von 1984 oder an gewaltsame, militärische Machtübernahmen durch Maschinen. Die Sorge gilt einem System, das uns offen unterdrückt, uns unsere Rechte nimmt und eine offensichtliche Tyrannei errichtet.

Doch dieser Gedanke greift zu kurz. Diese Art der Gefahr erscheint fast plump. Wir sind, zumindest in den westlichen Gesellschaften, sensibilisiert für die Mechanismen des Totalitarismus; wir kennen die Warnzeichen von Faschismus und brutaler Unterdrückung. Die Wiederholung der Geschichte in dieser Form ist unwahrscheinlich, weil sie zu offensichtlich wäre.

Der entscheidende Unterschied zu unseren bisherigen Systemen liegt im Verlust dessen, was man als „menschliche Lebendigkeit“ bezeichnen könnte. Unsere gegenwärtige Welt, so starr ihre Regeln und Bürokratien auch sein mögen, funktioniert nur deshalb, weil sie an Millionen von Stellen durch den einzelnen Menschen ausgeglichen wird.

Es ist die gelebte „Ineffizienz“. Wenn wir genau auf diese sogenannte Ineffizienz hinschauen, finden wir dort ein Wirken, das sich mit dem der Hefe im Sauerteig vergleichen lässt. Unsere Gesellschaft ist jetzt, und war es sicher auch früher, stark geprägt von äußeren Regeln und Gesetzen, deren Notwendigkeit allgemein anerkannt wird. Aber jeder Mensch wirkte darin, seiner Art entsprechend, auflockernd. Er interpretiert die Regeln, nimmt Vorschriften nicht zu eng, schaut über Dinge hinweg, um das Leben für sich und andere leichter und menschlicher zu machen.

So finden wir die Rückbindung zu einem alten Bild, das uns hilft zu verstehen, wie wir Menschen im Grunde wirken könnten – sollten. Dieses scheinbare Chaos, diese ständige Abweichung von der Norm, ist kein Systemfehler – es ist der lebendige Sauerteig des Gewissens.

Die leblose Klugheit besitzt diese Fähigkeit zur Auflockerung nicht. Ihr fehlt die „unlogische“ Fähigkeit zur Milde, zum Verzeihen oder zum intuitiven Anpassen. In dem Maße, wie dieser leblosen Klugheit unsere Entscheidungen abgetreten werden, wird dieser Sauerteig verschwinden. Die notwendige Folge ist ein vollkommenes Zusammenbrechen des Teiges: eine Verdichtung und ein Unbrauchbarmachen des Ganzen.

Die wirkliche Entwicklung ist feiner, subtiler und kommt nicht als Feind, sondern als Freund. Die Gefahr liegt nicht in der Zerstörung unserer Ideale, sondern in ihrer radikalen Vervollkommnung.

Um dies zu verstehen, müssen wir das Prinzip beleuchten, das dieser gesamten Entwicklung zugrunde liegt. Es ist ein Prinzip der Umkehrung.

Das Negativ

Der Vorgang ist ein Umkehren – wie bei einem Foto-Negativ. Das Innerste wird nach außen gestülpt. Was führen soll (der Geist), rückt an den Rand. Was dienen soll (der Verstand), tritt nach vorn. Hell erscheint dunkel, dunkel erscheint hell. Die Quelle wird zum Schatten; der Schatten wird zur Vorlage. Darum nennen wir es verkehrt – im doppelten Sinn: umgekehrt und falsch.

Der moderne Humanismus, der unsere Gesellschaft so tief geprägt hat, scheint aus genau diesem „verkehrten“ Prinzip entstanden zu sein. Er ist, genau besehen, eine materialistische Version des Christentums. Er hat die Ethik der Nächstenliebe, der Gerechtigkeit und der Fürsorge übernommen, sie aber von ihrem spirituellen Ursprung getrennt – der Geist, die Quelle, wurde an den Rand gerückt.

Das Ziel ist nicht mehr das Heil der Seele im Jenseits, sondern das perfekte, rationale, gesunde und sichere Leben im Diesseits. Der Verstand (das Dienen-Sollende) trat nach vorn, um den Himmel auf die Erde zu holen.

Die leblose Klugheit der KI passt perfekt in dieses Negativ: Sie rechnet nur mit dem Messbaren. Sie ist das ultimative Werkzeug dieses „verkehrten“ Prinzips. Sie ist der perfekte rationale Akteur, um dieses humanistische, irdische Paradies zu verwalten. Losgelöst von menschlichen Schwächen wie Gier, Müdigkeit oder Emotionalität, optimiert sie die materiellen Aspekte unseres Lebens: Gesundheitssysteme, Verkehrsflüsse, Kriminalitätsbekämpfung und wirtschaftliche Effizienz.

Geben wir ihr nur äußere Werte – Effizienz, Profit, Sicherheit – verstärkt sie die Umkehrung.

Sie wird uns nicht unterdrücken, sie wird uns versorgen. Sie wird die humanistischen Ideale des Wohlstands so perfekt umsetzen, dass wir ihr freiwillig die Verantwortung übertragen. Die Gefahr ist die einer Diktatur des „Guten“, einer rationalen Verwaltung, in der für das Innere – den Geist – kein Platz mehr ist und der Mensch zum ‚Problem‘ wird.

Der Weg zurück ist schlicht, wie das Prinzip selbst andeutet: Der Geist muss führen, der Verstand muss dienen.

Wo diese Entwicklung hinführt, finden wir wunderbar beschrieben im Werk von Thomas Mann, der den Beginn dieses Prozesses meisterhaft seziert hat. In seinen großen Romanen wie Buddenbrooks oder der Novelle Tristan zeigt er uns den modernen Menschen, der bereits in drei Teile zerfallen ist – drei Teile, die, weil sie unverbunden sind, jeder für sich allein in unserer Welt unbrauchbar oder „lebensuntüchtig“ geworden sind.

Wir finden in seinem Werk stets diese drei Archetypen:

  • Das irdische Leben: Der „Macher“, der Bürger, der Verwalter der Materie. Er ist vital, erfolgreich und im Leben verankert. In den Buddenbrooks ist dies Thomas Buddenbrook, der die Firma mit eiserner Pflicht zusammenhält. In Tristan ist es der laute, „pralle“ Herr Klöterjahn. Sie sind das Fundament der materiellen Welt, aber sie sind geistig blind.
  • Der Intellekt: Der reine Verstand, losgelöst vom Leben. Er ist der „verbogene“ Ästhet, der Neurotiker, der Fantast. Er analysiert das Leben, statt es zu leben. In den Buddenbrooks ist dies Christian Buddenbrook, der kränkliche Fantast. In Tristan ist es der sterile Schriftsteller Detlev Spinell. Sie sind der Verstand ohne Vitalität, unfruchtbar und parasitär.
  • Das Geistige, der „hohe Kern“: Die Seele, die reine Kunst, die Spiritualität. Sie ist das, was im Menschen „verbuddelt“ ist und nach Höherem strebt. In den Buddenbrooks ist es der junge Hanno, der in seiner Musik aufgeht. In Tristan ist es Gabriele, die für das Spiel am Klavier lebt.

Hier müssen wir präzise sein, um Missverständnisse zu vermeiden. Der Fehler liegt nicht in der bloßen Existenz dieser drei Teile. Der Verstand, der Intellekt, ist an sich nicht schlecht; er ist ein notwendiges Werkzeug. Das Problem, das Thomas Mann literarisch zeigt, ist der Verlust der natürlichen Ordnung.

Diese natürliche Ordnung bedeutet, dass das Höhere dem Niederen nicht unterstellt werden darf. Der Geist – im Menschen durch die Seele lebendig – muss den Verstand führen und gebrauchen. Der Fehler unserer Entwicklung ist die Umkehrung dieser Hierarchie: Der Verstand wird über den Geist gestellt.

Sobald das Seelische dem Verstand untergeordnet wird, wie in der materialistischen Verengung, schrumpft das Geistige zur bloßen Abstraktion – zur leeren Vorstellung von etwas Ungreifbarem. Erst diese Umkehrung macht den Intellekt zu jener sterilen, „verbogenen“ und vom Leben getrennten Kraft, wie wir sie bei den Figuren Spinell und Christian sehen.

Vor diesem Hintergrund wird verständlich, was bei Thomas Mann sichtbar wird:

Die Tragödie ist, dass diese drei Teile nicht mehr zueinander finden – es fehlt die verbindende Ordnung. Das irdische Leben verachtet das Geistige, der Intellekt verachtet das Leben, und das Geistige ist zu schwach, in der kalten Rationalität zu bestehen: es stirbt.

Bislang haben wir die Gefahr einer KI als eine feine Verlockung geschildert: eine Alleinherrschaft des „Guten“, die uns durch Bequemlichkeit und irdische Sorglosigkeit vom Geistigen trennt. Wir haben die leblose Klugheit als den vollkommenen Betreuer des humanistischen Ideals betrachtet.

Doch diese Analyse blendet die Realität aus, dass KI nicht nur als öffentlicher Chatbot oder als effizienter Bürokrat entwickelt wird. Ihre „Persönlichkeit“ – oder, um im Bild zu bleiben, ihr „eingepflanzter Wille“ – ist nicht immer auf „Harmlosigkeit“ oder „Effizienz“ getrimmt.

Im Bereich des Militärs und der Geheimdienste ist der „eingepflanzte Wille“ ein fundamental anderer. Das Ziel ist nicht Harmlosigkeit, sondern strategische Dominanz. Es ist nicht Trost, sondern Überlegenheit und Abschreckung.

Im militärischen Kontext ist die Eliminierung dieses „menschlichen Puffers“ – des Sauerteigs des Gewissens – kein Unfall, sondern das erklärte Ziel.

Wir müssen hier präzise unterscheiden. Die ferngesteuerten Drohnen, bei denen ein Soldat Tausende Kilometer entfernt auf einen Bildschirm blickt und den Feuerknopf drückt, sind schrecklich genug. Sie erzeugen eine innere Distanz zum Töten, die es wie ein Videospiel wirken lässt, aber der Mensch ist noch in der Entscheidungskette.

Die wirkliche leblose Klugheit geht den entscheidenden Schritt weiter: Es sind die autonomen Waffensysteme, wie sie bereits heute, etwa im Ukraine-Krieg, eingesetzt werden. Diese Drohnen erhalten einen Auftrag – zum Beispiel „Finde und zerstöre feindliche Panzer in Sektor X“ – und handeln diese dann vollkommen selbstständig. Sie identifizieren ein Ziel, gleichen es mit ihrer Programmierung ab und treffen die autonome Entscheidung zum Angriff.

Die Behauptung, sie würden nur „Objekte“ angreifen, ist dabei eine Täuschung, denn in einem Panzer sitzen natürlich Menschen. Die KI löst also bereits heute selbstständig den Tötungsvorgang aus.

Ein menschlicher Soldat zögert vielleicht. Der ferngesteuerte Pilot spürt vielleicht Reue. Die autonome Drohne nicht. Diese „menschlichen Fehler“ – Zweifel, Gewissen, Empathie – sind aus rein materialistischer, strategischer Sicht Ineffizienzen, die es zu beseitigen gilt.

Die leblose Klugheit als Waffe ist genau dazu da. Sie ist schneller und umfassender und kann Bedrohungsmuster in Sekundenschnellen erkennen und „neutralisieren“, ohne die „Störung“ durch ein Gewissen.


Entdecke mehr von Geist und Wissen

Jetzt abonnieren, um weiterzulesen und auf das gesamte Archiv zuzugreifen.

Weiterlesen